REDOX-Blutuntersuchung

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Re: REDOX-Blutuntersuchung

von Bernhard Röhrl » 12. Dezember 2004 22:30

- Meine Erfahrung:

- Im Dunkelfeld scheint mir die Geldrollenbildung ein wichtiger Hinweis auf Schwermetalle zu sein - "Hinweis", d.h. es ist nicht immer so!!!

- Menschen, die auf elektrische Felder, magnetische Felder, ... reagieren, bieten diese Hinweise auf Schwermetalle nicht immer - hier ist also die Diagnose mittels Dunkelfeld ein wenig eingeschränkt oder: Verbirgt sich dahinter ein Hinweis, dass auch nicht Schwermetallbesaltete elektrosensibel sein können?

Redoxtest bei Dr. Heinrich:

- Wer zu mir kommt und von Hinweisen auf Elektrosensibilität klagt, hatte immer Hinweise auf toxische Belastungen im Redoxtest bei Dr. Heinrich (Würde ich also schon auf einen gewissen Beweis des Zusammenhangs von Schwermetallbelastung und Elektrosensibilität sehen!!!)

- Ich hielte es für wichtig zu bedenken, wo im Körper die toxische Belastungen sitzen, um Elekrosensiblen Hilfe leisten zu können und:

- "Wie tief" sitzen die Toxine!!! - nicht zu verwechseln mit der Frage wie viele Toxine sitzen am jeweiligen Ort/ Organ/ ... !!!
(Natürlich ist auch der Ort an dem ich die Therapie durchführe sehr wichtig - auch der könnte einen "Sog" auf die toxische Belastung ausüben, also verhindern dass Toxine umgebaut bzw. ausgeleitet werden)

- Genau dies zu bedenken, ist auch wichtig, wenn ich mit Magneten bzw. pulsierenden Magnetfeldern arbeiten will.

Na ja - schon komplex, da brauchts schon individuelle Lösungen und Wege. Die Redoxuntersuchung ist auch nur eine Diagnose, wenn auch mit großem Abstand die exakteste, keine Therapie. Trotzdem kann ich sie wärmstens empfehlen - jedem vor allem den sog. "Gesunden", das ist echte Vorsorge!!! - Einen guten Therapeuten zu finden ist dann der nächste Schritt. Viel Glück!

Re: REDOX-Blutuntersuchung

von charles claessens » 26. November 2004 22:00

Hallo Elisabeth Buchs,

ich halte nicht viel von diesen Elektrosmog-Spezialisten.
Es ist immer *es musste*, oder *es sollte* oder *in Theorie*, aber wenigen haben eine Ahnung was Elektrosensibilität beinhaltet.

Ich habe auch beobachtet, genau was Sie erfahren haben, dass die Empfindlichkeit zwischen Hochfrequenz und Niederfrequenz stark schwanken kann.
Für Hochfrequenz kann sie erniedrigen, aber für Niederfrequenz geht sie dann wieder hoch. Und Umgekehrt.

Nahrung kann auch eine wichtige Rolle spielen.
(Z.B. 2x täglich eine halbe Teelöffel Meeressalz)
Die Liste von eSens bei Yahoo ist diesbezüglich sehr interessant. Leider ist sie nur in Englisch.

Ich bleibe bei meine Stellung, das alles was magnetisch ist, schlecht ist für Elektrosensible.

Ein Quint Station ist eigentlich mehr geignet als Diagnose. Weniger als Therapie Gerät.
Sie haben in die Schweiz den F-Scan. Das ist ein richtiges BioResonanz Gerät, und es kann auch diagnostizieren. Ich nehme an das es diesbezüglich in die Schweiz auch Therapeuten gibt.
(Oder drehen Sie Ihre CD !!) Darauf stehen BioResonanz Frequenzen gegen Elektrosensibilität.

Dieser anderer Elektrosmog-Spezialist mit seinem Stab hat auch nichts davon verstanden. Er hatte nicht die 100 Hz vermessen. (Das ist die Pulsierung eines DECTs Telefon). Und auch nicht die 1733 Hz, die Pulsrate eines Basisstation.
Und bei 50 Hz spüren Sie nichts weil es nur die Frequenz gab.
Nicht das dazugehörige magnetische Feld.
Er brauchte nur eine einfache Ladetrafo mehr in Ihrer Richtung zu bringen, um Sie gegen die Decke zu kriegen.

Ja, ja, Elektrosmog-Spezialist nennen sich vielen, aber ohne Ahnung.
Das ist das Problem.

Charles Claessens

Re: REDOX-Blutuntersuchung

von Elisabeth Buchs » 21. November 2004 13:39

Mit der Dunkelfeldmikroskopie kann evt. Geldrollenbildung des Blutes festgestellt werden. Eine interessante Frage wäre, ob eine Tendenz zu Geldrollenbildung die Elektrosensibilität begünstigen kann oder ob Elektrosmog die Geldrollenbildung verursachen kann.

Starke Geldrollenbildung kann auf eine Strömungsbehinderung des Blutes oder auf Stoffwechselerkrankungen hindeuten. Geldrollenbildung kann vermutlich auch eine eingeschränkte Fähigkeit zur Sauerstoffaufnahme bedeuten.

Ich kenne drei Elektrosmoggeschädigte, bei denen Geldrollenbildung festgestellt wurde, einen, bei dem dies nicht der Fall war und eine nicht elektrosmoggeschädigte Frau mit Geldrollenbildung.

