von Evi » 24. September 2004 18:03
Hallo, Herr Hahn
Ich war selbst als Zuhörerin am Salzburger Kongress anwesend und habe genau diesen Satz aus dem Mund von Frau Professor Chiang mit eigenen Ohren gehört, ich habe ihn sogar mitstenographiert. Und es ging damals ein grosses Raunen durch die gesamte Zuhörerschaft. Auch wenn dieser Satz nicht im Tagungsbericht aufscheint, so hat ihn Frau Dr. Chiang dennoch gesagt. Unterstellen Sie uns also bitte nicht, dass wir etwas behaupten, was nie gesagt wurde.
Wäre Frau Moser an diesem Kongress gewesen, so hätte sie, genau gleich wie die anderen, diesen wichtigen Satz gehört.
Was nun die Passage aus dem 37. Rundbrief betrifft, so geht es dort darum, festzuhalten, dass Frau Moser grundsätzlich überhaupt keine Studien oder Tagungsberichte zu lesen pflegt. Wie sonst wäre es möglich, dass sie eine andere wichtige Studie gleich von zwei Seiten zugesandt bekam und deren Inhalt dennoch nicht kennt , sich jedes Mal ganz erstaunt gibt, wenn jemand sie ihr gegenüber erwähnt? Wahrscheinlich interessieren sie medizinische Studien gar nicht, da sie ja ihres Zeichens Physikerin ist, genauer gesagt, Teilchenphysikerin. Von einem Bundesamt für Gesundheit erwartet jedoch die Öffentlichkeit, dass es Mediziner damit beauftragt, sich mit dem Problemkreis Mobilfunk und Gesundheit zu beschäftigen. Oder ist das nun zuviel verlangt?
Beste Grüsse
Evi
Hallo, Herr Hahn
Ich war selbst als Zuhörerin am Salzburger Kongress anwesend und habe genau diesen Satz aus dem Mund von Frau Professor Chiang mit eigenen Ohren gehört, ich habe ihn sogar mitstenographiert. Und es ging damals ein grosses Raunen durch die gesamte Zuhörerschaft. Auch wenn dieser Satz nicht im Tagungsbericht aufscheint, so hat ihn Frau Dr. Chiang dennoch gesagt. Unterstellen Sie uns also bitte nicht, dass wir etwas behaupten, was nie gesagt wurde.
Wäre Frau Moser an diesem Kongress gewesen, so hätte sie, genau gleich wie die anderen, diesen wichtigen Satz gehört.
Was nun die Passage aus dem 37. Rundbrief betrifft, so geht es dort darum, festzuhalten, dass Frau Moser grundsätzlich überhaupt keine Studien oder Tagungsberichte zu lesen pflegt. Wie sonst wäre es möglich, dass sie eine andere wichtige Studie gleich von zwei Seiten zugesandt bekam und deren Inhalt dennoch nicht kennt , sich jedes Mal ganz erstaunt gibt, wenn jemand sie ihr gegenüber erwähnt? Wahrscheinlich interessieren sie medizinische Studien gar nicht, da sie ja ihres Zeichens Physikerin ist, genauer gesagt, Teilchenphysikerin. Von einem Bundesamt für Gesundheit erwartet jedoch die Öffentlichkeit, dass es Mediziner damit beauftragt, sich mit dem Problemkreis Mobilfunk und Gesundheit zu beschäftigen. Oder ist das nun zuviel verlangt?
Beste Grüsse
Evi