von BLUE SKY » 13. Februar 2010 12:19
BLUE SKY hat geschrieben:Hans-U. Jakob hat geschrieben:BLUE SKY hat geschrieben:http://www.fgf.de/mehr.php?id=182 :
Forschungsgemeinschaft Funk e.V. schließt zum 31. Dezember 2009
Auf ihrer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 2. April 2009 haben die Mitglieder der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (FGF) mehrheitlich die Schließung des Vereins mit Wirkung zum 31. Dezember 2009 beschlossen.
Ein Krebsgeschwür der Menschheit das ganz von selbst verschwindet.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder!"
Hans-U. Jakob
Vorsicht, Metastasen!
Proliferation
"Neu gegründete Arbeitsgruppe „Elektromagnetische Felder und Umwelt“
der WIK GmbH nimmt Arbeit auf"
http://www.der-mast-muss-weg.de/pdf/saa ... _01_15.pdf
<<Ziel des Engagements ist außerdem die Vernetzung und Organisation eines nachhaltigen Dialogs zwischen allen [das steht da tatsächlich
] gesellschaftlichen Gruppen, die in der Forschung, der Bewertung und der Risikokommunikation zur Wirkung elektromagnetischer Felder arbeiten. Damit soll auch ein Teil der Kommunikationsaktivitäten der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (FGF) weitergeführt werden, die Ende 2009 mit der Schließung des Vereins beendet wurden.
Zu der neuen Arbeitsgruppe gehören Dr. Frank Gollnick und Gabriele Conrad, die bereits bei der FGF in diesem Aufgabenbereich tätig waren.>>
weitere Mitglieder im Wirtschaftsbeirat Telekommunikation des WIK, Stand 2/2010
http://www.der-mast-muss-weg.de/pdf/saa ... tion-2.pdf
Den Atomstaat hat man - zu Recht - gefürchtet und (einstweilen?) einigermassen eingedämmt.
Die EMF-Strahlenwelt hat man gewollt und bekommen.
Nun wird ihre nachhaltige Proliferation mit den modifizierten Mitteln - man ist lernfähig - des Atomstaates durchgesetzt.
Dies zeitgleich mit den Offenlegungen des Asse-Untersuchungsausschusses.
Nur 2 Beispiele, wie das läuft (reicht auch, kennt man ja):
<<Breuel: "Es habe immer geheißen, alles sei sicher, sagte sie gestern mehrmals".>>
http://www.newsclick.de/index.jsp/menui ... d/11704849
<<"Ich hab gesagt: Was ist das denn?", beschrieb der heute 76 Jahre alte Ex-Minister im Asse-Untersuchungsausschuss des Landtags seine Eindrücke beim Besuch in der Asse. 1977 war Küpker nach eigener Erinnerung in die Schachtanlage mit Atommüll eingefahren.
"Was ich gesehen habe empfand ich als unprofessionell", beschrieb Küpker gestern seinen Eindruck von der "Versturztechnik" in der Asse.
Obwohl das Wirtschaftsministerium die Aufsicht über die Bergbehörden hatte, [...], sah er offenbar keinen Anlass, den Dingen nachzugehen. "Ich hatte Vertrauen in die Behörden", betonte Küpker.
"Es hat noch nicht einmal eine organisierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gegeben, die Asse wurde stiefmütterlich behandelt", so die Politiker.>>
http://www.newsclick.de/index.jsp/menui ... d/11631522
Mit der Entdeckung des "Nachhaltigkeitsprinzips" in den Führer-Etagen wird nicht nur Letzteres diesmal anders - ganz anders!
Denn da sind sich nun wirlkiche alle Beteilgten einig - Einigkeit macht bekanntlich stark - , dass es solche Untersuchungsausschüsse nicht mehr geben soll.
Falls sich also das WIK an Betroffene mit dem Angebot um Zusammenarbeit meldet, wäre es schön, dies hier im Forum zu erfahren.
