von VGM Vaduz » 10. November 2004 16:40
Nach Olten zur «Gehirnwäsche»!
Antwort auf den Mobilfunk-Beitrag von Stefan Kern, Sprecher Forum Mobil, vom 9.11.2004
Ganz offenbar erhält die Mobilfunklobby langsam Angst vor einer Bevölkerung, die sich immer mehr informiert und solidarisiert. Wie sonst könnte Stefan Kern, Sprecher von Forum Mobil (also das Sprachrohr der Schweizer und Liechtensteiner Mobilfunkbereiber) in seinem Zeitungsbeitrag vom 9. Nov. 2004 Klaus Schädler «Fahrlässigkeit und Unverantwortlichkeit» vorwerfen. Im Gegensatz zu Stefan Kern, der in seinem Beitrag in die unterste Schublade greift, stützt sich Klaus Schädler auf wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass Mobilfunk gesundheitsschädigend ist. Um den Schaden in Grenzen zu halten setzt er sich, wie auch der VGM, sachlich und fundiert für eine bedeutend niedrigere Strahlenbelastung ein. Dies ist möglich, aber offenbar von gewissen Kreisen nicht erwünscht.
Stefan Kern bezeichnet Menschen, die sich für die gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks interessieren als «Glaubensgemeinschaften» und die sachliche Argumentation als «Angstmacherei». Zitat Stefan Kern: «Die Glaubensgemeinschaften der Mobilfunkgegner sind sektenartig organisiert und untereinander vernetzt. Einen Höhepunkt haben diese Gruppierungen am jährlichen Nationalen Kongress der Elektrosmog-Betroffenen, diesmal in Olten. Gratis und franko karrt der VGM seine Jünger nach Olten zur Gehirnwäsche.» - Ende des Zitates.
Einige Mobilfunk-Interessierte fahren am kommenden Samstag nach Olten und investieren einen weiteren Tag, um sich beim «Internationalen Kongress Elektrosmog Betroffener» über den neuesten Stand der Erkennnisse zum Thema Elektrosmog und Mobilfunkstrahlung zu informieren. Investieren wohl die VGM-Mitglieder und die Gäste am Samstag Zeit und Geld, um sich, wie Stefan Kern es bezeichnet, «einer Gehirnwäsche zu unterziehen» oder sind es vielleicht ganz einfach um unsere Gesundheit besorgte Menschen, die sich neutral informieren und weiterbilden möchten? Der VGM hat in seinen Reihen besonnene und verantwotungsbewusste Menschen. Diese als «Jünger» zu bezeichnen, die sich in Olten einer «Gehirnwäsche» aussetzen, zeugt vom Geist, der bei Forum Mobil und bei den Mobilfunkanbietern vorherrscht.
Die Gefährlichkeit der gepulsten Hochfrequenzstrahlung ist schon seit Jahrzehnten bekannt und über wissenschaftlichen Untersuchungen tausendfach belegt. Möglicherweise haben sich aber seit dem Start des GSM- Und UMTS- «Grossfeldversuches» in den letzten fünf Jahren neue Erfahrungen und Erkenntnisse ergeben. Um sich weiterzubilden, nicht um den Kopf in den Sand zu stecken, sondern den Tatsachen in die Augen zu sehen, findet der Mobilfunk-Kongress in Olten statt. Wenn wir dort Neues hören und neue Erkenntnisse gewinnen, werden wir diese sicher weitertragen und der liechtensteinischen Bevölkerung über Forumsbeiträge vermitteln. Es ist sicher nicht das Ziel des VGM, den Menschen Angst zu machen, sondern sie objektiv und sachlich zu informieren. Wenn dann daraus Angst entsteht, dann liegt das am Sachverhalt, und nicht am VGM.
Wir werden am Samstag in Olten sieben hochkarätigen Fachleuten zuhören. Diese referieren nicht im Auftrag der Mobilfunkanbieter, sondern aus wissenschaftlicher Sicht und neutral. Vielleicht werden wir am Samstag in Olten etwas dazulernen, vielleicht auch nicht. Das weiss man zum vorneherein nie. Wir sind offen. Dies im Gegensatz zu den Mobilfunkbetreibern, die meist mit gekauften und gut bezahlten Wissenschaftlern und Referenten arbeiten und sich nun offenbar daran stören, wenn die Bevölkerung sich besser informiert.
Zum von Stefan Kern erwähnten «Geschäft mit der Angst»: Dass nach der skrupellosen, flächendeckenden Bestrahlung mit schädlichen Mobilfunkstrahlen zur Bereicherung der Mobilfunkanbieter und deren Aktionären jetzt an der Olma (übrigens vorher auch bereits an der LIHGA) den Menschen Hilfe vor dieser Strahlung und deren Folgen angeboten wird, ist nicht weiter verwunderlich. Wer die gesundheitsrelevanten Fakten kennt und mit diesem Wissen Angst bekommt, versucht sich zu schützen. Das ist normal. Der VGM bedauere es, dass den Menschen offenbar keine anderen Möglichkeiten mehr bleiben.
