von Elisabeth Buchs » 10. Dezember 2008 13:36
Juli hat geschrieben:NetWarrior hat geschrieben:Juli hat geschrieben:Ich würde mir gerne ein Meßgerät zu legen. Leider habe ich sehr wenig Ahnung davon.
Wenn du keine Ahnung davon hast, wenn du also auch nichts von
Elektrotechnik verstehst, dann lass besser die Finger davon.
Das unerklärliche Bedürfnis, sich mit einem Meßgerät zu "bewaffnen" soll, so ich gehört habe, unter Betroffenen kein so seltenes Phänomen sein. Die wenigsten davon sind elektrotechnisch versiert. Trotzdem haben sie sich in die Materie, Bedienung usw. "eingelernt", um Menschen zur Seite zu stehen, die sich die Untersuchung durch einen Baubiologen nicht leisten können. In meinem Fall soll es lediglich für den Eigenbedarf sein. Und solange so ein Gerät mir nicht schadet oder finanziell in den Ruin treibt, sehe ich nichts, was dagegen spricht. Wenn es den "Kettensägenkurs" der seit einiger Zeit in Deutschland angeboten wird, auch für die Bedienung und Auswertung eines Meßgerätes für Nicht-Baubiologen oder Nicht-Elektrotechniker gibt, dann her damit.
Ich sehe es ähnlich wie mit den Computern, am Anfang benötigt es auch bei den Messgeräten bzw. Detektoren jemanden, der einem das Wichtigste zeigt und erklärt (Verkäufer, Baubiologe ua.) und bei dem man auch später je nachdem nachfragen kann. So sollte m.M. nach auch ein Laie in der Lage sein, sich grob ein Bild verschaffen zu können, ob viel oder wenig da ist und die wichtigsten Verursacher nach Geräuschen feststellen können. Es ist auch kein unerklärliches Bedürfnis: wenn man eine Wohnung suchen muss, feststellen möchte, ob man sich an einem Ort etwas länger aufhalten kann oder rasch weggehen bevor Beschwerden auftreten oder an einem Ort bei Beschwerden die Strahlensituation checken will ist ein solcher Detektor praktisch. So hat eine betroffene technisch nicht versierte Kollegin, welche wegen einer drohenden Antenne nur 50 m von ihrem Schlafzimmer entfernt umziehen musste, eine rel. strahlenarme Wohnung finden können, es kann ja nicht bei x anzuschauenden Wohnungen immer ein Baubiologe hinzugezogen werden. Uebrigens entgegen der stimmungsmachenden Behauptung eines Forenschmierers aus dem andern Forum (weshalb tun sie das eigentlich, habe ich Ihnen was getan?) messe ich sowohl zuhause wie auswärts rel. selten und dann noch meist für andere.
Elisabeth Buchs
[quote="Juli"][quote="NetWarrior"][quote="Juli"]Ich würde mir gerne ein Meßgerät zu legen. Leider habe ich sehr wenig Ahnung davon. [/quote]
Wenn du keine Ahnung davon hast, wenn du also auch nichts von
Elektrotechnik verstehst, dann lass besser die Finger davon.[/quote]
Das unerklärliche Bedürfnis, sich mit einem Meßgerät zu "bewaffnen" soll, so ich gehört habe, unter Betroffenen kein so seltenes Phänomen sein. Die wenigsten davon sind elektrotechnisch versiert. Trotzdem haben sie sich in die Materie, Bedienung usw. "eingelernt", um Menschen zur Seite zu stehen, die sich die Untersuchung durch einen Baubiologen nicht leisten können. In meinem Fall soll es lediglich für den Eigenbedarf sein. Und solange so ein Gerät mir nicht schadet oder finanziell in den Ruin treibt, sehe ich nichts, was dagegen spricht. Wenn es den "Kettensägenkurs" der seit einiger Zeit in Deutschland angeboten wird, auch für die Bedienung und Auswertung eines Meßgerätes für Nicht-Baubiologen oder Nicht-Elektrotechniker gibt, dann her damit.[/quote]
Ich sehe es ähnlich wie mit den Computern, am Anfang benötigt es auch bei den Messgeräten bzw. Detektoren jemanden, der einem das Wichtigste zeigt und erklärt (Verkäufer, Baubiologe ua.) und bei dem man auch später je nachdem nachfragen kann. So sollte m.M. nach auch ein Laie in der Lage sein, sich grob ein Bild verschaffen zu können, ob viel oder wenig da ist und die wichtigsten Verursacher nach Geräuschen feststellen können. Es ist auch kein unerklärliches Bedürfnis: wenn man eine Wohnung suchen muss, feststellen möchte, ob man sich an einem Ort etwas länger aufhalten kann oder rasch weggehen bevor Beschwerden auftreten oder an einem Ort bei Beschwerden die Strahlensituation checken will ist ein solcher Detektor praktisch. So hat eine betroffene technisch nicht versierte Kollegin, welche wegen einer drohenden Antenne nur 50 m von ihrem Schlafzimmer entfernt umziehen musste, eine rel. strahlenarme Wohnung finden können, es kann ja nicht bei x anzuschauenden Wohnungen immer ein Baubiologe hinzugezogen werden. Uebrigens entgegen der stimmungsmachenden Behauptung eines Forenschmierers aus dem andern Forum (weshalb tun sie das eigentlich, habe ich Ihnen was getan?) messe ich sowohl zuhause wie auswärts rel. selten und dann noch meist für andere.
Elisabeth Buchs