Ein bekannter Elektrosmog-Spezialist hat mir eine Magnetfeldmatte empfohlen, die gegen Geldrollenbildung helfen solle und andern Elektrosensiblen eine Verbesserung der Situation gebracht habe.

Ich habe diese Magnetfeldmatte während drei Monaten getestet und gemäss Empfehlung dreimal am Tag für 8 Minuten angewendet. Sie verursache einen Sägezahnpuls mit verschiedenen Magnetfeldern von etwa 2000 nT. Schon bald bemerkte ich auf Grund dieser Behandlung Stressreaktionen des Körpers. Der Elektrosmogspezialist sagte, dies seien nur Anfangsbeschwerden und Erstverschlimmerungen. Ein anderer Elektrosmogspezialist sagte, es könne am elektrischen Feld liegen. Ich legte daraufhin ein abgeerdetes Silbernetz auf die Matte. Am Anfang stellte ich auf sensitiv ein, später wurde mir die Normaleinstellung empfohlen. Nach drei Monaten hörte ich mit der Behandlung auf und gab die Matte zurück, doch die Matte bewirkte eine bleibende Zunahme der Empfindlichkeit.

Nach meiner Reklamation beim Elektrosmog-Spezialisten hat er nun auf dem Empfehlungsblatt zu dieser Matte den Satz reingetan: Es ist dabei zu beachten, dass diese Therapie nicht von elektrosensiblen Menschen im Stadium aktueller Betroffenheit bezüglich elektromagnetischer Felder eingesetzt wird, da die Reaktion sensibilitätsfördernd sein kann. In der Regel sind nur völlig unsensible Menschen für eine solche Therapie geeignet.

Und noch etwas zur Therapie mit der Quint-Station: diese habe ich auch getestet, ebenfalls ohne Erfolg. Nach diesen Behandlungen spürte ich zuhause auf einige Meter Entfernung sogar den Backofen und den Kühlschrank, was sonst nicht der Fall ist. Der Therapeut mit der Quint-Station war schweigsam und wollte sich nicht äussern zur Funktionsweise der Behandlung. Er testete zu Beginn mehrere Frequenzen, druckte ein Blatt aus, das überall maximale Empfindlichkeit von 10 Punkten zeigte, später nach der Behandlung zuerst Reduktion auf 5, dann 0. Ganz zum Schluss brachte er noch GSM-Frequenzen auf Null. Als ich ihm von meinen erneuten Elektrosmog-Problemen erzählte, sagte er, nun seien diese Frequenzen wieder da. Was er jedoch, ohne dass man es ihm sagte, merkte, war, wenn man ausgeruht von den Ferien an einem guten Ort heimkam, doch vielleicht hat er das einem auch nur angesehen.

Ein anderer Elektrosmog-Spezialist gab mir einmal einen Stab in die Hand und sagte, er wolle Frequenzen testen, 50 Hz, 1 Hz, 217 Hz. Bei 50 Hz spürte ich wenig, bei 1 Hz nichts, während ich bei 217 Hz ein Gefühl hatte wie gleichzeitig elektrisiert und verbrannt zu werden, ich liess den Stab fallen. Als ich ihn um genauere Auskunft fragte, wollte er darauf nicht eingehen.

Leider ist es so, dass Elektrosmog-Geschädigte in ihrer elenden Situation zum letzten Strohalm greifen. Dies wird von einigen Geschäftemachern ausgenutzt. Kontakt zu anderen Betroffenen mit ihren Erfahrungen oder vorsichtiges Testen (mit sofortigem Aufhören bei negativen Reaktionen) kann vielleicht einmal bewirken, dass etwas gefunden wird, was eine Linderung der Elektrosensibilität bewirken kann.

Es wäre interessant zu wissen, was andere Leser/innen dieses Forums für Erfahrungen macht haben.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: REDOX-Blutuntersuchung

von mips » 19. November 2004 22:04

Was bringt denn dagegen eine Dunkelfeldmikroskopie an Hinweisen?

REDOX-Blutuntersuchung

von Elisabeth Buchs » 19. November 2004 16:48

Hier für alle, die es interessiert nochmals die am Kongress bekanntgegebene Hotline-Telefonnummer von LABO TECH in Rostock von Herrn Dr. Heinrich: (Von der Schweiz aus 0049) 381 5196 112 oder 260.

Die Webseite zu LABO TECH ist: http://www.labo-tech.de

Es gibt in der Schweiz in Fribourg einen Arzt, der diese Blutentnahmen durchführt, nach Rostock schickt und die Interpretation der Befunde mitteilt. Kosten ca. 218 E plus Transportkosten.

Die REDOX-Blutuntersuchung scheint die zur Zeit interessanteste Möglichkeit zu sein, gewisse Zusammenhänge zwischen Elektrosmog-Belastung und Arrhythmik der Enzymfunktionen und Stoffwechsel festzustellen.

Nächste Woche werde ich mir deshalb Blut entnehmen lassen, wenn möglich ebenfalls mein elektroresistenter Mann und dann bin ich gespannt auf mögliche Unterschiede.

Es geht hier um die "alte Frage": sind die Elektrosensiblen "bedauerliche Einzelfälle", haben sie ein Frühwarnsystem oder schaden die Felder auch elektroresistenten Menschen als Spätschäden? Weiter geht es darum, wo im Organismus der Elektrosmog überall allfällige Schäden bewirken kann.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

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