[quote="BLUE SKY"][quote="Hans-U. Jakob"][quote="BLUE SKY"]http://www.fgf.de/mehr.php?id=182 :
[i][b]Forschungsgemeinschaft Funk e.V. schließt zum 31. Dezember 2009[/b]
Auf ihrer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 2. April 2009 haben die Mitglieder der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (FGF) mehrheitlich die Schließung des Vereins mit Wirkung zum 31. Dezember 2009 beschlossen. [/quote]
Ein Krebsgeschwür der Menschheit das ganz von selbst verschwindet.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder!"
Hans-U. Jakob[/quote]
[b][color=red]Vorsicht, Metastasen![/color][/b][/quote]
[color=red][b]Proliferation[/b][/color]
"Neu gegründete Arbeitsgruppe „Elektromagnetische Felder und Umwelt“
der WIK GmbH nimmt Arbeit auf"
http://www.der-mast-muss-weg.de/pdf/saatsdokumente/Pressemitteilung_2009_01_15.pdf
<<Ziel des Engagements ist außerdem die Vernetzung und Organisation eines nachhaltigen Dialogs zwischen [b]allen[/b] [das steht da tatsächlich :roll: ] gesellschaftlichen Gruppen, die in der Forschung, der Bewertung und der Risikokommunikation zur Wirkung elektromagnetischer Felder arbeiten. Damit soll auch ein Teil der Kommunikationsaktivitäten der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (FGF) weitergeführt werden, die Ende 2009 mit der Schließung des Vereins beendet wurden.
Zu der neuen Arbeitsgruppe gehören Dr. Frank Gollnick und Gabriele Conrad, die bereits bei der FGF in diesem Aufgabenbereich tätig waren.>>
weitere Mitglieder im Wirtschaftsbeirat Telekommunikation des WIK, Stand 2/2010
http://www.der-mast-muss-weg.de/pdf/saatsdokumente/Beirat_Telekommunikation-2.pdf
Den Atomstaat hat man - zu Recht - gefürchtet und (einstweilen?) einigermassen eingedämmt.
Die EMF-Strahlenwelt hat man gewollt und bekommen.
Nun wird ihre nachhaltige Proliferation mit den modifizierten Mitteln - man ist lernfähig - des Atomstaates durchgesetzt.
Dies zeitgleich mit den Offenlegungen des Asse-Untersuchungsausschusses.
Nur 2 Beispiele, wie das läuft (reicht auch, kennt man ja):
<<Breuel: "Es habe immer geheißen, alles sei sicher, sagte sie gestern mehrmals".>>
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/10200370/artid/11704849
<<"Ich hab gesagt: Was ist das denn?", beschrieb der heute 76 Jahre alte Ex-Minister im Asse-Untersuchungsausschuss des Landtags seine Eindrücke beim Besuch in der Asse. 1977 war Küpker nach eigener Erinnerung in die Schachtanlage mit Atommüll eingefahren.
"Was ich gesehen habe empfand ich als unprofessionell", beschrieb Küpker gestern seinen Eindruck von der "Versturztechnik" in der Asse.
Obwohl das Wirtschaftsministerium die Aufsicht über die Bergbehörden hatte, [...], sah er offenbar keinen Anlass, den Dingen nachzugehen. "Ich hatte Vertrauen in die Behörden", betonte Küpker.
"Es hat noch nicht einmal eine organisierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gegeben, die Asse wurde stiefmütterlich behandelt", so die Politiker.>>
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/7534512/artid/11631522
Mit der Entdeckung des "Nachhaltigkeitsprinzips" in den Führer-Etagen wird nicht nur Letzteres diesmal anders - ganz anders!
Denn da sind sich nun wirlkiche [b]alle Beteilgten [/b] einig - Einigkeit macht bekanntlich stark - , dass es solche Untersuchungsausschüsse nicht mehr geben soll.
Falls sich also das WIK an Betroffene mit dem Angebot um Zusammenarbeit meldet, wäre es schön, dies hier im Forum zu erfahren.