von Ulido » 29. März 2009 20:45
Hallo,
insbesondere auch an @Thomas
Am Besten nur das lesen, was da in meinem Beitrag wirklich drinsteht. Nichts dazuinterpretieren. Dafür aber auch den gesamten Beitrag würdigen, nicht einfach den Hauptteil weglassen.
Das gilt übrigens auch für das einkopierte „Zitat“ in Ihrer Antwort.
Es ist völlig inakzeptabel, dass Sie nur die ersten Zeilen widergeben und die dann aber mit meiner Namenssignatur enden lassen, als wäre das der vollständige Beitrag. Der Leser muss erkennen können, wenn was aus dem Zusammenhang gerissen wird. Im konkreten Fall erscheint mir das böswillig, um von meiner Kernaussage abzulenken.
Zu meinem Beitrag:
Über wen soll ich abfällig geredet haben? Ich habe in den von Ihnen kopierten Zeilen lediglich Feststellungen getroffen.
Steht in meinem Beitrag, dass beruflich Telefonierende davon krank werden?
Steht da was, dass jemand seinen Arbeitsplatz riskieren/aufgeben soll, insbesondere meinetwegen? Da steht nicht mal, dass ich glaube, dass mich die Strahlung krankmacht.
Also eine derart am Inhalt vorbeigehende Reaktion auf meinen Beitrag hätte ich nicht erwartet. Und nebenbei ist mir nicht klar geworden ob Sie die angeblich so zahlreichen Berufstelefonierer vor Strahlung besser geschützt sehen möchten (weil’s ja nicht deren persönliches Risiko sei sondern das Handy zum Arbeitsalltag gehöre) oder ob Sie gegenteilig meinen, dass derjenige völlig falsch liegt, der „....glaub(s)t die Strahlung macht(dich)ihn krank“. Für mich ist Ihr Beitrag in sich selbst widersprüchlich. Möchten Sie nur provozieren?
Entschuldigend will ich mal annehmen, dass vielleicht nicht für jeden ohne weiteres zu erkennen war, dass mein Beitrag lediglich eine Antwort auf die darüber stehende Äußerung von @ Peter darstellte. Die hatte ich so verstanden, als wären zusätzliche Sender sinnvoll, um diejenigen vor der Strahlung ihres eigenen Gerätes zu schützen, die es beruflich nutzen müssen.
Es gibt aber, wie gesagt, so ziemlich überhaupt keinen Beruf ohne gesundheitliches Gefahrenpotential (selbst bei Büroarbeitern). Bis hin zu Todesfällen bei z.B. Bergleuten, Polizisten, Feuerwehrleuten und, und ... Daher wäre es für mich der Gipfel der unverfrorenen Heuchelei, noch mehr Sender zu fordern mit dem Argument, ausgerechnet die beruflich Telefonierenden besser vor Gefahren schützen zu wollen. Zumal es die ausschließlichen Jobtelefonierer, wie ich schon im Erstbeitrag schrieb, wohl überhaupt nicht gibt.
Und auch in der heutigen Arbeitswelt ist es, entgegen Ihrer Meinung, nur ein verschwindend kleiner Anteil von Schaffenden, die im Beruf unabdingbar nicht mehr auf das Handy verzichten kann. Ansonsten gilt, insbesondere für die Freizeit:
Nur Diener und Dienstmädchen müssen ständig erreichbar sein.
Und Karl Lagerfeld meinte: Telefone sind was fürs Personal.
Ich gebe damit übrigens keinerlei Werturteil über Dienstpersonal ab. Unter anderem schon deshalb nicht, weil bei dieser beruflich ausgeübten Tätigkeit noch eine Vielzahl von anderen herausragenden Qualifikationen erforderlich ist, als nur das jederzeitige zur Verfügung stehen. Aber viele Handyaner legen eben genau diese spezielle Eigenschaft der Dienerschaft an den Tag, indem sie ständig erreichbar sein wollen. Während sie sich ansonsten auf einer möglichst gehobenen sozialen Ebene angesiedelt sehen möchten, zeigen sie der Mitwelt durch ihre exzessive Handynutzung ihren eigentlichen Status. Unterwürfige Abhängigkeit. Ohne freie Selbstbestimmung. Ihr Herr ist das Handy, sie sind die Diener. Oft noch schlimmer, sie verhalten sich wie Sklaven eines technischen Geräts.
Jetzt meinen Sie vielleicht wieder, ich hätte mich abfällig geäußert. Was die per Handy „Ständig-Erreichbar-Sein-Wollenden“ angeht, wäre das auch meine Absicht gewesen.
Schöne Grüße
Ulido
Hallo,
insbesondere auch an @Thomas
Am Besten nur das lesen, was da in meinem Beitrag wirklich drinsteht. Nichts dazuinterpretieren. Dafür aber auch den [u]gesamten Beitrag würdigen[/u], nicht einfach den Hauptteil weglassen.
