von Elisabeth Buchs » 1. März 2009 09:52
Wenn Kla Kla nur nicht so holzschnittartige Ansichten hätte z.B. gerade wieder in seinen Aesserungen zu den Betroffenen im Gigaherz-Forum. Die mir bekannten Elektrosensiblen haben kein Handy, ist doch konsquent, sonst würde einem das ja von den Befürwortern noch angehängt, ich habe kein Handy, weil ich die Antennen nicht fördern will, ein seltenes kurzes Gespräch würde ich sogar für mich als nicht besonders problematisch ansehen. Ausserdem komme ich von der Niederfrequenz her und vertrage verschiedene Elektrosmog-Verursacher nicht, das gibt auch eine andere Sichtweise als rein Mobilfunkbetroffene. Ein eigentlicher Mobilfunk- Gegner wurde ich vor allem wegen der Aufrüstung von UMTS, eine Grundversorgung mit GSM hätten auch Betroffene noch wegstecken können, und dass das ganze ein Fass ohne Boden ist, wo ständig noch mehr und neues dazu kommt, siehe 1000 neue Antennen in der Schweiz in einem Jahr geplant, wobei die Einsprecher denen die Suppe schon noch versalzen werden. Wenn man sich achtet, habe ich seit jeher, als manche andern noch stramm hinter der Fahne hermarschierten ab und zu eine kritische Bemerkung gemacht, sei es privat oder manchmal sogar im Forum, beide Seiten sehen ist mir wichtig und extreme Ansichten eher fremd, es ist schlimm genug, dass ich so stark elektrosensibel bin, wobei die Tendenz zum Gegensteuern gegen das izgmf besteht, wobei sie nicht einmal mit allem Unrecht haben, wenn es oft nur etwas anders vermittelt würde, wie kann jemand etwas annehmen, wenn wirklich kein einziges gutes Haar an manchen Mitstreitern und Betroffenen gelassen wird, etwas mehr Dezenz wäre angebracht. Seilschaften pflegen ich und andere nicht besonders, mit den Jahren bekommt man gelegentliche Kontakte zu Referenten am Kongress oder per E-Mail. Dass man sich als jahrelang Betroffener informiert, ist doch sinnvoll und hat nicht viel mit Strahlenwelt zu tun, scheinbar haben das gerade beim izgmf nicht alle getan, dass sie nun so zurückrudern müssen. Ausserdem ist logischerweise die Sicht der Dinge von Betroffenen und Unbetroffenen verschieden und wären gewisse Leute selber elektrosmog-erkrankt würden sie sich ganz anders äussern. Was mich auch stört, dass ich den Eindruck habe, dass sich manche im izgmf-Forum als was besseres vorkommen.
Den izgmf-Film auf Youtube habe ich angesehen, als mein Mann dazugekommen ist, sagte er, ob das jetzt die seien, welche auf die Befürworterseite gerutscht seien, dieser Film mache ihm nicht gerade den Anschein. (Der Eier-Hoax hätte auch ironisch gemeint nicht verbreitet werden sollen). Eine Betroffene hat sich beklagt, dass auch die Hauptseite vom izgmf als Gegnerseite daherkomme, auch dieser Film als eine Art Köder anzusehen ist, wo man dann im Forum als Betroffener in die Pfanne gehauen und über Mitstreiter und die schwächsten der armen Elektrosmog-Erkrankten, welche nur noch in Wohnwagen/mobilen leben hergezogen wird.
Elisabeth Buchs
Wenn Kla Kla nur nicht so holzschnittartige Ansichten hätte z.B. gerade wieder in seinen Aesserungen zu den Betroffenen im Gigaherz-Forum. Die mir bekannten Elektrosensiblen haben kein Handy, ist doch konsquent, sonst würde einem das ja von den Befürwortern noch angehängt, ich habe kein Handy, weil ich die Antennen nicht fördern will, ein seltenes kurzes Gespräch würde ich sogar für mich als nicht besonders problematisch ansehen. Ausserdem komme ich von der Niederfrequenz her und vertrage verschiedene Elektrosmog-Verursacher nicht, das gibt auch eine andere Sichtweise als rein Mobilfunkbetroffene. Ein eigentlicher Mobilfunk- Gegner wurde ich vor allem wegen der Aufrüstung von UMTS, eine Grundversorgung mit GSM hätten auch Betroffene noch wegstecken können, und dass das ganze ein Fass ohne Boden ist, wo ständig noch mehr und neues dazu kommt, siehe 1000 neue Antennen in der Schweiz in einem Jahr geplant, wobei die Einsprecher denen die Suppe schon noch versalzen werden. Wenn man sich achtet, habe ich seit jeher, als manche andern noch stramm hinter der Fahne hermarschierten ab und zu eine kritische Bemerkung gemacht, sei es privat oder manchmal sogar im Forum, beide Seiten sehen ist mir wichtig und extreme Ansichten eher fremd, es ist schlimm genug, dass ich so stark elektrosensibel bin, wobei die Tendenz zum Gegensteuern gegen das izgmf besteht, wobei sie nicht einmal mit allem Unrecht haben, wenn es oft nur etwas anders vermittelt würde, wie kann jemand etwas annehmen, wenn wirklich kein einziges gutes Haar an manchen Mitstreitern und Betroffenen gelassen wird, etwas mehr Dezenz wäre angebracht. Seilschaften pflegen ich und andere nicht besonders, mit den Jahren bekommt man gelegentliche Kontakte zu Referenten am Kongress oder per E-Mail. Dass man sich als jahrelang Betroffener informiert, ist doch sinnvoll und hat nicht viel mit Strahlenwelt zu tun, scheinbar haben das gerade beim izgmf nicht alle getan, dass sie nun so zurückrudern müssen. Ausserdem ist logischerweise die Sicht der Dinge von Betroffenen und Unbetroffenen verschieden und wären gewisse Leute selber elektrosmog-erkrankt würden sie sich ganz anders äussern. Was mich auch stört, dass ich den Eindruck habe, dass sich manche im izgmf-Forum als was besseres vorkommen.
Den izgmf-Film auf Youtube habe ich angesehen, als mein Mann dazugekommen ist, sagte er, ob das jetzt die seien, welche auf die Befürworterseite gerutscht seien, dieser Film mache ihm nicht gerade den Anschein. (Der Eier-Hoax hätte auch ironisch gemeint nicht verbreitet werden sollen). Eine Betroffene hat sich beklagt, dass auch die Hauptseite vom izgmf als Gegnerseite daherkomme, auch dieser Film als eine Art Köder anzusehen ist, wo man dann im Forum als Betroffener in die Pfanne gehauen und über Mitstreiter und die schwächsten der armen Elektrosmog-Erkrankten, welche nur noch in Wohnwagen/mobilen leben hergezogen wird.
Elisabeth Buchs