Geburtenkontrolle in China

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Re: Geburtenkontrolle in China

von M. Hahn » 28. September 2004 18:11

Danke für die Auskunft, Frau Gaigg,
ich habe auch nicht ernsthaft an der Authentizität von Frau Chiangs Ausspruch gezweifelt, (ich war ja auch nicht selbst anwesend) wenngleich er einen gewissen Kontrast zu Ihrem Fachbeitrag auf der Tagung bildet. Dass das Publikum da geraunt hat, glaube ich Ihnen gern. Es war halt nur die Frage zu den Tagungsmaterialien in diesem Zusammenhang.
Sicherlich kann man nicht alles in Tagungsbände schreiben, da haben Sie recht. Ebenso ist es jedermanns eigene Sache, für sich zu bestimmen, was er für den Höhepunkt einer Veranstaltung hält. Wie gesagt, ich war nicht selbst dabei und muss mich an die Texte halten.

Damit soll es nun also auch für mich sein Bewenden haben :-)

M. Hahn

Schönen Dank auch noch an Heinz Merkle für seine gewohnt "konstruktiven" Beiträge.

Re: Geburtenkontrolle in China

von Disha » 28. September 2004 16:29

Hallo,
Es wäre sicher sehr interessant, wenn wir diese Aussage, d.h. ein detaillierter Bericht mit den präzisen dosimetrischen Angaben von Frau Professor Chiang persönlich erhalten könnten. Wer kann mir ihre Adresse geben? Sobald ich diese habe, werde ich mich schriftlich mit ihr in Verbindung setzen. Besten Dank.
Disha

Re: Geburtenkontrolle in China

von Heinz Merkle » 27. September 2004 17:25

hallo Hr. Speer,

Sie meinen damit könnte man ggf. auf ein chirurgische Vasektomie verzichten
(d.h. operative Durchtrennung der beiden Samenleiter beim Mann) und den Krankenkassen einiges an Spitalkosten sparen.
Ja da müsste man schon sehr präzise Dosimetrische Angaben haben, um den Effekt zu erhalten ohne die ganze Gesundheit zu gefährden

Kind regards

Heinz Merkle

Re: Geburtenkontrolle in China

von F. Speer » 25. September 2004 17:49

grüß gott zusammen,

es wäre sicher für alle hilfreich, wenn frau chiang sich selbst noch mal
dazu äußert.

wünschenswert wären auch dosimetrische angaben. (so präzise wie
möglich)

best greetings

f. speer

Re: Geburtenkontrolle in China

von Evi » 25. September 2004 13:35

Das sehe ich ganz ähnlich. Und ich denke, Herr Hahn versteht auch, dass nicht jeder an einer Konferenz gesprochene Satz im Tagungsbericht auftaucht. Es wurden demnach auch mehrere andere Sätze gesprochen, die nicht schriftlich nieder gelegt sind. Wenn alles wortwörtlich in den Tagungsberichten stünde, müsste niemand mehr an eine Konferenz gehen, sondern könnte sich nur die Berichte bestellen.

Allein, dass ein paarhundert Konferenzteilnehmer die Ausführungen gehört haben, müsste genügen, um die Richtigkeit eines solchen Zitats, wie oben angegeben, nicht in Zweifel zu ziehen.

Ich denke, damit hat es sein Bewenden.

Beste Grüsse
Evi

Re: Geburtenkontrolle in China

von charles claessens » 25. September 2004 11:46

Hallo,

ich möchte darauf hinweisen, dass Herr Hahn kein Mobilfunker ist.
Er sieht es nur als seine Aufgabe zu sehen das alles Korrekt wiedergegeben wird.
Und darin hat er volkommen recht.
Auch ich konnte das von Frau Professor Chiang nirgendwo nachlesen, (ausser eine Mitteilung bei elektrosmonews.de) und die Aussage von Evi reicht mir völlig.