Das gilt übrigens auch für [u]das einkopierte „Zitat“[/u] in Ihrer Antwort.
Es ist völlig inakzeptabel, dass Sie nur die ersten Zeilen widergeben und die [b]dann aber mit [u]meiner Namenssignatur[/u] enden lassen[/b], als wäre das der vollständige Beitrag. Der Leser muss erkennen können, wenn was aus dem Zusammenhang gerissen wird. Im konkreten Fall erscheint mir das böswillig, um von meiner Kernaussage abzulenken.
[b]Zu meinem Beitrag:[/b]
Über wen soll ich abfällig geredet haben? Ich habe in den von Ihnen kopierten Zeilen lediglich Feststellungen getroffen.
Steht in meinem Beitrag, dass beruflich Telefonierende davon krank werden?
Steht da was, dass jemand seinen Arbeitsplatz riskieren/aufgeben soll, insbesondere meinetwegen? Da steht nicht mal, dass ich glaube, dass mich die Strahlung krankmacht.
Also eine derart am Inhalt vorbeigehende Reaktion auf meinen Beitrag hätte ich nicht erwartet. Und nebenbei ist mir nicht klar geworden [u]ob[/u] [u]Sie[/u] die angeblich so zahlreichen Berufstelefonierer [u]vor Strahlung besser geschützt sehen möchten[/u] (weil’s ja nicht deren persönliches Risiko sei sondern das Handy zum Arbeitsalltag gehöre)[u] oder ob [/u][u]Sie gegenteilig meinen[/u], dass derjenige völlig falsch liegt, der „....glaub[size=67](s)[/size]t die Strahlung macht[size=67](dich)[/size]ihn krank“. Für mich ist Ihr Beitrag in sich selbst widersprüchlich. Möchten Sie nur provozieren?
Entschuldigend will ich mal annehmen, dass vielleicht nicht für jeden ohne weiteres zu erkennen war, dass mein Beitrag lediglich eine Antwort auf die darüber stehende Äußerung von @ Peter darstellte. Die hatte ich so verstanden, als wären zusätzliche Sender sinnvoll, um diejenigen vor der Strahlung ihres eigenen Gerätes zu schützen, die es beruflich nutzen müssen.
Es gibt aber, wie gesagt, so ziemlich überhaupt keinen Beruf ohne gesundheitliches Gefahrenpotential (selbst bei Büroarbeitern). Bis hin zu Todesfällen bei z.B. Bergleuten, Polizisten, Feuerwehrleuten und, und ... [b]Daher wäre es für mich der Gipfel der unverfrorenen Heuchelei, noch mehr Sender zu fordern mit dem Argument, ausgerechnet die beruflich Telefonierenden besser vor Gefahren schützen zu wollen. [u]Zumal es die ausschließlichen Jobtelefonierer[/b], wie ich schon im Erstbeitrag schrieb, [b]wohl überhaupt nicht gibt.[/u][/b]
Und auch in der heutigen Arbeitswelt ist es, entgegen Ihrer Meinung, nur ein verschwindend kleiner Anteil von Schaffenden, die im Beruf [u]unabdingbar[/u] nicht mehr auf das Handy verzichten kann. Ansonsten gilt, insbesondere für die Freizeit:
[b]Nur Diener und Dienstmädchen müssen ständig erreichbar sein.[/b]
Und Karl Lagerfeld meinte: [b]Telefone sind was fürs Personal.[/b]
Ich gebe damit übrigens keinerlei Werturteil über Dienstpersonal ab. Unter anderem schon deshalb nicht, weil bei dieser beruflich ausgeübten Tätigkeit noch eine Vielzahl von anderen herausragenden Qualifikationen erforderlich ist, als nur das jederzeitige zur Verfügung stehen. Aber viele Handyaner legen eben genau diese spezielle Eigenschaft der Dienerschaft an den Tag, indem sie ständig erreichbar sein wollen. Während sie sich ansonsten auf einer möglichst gehobenen sozialen Ebene angesiedelt sehen möchten, zeigen sie der Mitwelt durch ihre exzessive Handynutzung ihren eigentlichen Status. Unterwürfige Abhängigkeit. Ohne freie Selbstbestimmung. [u][b]Ihr Herr ist das Handy, sie sind die Diener[/b][/u]. [u]Oft noch schlimmer, sie verhalten sich wie Sklaven eines technischen Geräts[/u].
Jetzt meinen Sie vielleicht wieder, ich hätte mich abfällig geäußert. Was die per Handy „Ständig-Erreichbar-Sein-Wollenden“ angeht, wäre das auch meine Absicht gewesen.
Schöne Grüße
Ulido