VGM, Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk
Werdenbergerweg 11, 9490 Vaduz
Nach Olten zur «Gehirnwäsche»!
Antwort auf den Mobilfunk-Beitrag von Stefan Kern, Sprecher Forum Mobil, vom 9.11.2004
Ganz offenbar erhält die Mobilfunklobby langsam Angst vor einer Bevölkerung, die sich immer mehr informiert und solidarisiert. Wie sonst könnte Stefan Kern, Sprecher von Forum Mobil (also das Sprachrohr der Schweizer und Liechtensteiner Mobilfunkbereiber) in seinem Zeitungsbeitrag vom 9. Nov. 2004 Klaus Schädler «Fahrlässigkeit und Unverantwortlichkeit» vorwerfen. Im Gegensatz zu Stefan Kern, der in seinem Beitrag in die unterste Schublade greift, stützt sich Klaus Schädler auf wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass Mobilfunk gesundheitsschädigend ist. Um den Schaden in Grenzen zu halten setzt er sich, wie auch der VGM, sachlich und fundiert für eine bedeutend niedrigere Strahlenbelastung ein. Dies ist möglich, aber offenbar von gewissen Kreisen nicht erwünscht.
Stefan Kern bezeichnet Menschen, die sich für die gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks interessieren als «Glaubensgemeinschaften» und die sachliche Argumentation als «Angstmacherei». Zitat Stefan Kern: «Die Glaubensgemeinschaften der Mobilfunkgegner sind sektenartig organisiert und untereinander vernetzt. Einen Höhepunkt haben diese Gruppierungen am jährlichen Nationalen Kongress der Elektrosmog-Betroffenen, diesmal in Olten. Gratis und franko karrt der VGM seine Jünger nach Olten zur Gehirnwäsche.» - Ende des Zitates.
Einige Mobilfunk-Interessierte fahren am kommenden Samstag nach Olten und investieren einen weiteren Tag, um sich beim «Internationalen Kongress Elektrosmog Betroffener» über den neuesten Stand der Erkennnisse zum Thema Elektrosmog und Mobilfunkstrahlung zu informieren. Investieren wohl die VGM-Mitglieder und die Gäste am Samstag Zeit und Geld, um sich, wie Stefan Kern es bezeichnet, «einer Gehirnwäsche zu unterziehen» oder sind es vielleicht ganz einfach um unsere Gesundheit besorgte Menschen, die sich neutral informieren und weiterbilden möchten? Der VGM hat in seinen Reihen besonnene und verantwotungsbewusste Menschen. Diese als «Jünger» zu bezeichnen, die sich in Olten einer «Gehirnwäsche» aussetzen, zeugt vom Geist, der bei Forum Mobil und bei den Mobilfunkanbietern vorherrscht.
Die Gefährlichkeit der gepulsten Hochfrequenzstrahlung ist schon seit Jahrzehnten bekannt und über wissenschaftlichen Untersuchungen tausendfach belegt. Möglicherweise haben sich aber seit dem Start des GSM- Und UMTS- «Grossfeldversuches» in den letzten fünf Jahren neue Erfahrungen und Erkenntnisse ergeben. Um sich weiterzubilden, nicht um den Kopf in den Sand zu stecken, sondern den Tatsachen in die Augen zu sehen, findet der Mobilfunk-Kongress in Olten statt. Wenn wir dort Neues hören und neue Erkenntnisse gewinnen, werden wir diese sicher weitertragen und der liechtensteinischen Bevölkerung über Forumsbeiträge vermitteln. Es ist sicher nicht das Ziel des VGM, den Menschen Angst zu machen, sondern sie objektiv und sachlich zu informieren. Wenn dann daraus Angst entsteht, dann liegt das am Sachverhalt, und nicht am VGM.
Wir werden am Samstag in Olten sieben hochkarätigen Fachleuten zuhören. Diese referieren nicht im Auftrag der Mobilfunkanbieter, sondern aus wissenschaftlicher Sicht und neutral. Vielleicht werden wir am Samstag in Olten etwas dazulernen, vielleicht auch nicht. Das weiss man zum vorneherein nie. Wir sind offen. Dies im Gegensatz zu den Mobilfunkbetreibern, die meist mit gekauften und gut bezahlten Wissenschaftlern und Referenten arbeiten und sich nun offenbar daran stören, wenn die Bevölkerung sich besser informiert.
Zum von Stefan Kern erwähnten «Geschäft mit der Angst»: Dass nach der skrupellosen, flächendeckenden Bestrahlung mit schädlichen Mobilfunkstrahlen zur Bereicherung der Mobilfunkanbieter und deren Aktionären jetzt an der Olma (übrigens vorher auch bereits an der LIHGA) den Menschen Hilfe vor dieser Strahlung und deren Folgen angeboten wird, ist nicht weiter verwunderlich. Wer die gesundheitsrelevanten Fakten kennt und mit diesem Wissen Angst bekommt, versucht sich zu schützen. Das ist normal. Der VGM bedauere es, dass den Menschen offenbar keine anderen Möglichkeiten mehr bleiben.
VGM, Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk
Werdenbergerweg 11, 9490 Vaduz