Es ist wichtig, das alles was behauptet wird auch tatsächlich richtig untermauert werden kann.

Alles was auf meine Website steht kann untermauert werden.
Sonst verlieren wir die Glaubwürdigkeit.

Es wird schon viel zu viel behauptet, geleugnet und gelogen.

Charles Claessens

Re: Geburtenkontrolle in China

von Heinz Merkle » 25. September 2004 10:24

Päng Mister Hahn,

ich bin gespannt auf Ihre Antwort ??
VG
H.M.

Re: Geburtenkontrolle in China

von Evi » 24. September 2004 18:03

Hallo, Herr Hahn

Ich war selbst als Zuhörerin am Salzburger Kongress anwesend und habe genau diesen Satz aus dem Mund von Frau Professor Chiang mit eigenen Ohren gehört, ich habe ihn sogar mitstenographiert. Und es ging damals ein grosses Raunen durch die gesamte Zuhörerschaft. Auch wenn dieser Satz nicht im Tagungsbericht aufscheint, so hat ihn Frau Dr. Chiang dennoch gesagt. Unterstellen Sie uns also bitte nicht, dass wir etwas behaupten, was nie gesagt wurde.

Wäre Frau Moser an diesem Kongress gewesen, so hätte sie, genau gleich wie die anderen, diesen wichtigen Satz gehört.

Was nun die Passage aus dem 37. Rundbrief betrifft, so geht es dort darum, festzuhalten, dass Frau Moser grundsätzlich überhaupt keine Studien oder Tagungsberichte zu lesen pflegt. Wie sonst wäre es möglich, dass sie eine andere wichtige Studie gleich von zwei Seiten zugesandt bekam und deren Inhalt dennoch nicht kennt , sich jedes Mal ganz erstaunt gibt, wenn jemand sie ihr gegenüber erwähnt? Wahrscheinlich interessieren sie medizinische Studien gar nicht, da sie ja ihres Zeichens Physikerin ist, genauer gesagt, Teilchenphysikerin. Von einem Bundesamt für Gesundheit erwartet jedoch die Öffentlichkeit, dass es Mediziner damit beauftragt, sich mit dem Problemkreis Mobilfunk und Gesundheit zu beschäftigen. Oder ist das nun zuviel verlangt?

Beste Grüsse
Evi

Geburtenkontrolle in China

von M. Hahn » 24. September 2004 16:54

Sehr geehrtes Gigaherz-Team,

schon des öfteren berichteten Sie von dem "Höhepunkt der Salzburger Konferenz", auf dem die chiniesische Wissenschaftlerin Frau Chiang etwa sinngemäß gesagt haben soll:
*Wir haben mit dieser Technologie früher Geburtenkontrolle betrieben, dann sind wir drauf gekommen, dass man damit auch telefonieren kann."

Eine für eine Wissenschaftlerin bemerkenswert griffige Formulierung, wie ich meine. Da dieses Zitat auch andernorts im Web verbreitet ist, wollte ich schon immer einmal der Sache auf den Grund gehen.

Nun werden Sie in ihrem 37. Rundbrief, an die Adresse von Frau Moser gerichtet, etwas konkreter:
ZITAT
Schon am Salzburger Kongress vom 6./7. Juni 2000 hat die chinesische
Wissenschafterin, Frau Dr. Huai Chiang erklärt: *Wir haben mit dieser Technologie früher Geburtenkontrolle betrieben, dann sind wir drauf gekommen, dass man damit auch telefonieren kann." Man müsste halt die Kongresse besuchen oder mindestens die Tagungsbände lesen,[...]
ZITAT ENDE

Ich selbst habe etwa 30 Beiträge der Tagung vom 7./.8. Juni 2000 vorliegen, darunter auch denen von Frau Chiang, kann aber darin nichts dergleichen entdecken.
Sicher können Sie mir helfen, wo ich vergessen habe, nachzulesen.

Schönen Dank schonmal
M. Hahn

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