N u r eine Stehlampe

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: N u r eine Stehlampe

Re: N u r ein Nachttischlämpchen

von M. Steiner » 15. August 2004 20:11

Hallo

Danke vielmals für die guten Tipps, besonders auch Eiisabeth.! Jetzt weiss ich wesentlich mehr und irre nicht mehr anhaltslos "im Nebel ume". Meine strahlende Lampe hat auch einen Metallfuss, ansonsten ist sie ohne moderne Errungenschaften.......... habe sie in einem Fachgeschäft für teures Geld gekauft, um vor Elektrosmog sicher zu sein. Will mal sehen, was man ändern kann. Also - merci!

Von den Antennen auf dem Dach des Nachbarhauses muss ich zuerst ein Foto machen.

Euer Forum ist eine echte Hilfe. Wünsche viel Erfolg und alles Gute. Magy

Re: N u r ein Nachttischlämpchen

von Elisabeth Buchs » 14. August 2004 16:55

Um die Vermeidung von hausgemachtem Elektrosmog noch optimaler optimieren zu können, sollte man gemäss Elektrosmogspezialist auch an die Nachttischlämpchen denken. Wenn die Lämpchen nur einen Stecker mit zwei Stiften haben und ein Kabel mit Schalter drin, kann es entscheidend sein, wie der Stecker gedreht wird, ob ein erhöhtes elektrisches Feld entsteht. Bei Mehrfachstecker jedoch dann immer am selben Ort einstecken.

Um dies zu überprüfen, nimmt man am besten einen Phasenprüfer, aber Achtung auf Stromschlag und Kurzschluss, bei ungenügenden Kenntnissen besser einen Elektriker beiziehen. Man kann dies auch mit einem Messgerät mit Niederfrequenzmöglichkeit feststellen z.B. neuere Endotronic oder E-Smog-Spion. Die ausgeschaltete Lampe darf im Bereich der Glühbirne nicht unter Spannung stehen. Das gleiche erreicht man durch einen Netzfreischalter oder steckt die Lampe vor dem Schlafen aus und nimmt beim Aufstehen in der Nacht halt eine Taschenlampe.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: N u r eine Stehlampe

von charles claessens » 13. August 2004 14:08

Hallo,
die Werte waren auf 1 meter abstand fast nicht mehr da.
Aber wenn man am Kochen ist, steht man direkt vor die Platte.

Charles Claessens

Re: N u r eine Stehlampe

von Hans-U.Jakob » 12. August 2004 19:56

Das kam wahrscheinlich von der eingebauten Uhr am Bedienungsfeld.
Ich bin deswegen auch schon erschrocken.
Wichtig wäre es, zu wissen, auf welche Distanz die 4000nT auf welche Werte abgeklungen sind.
Gruss von Hans-U.Jakob

Re: N u r eine Stehlampe

von charles claessens » 12. August 2004 14:42

Hallo,
leider habe ich an verschiedene Keramik Kochplatten, die auf *AUS* standen stolze 4.000 nT gemessen.

Charles Claessens

Re: N u r eine Stehlampe

von Elisabeth Buchs » 12. August 2004 09:43

Sehr geehrte Frau Steiner

Wir hatten früher eine Hochvolt-Halogen-Ständerlampe mit Dimmer. Diese habe ich dann verkauft, um den Elektrosmog zu reduzieren, auch wenn ich damit keine Probleme hatte, weil sie nicht neben dem Bett stand und ich mich nur für kurze Zeit in deren Nähe aufhielt. Man hätte jedoch auch mit relativ grossem Aufwand den Dimmer wegnehmen können, dann hätte aber die Lampe dauernd zu hell geleuchtet.

Dann haben wir eine Stehlampe mit Birne und Mehrfachschalter gekauft. Diese hatte einen Metall-Fuss und beim Messen stellte sich heraus, dass dieser nicht geerdet war und ein erhöhtes elektrisches Feld entstand. Zur Optimierung hat mein Mann nun diese Lampe geerdet bzw. das ursprüngliche Kabel durch ein Kabel und einen Stecker mit Schutzleiter ersetzt.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: N u r eine Stehlampe

von Hans-U.Jakob » 11. August 2004 19:56

Wahrscheinlich können sie mit Ihrer Stehlampe die Helligkeit stufenlos einstellen. In diesem Fall wäre eine Phasenanschnittsteuerung im Sockel. Diese Steuerungen erzeugen nicht nur starke Magnetfelder, sindern auch noch sogenannte Oberwellen. Zu "reparieren" gäbe es in dem Fall nichts. Ev. aber zu entsorgen oder zu verschenken.
Kochfelder erzeugen nur dann Magnetfelder wenn Strom fliesst.
Also dann wenn gekocht wird. Am schlimmsten sind sog. Magnetkochfelder. Bei Vollast gibt es am Bauch der Köchin bis 2000Nanotesla oder bis zum 2-fachen amtlichen CH-Grenzwert.
Schwangere müssen also ihre Kochkellen um mindestens 1.5m verlängern, um aus der Gefahrenzone herauszukommen.
Herkömliche Kochplatten sind im Abstand von 40cm unbedenklich.
Betr. den Antennen müssten Sie uns schon ein Foto zustellen, damit wir Ihnen sagen können, um was es sich handelt.
Mit besten Grüssen, Hans-U.Jakob

N u r eine Stehlampe

von M. Steiner » 10. August 2004 23:55

Ihre Meinung interessiert mich: Vor 3 Monaten hatte ich sozusagen über Nacht überall Gelenkschmerzen, besonders morgens nach dem Aufstehen konnte ich mich kaum mehr bewegen, weil der ganze Körper ungelenk und angespannt war. Nach einigen Wochen ging ich zum Arzt. Verschiedene Untersuchungen brachten keinen Hinweis auf die Ursache.
Erst dann zog ich den Stecker der einige Wochen zuvor gekauften Stehlampe aus der Steckdose, hatte ich sie doch teuer bezahlt und darauf geachtet, dass sie ohne Halogenlampen war. Denn ich leide an einer Elektroallergie. Ein DECT-Telefon hatte ich nur zwei Tage, weil ich so starkes Herzflattern bekam, dass es regelrecht an eine Ohnmacht grenzte. - Also, von dem Moment an als die Stehlampe ausgesteckt war, waren innerhalb von Stunden meine Gelenkschmerzen weg. Kann man eine solche Lampe "reparieren" und so bearbeiten, dass sie nicht mehr schadet?

Wissen Sie eventuell Bescheid, ob ein Ceramikkochfeld strahlt?
Seit 4 Wochen stehen auf dem Dach eines Nachbarhauses, 30 m entfernt, 2 Antennen auf dem Dach - ca. 6 m hohe Stäbe, oben abgezweigt - (Entschuldigung, ich als Frau älteren Jahrganges kenne die fachmännischen Ausdrücke nicht) - bitte kann sich jemand vorstellen, wie "harmlos" oder "wirkungsvoll" diese sind?

Allerbesten Dank für eine Erklärung.

Magy

Nach oben