von Elisabeth Buchs » 3. Mai 2009 10:23
Da am 17. Mai 2009 eine Abstimmung stattfindet, die im weiteren Sinn zu unserem Thema gehört, soll hier in diesem Forum darauf hingewiesen werden.
Verfassungsartikel "Zukunft mit Komplementärmedizin"
(Gegenentwurf zur zurückgezogenen Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin")
Das Parlament hat einen Verfassungsartikel als Gegenentwurf zur Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin" ausgearbeitet. Der neue Artikel verlangt, dass Bund und Kantone im Rahmen der Zuständigkeiten die Komplementärmedizin berücksichtigen. Nachdem die Volksinitiative zurückgezogen worden ist, stimmen Volk und Stände über den Gegenentwurf ab. Parlament und Bundesrat empfehlen, der Vorlange zuzustimmen.
Kommentar:
Der pharmaorientierte Bundesrat Couchepin hat seinerzeit komplementärmedizinische Anwendungen aus der Grundversorgung gekippt. Nicht vollständig gesunde Menschen wurden oft nicht einmal in die Zusatzversicherungen aufgenommen und es war dadurch oft nur noch Gutbetuchten möglich, ganzheitsmedizinische Leistungen in Anspruch zu nehmen. Die Schulmedizin ist vor allem bei akuten Erkrankungen sinnvoll, während sie bei chronischen Langzeiterkrankungen oft nicht weiterführt. Ausserdem haben die meisten Pharma-Medikamente Nebenwirkungen, so dass die eine Krankheit bekämpft wird und dafür eine andere entstehen kann. Gerade feinfühlige Menschen, wozu die Elektrosmog-Betroffenen gehören, vertragen Medikamente oft sehr schlecht. Die Pharma-Industrie ist ebenfalls eine sehr mächtige finanzkräftige Industrie deren Macht nicht zu gross werden sollte.
Einführung von elektronisch gespeicherten biometrischen Daten im Schweizer Pass und in Reisedokumenten für ausländische Personen (Aenderung des Ausweis- und des Ausländergesetzes)
Weltweit führen immer mehr Staaten biometrische Pässe mit elektronisch gespeicherten Daten ein, sogenannte E-Pässe. Um die Reisefreiheit von Schweizerinnen und Schweizern auch in Zukunft zu gewährleisten und den hohen Sicherheitsstandard des Schweizer Passes zu halten, haben Bundesrat und Parlament beschlossen, den E-Pass auch in der Schweiz definitiv einzuführen. Damit werden die für Schengen-Staaten verbindliche Normen auch in Schweizer Pässen umgesetzt. Gegen den Bundesbeschluss wird das Referendum ergriffen.
Kommentar:
Obligatorisch Fingerabdrücke geben müssen, überprüft werden wie Verbrecher und in einer Datenbank registriert werden, der Ueberwachungssstaat lässt grüssen, die Fichen könnten sie dann nur noch angliedern, zuerst beim Pass, dann folgt wohl die ID - wollen wir freien Schweizer das wirklich. Es reicht doch schon, dass man auf dem Ausweisbild nicht einmal mehr lachen darf. Sofort kommt auch wie gewohnt der Hinweis auf Schengen, wenn ihr das und das nicht macht, dann gilt alles andere auch nicht mehr. Gerade in letzter Zeit haben wir ja zur Genüge erlebt mit grauen und schwarzen Listen, entsprechenden Drohungen, Aeusserungen und kuschenden Regierungsverantwortlichen, was solche Organisationen bringen. Es sollten zumindest beide Möglichkeiten offen stehen, dass für Vielreisende z.B. aus geschäftlichen Gründen diese E-Ausweise möglich wären, für die andern jedoch die bisherigen Ausweise mit wenn nötig Visum.
N.B. Für Thuner und Umgebung: Den von Herrn Jakob "Fritschi Vater", wobei er noch rel. jung wirkt, genannten vom Amt Belp her bekannten Antennenfreund besser nicht als Regierungsstatthalter-Vertretung in Thun wählen. Wie der Gegenkandidat Reto Keller diesbezüglich steht, ist mir nicht bekannt.
Elisabeth Buchs
Da am 17. Mai 2009 eine Abstimmung stattfindet, die im weiteren Sinn zu unserem Thema gehört, soll hier in diesem Forum darauf hingewiesen werden.
Verfassungsartikel "Zukunft mit Komplementärmedizin"
(Gegenentwurf zur zurückgezogenen Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin")
Das Parlament hat einen Verfassungsartikel als Gegenentwurf zur Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin" ausgearbeitet. Der neue Artikel verlangt, dass Bund und Kantone im Rahmen der Zuständigkeiten die Komplementärmedizin berücksichtigen. Nachdem die Volksinitiative zurückgezogen worden ist, stimmen Volk und Stände über den Gegenentwurf ab. Parlament und Bundesrat empfehlen, der Vorlange zuzustimmen.
Kommentar:
Der pharmaorientierte Bundesrat Couchepin hat seinerzeit komplementärmedizinische Anwendungen aus der Grundversorgung gekippt. Nicht vollständig gesunde Menschen wurden oft nicht einmal in die Zusatzversicherungen aufgenommen und es war dadurch oft nur noch Gutbetuchten möglich, ganzheitsmedizinische Leistungen in Anspruch zu nehmen. Die Schulmedizin ist vor allem bei akuten Erkrankungen sinnvoll, während sie bei chronischen Langzeiterkrankungen oft nicht weiterführt. Ausserdem haben die meisten Pharma-Medikamente Nebenwirkungen, so dass die eine Krankheit bekämpft wird und dafür eine andere entstehen kann. Gerade feinfühlige Menschen, wozu die Elektrosmog-Betroffenen gehören, vertragen Medikamente oft sehr schlecht. Die Pharma-Industrie ist ebenfalls eine sehr mächtige finanzkräftige Industrie deren Macht nicht zu gross werden sollte.
Einführung von elektronisch gespeicherten biometrischen Daten im Schweizer Pass und in Reisedokumenten für ausländische Personen (Aenderung des Ausweis- und des Ausländergesetzes)
Weltweit führen immer mehr Staaten biometrische Pässe mit elektronisch gespeicherten Daten ein, sogenannte E-Pässe. Um die Reisefreiheit von Schweizerinnen und Schweizern auch in Zukunft zu gewährleisten und den hohen Sicherheitsstandard des Schweizer Passes zu halten, haben Bundesrat und Parlament beschlossen, den E-Pass auch in der Schweiz definitiv einzuführen. Damit werden die für Schengen-Staaten verbindliche Normen auch in Schweizer Pässen umgesetzt. Gegen den Bundesbeschluss wird das Referendum ergriffen.
Kommentar:
Obligatorisch Fingerabdrücke geben müssen, überprüft werden wie Verbrecher und in einer Datenbank registriert werden, der Ueberwachungssstaat lässt grüssen, die Fichen könnten sie dann nur noch angliedern, zuerst beim Pass, dann folgt wohl die ID - wollen wir freien Schweizer das wirklich. Es reicht doch schon, dass man auf dem Ausweisbild nicht einmal mehr lachen darf. Sofort kommt auch wie gewohnt der Hinweis auf Schengen, wenn ihr das und das nicht macht, dann gilt alles andere auch nicht mehr. Gerade in letzter Zeit haben wir ja zur Genüge erlebt mit grauen und schwarzen Listen, entsprechenden Drohungen, Aeusserungen und kuschenden Regierungsverantwortlichen, was solche Organisationen bringen. Es sollten zumindest beide Möglichkeiten offen stehen, dass für Vielreisende z.B. aus geschäftlichen Gründen diese E-Ausweise möglich wären, für die andern jedoch die bisherigen Ausweise mit wenn nötig Visum.
N.B. Für Thuner und Umgebung: Den von Herrn Jakob "Fritschi Vater", wobei er noch rel. jung wirkt, genannten vom Amt Belp her bekannten Antennenfreund besser nicht als Regierungsstatthalter-Vertretung in Thun wählen. Wie der Gegenkandidat Reto Keller diesbezüglich steht, ist mir nicht bekannt.
Elisabeth Buchs