von Elisabeth Buchs » 21. November 2004 13:39
Mit der Dunkelfeldmikroskopie kann evt. Geldrollenbildung des Blutes festgestellt werden. Eine interessante Frage wäre, ob eine Tendenz zu Geldrollenbildung die Elektrosensibilität begünstigen kann oder ob Elektrosmog die Geldrollenbildung verursachen kann.
Starke Geldrollenbildung kann auf eine Strömungsbehinderung des Blutes oder auf Stoffwechselerkrankungen hindeuten. Geldrollenbildung kann vermutlich auch eine eingeschränkte Fähigkeit zur Sauerstoffaufnahme bedeuten.
Ich kenne drei Elektrosmoggeschädigte, bei denen Geldrollenbildung festgestellt wurde, einen, bei dem dies nicht der Fall war und eine nicht elektrosmoggeschädigte Frau mit Geldrollenbildung.
Ein bekannter Elektrosmog-Spezialist hat mir eine Magnetfeldmatte empfohlen, die gegen Geldrollenbildung helfen solle und andern Elektrosensiblen eine Verbesserung der Situation gebracht habe.
Ich habe diese Magnetfeldmatte während drei Monaten getestet und gemäss Empfehlung dreimal am Tag für 8 Minuten angewendet. Sie verursache einen Sägezahnpuls mit verschiedenen Magnetfeldern von etwa 2000 nT. Schon bald bemerkte ich auf Grund dieser Behandlung Stressreaktionen des Körpers. Der Elektrosmogspezialist sagte, dies seien nur Anfangsbeschwerden und Erstverschlimmerungen. Ein anderer Elektrosmogspezialist sagte, es könne am elektrischen Feld liegen. Ich legte daraufhin ein abgeerdetes Silbernetz auf die Matte. Am Anfang stellte ich auf sensitiv ein, später wurde mir die Normaleinstellung empfohlen. Nach drei Monaten hörte ich mit der Behandlung auf und gab die Matte zurück, doch die Matte bewirkte eine bleibende Zunahme der Empfindlichkeit.
Nach meiner Reklamation beim Elektrosmog-Spezialisten hat er nun auf dem Empfehlungsblatt zu dieser Matte den Satz reingetan: Es ist dabei zu beachten, dass diese Therapie nicht von elektrosensiblen Menschen im Stadium aktueller Betroffenheit bezüglich elektromagnetischer Felder eingesetzt wird, da die Reaktion sensibilitätsfördernd sein kann. In der Regel sind nur völlig unsensible Menschen für eine solche Therapie geeignet.
Und noch etwas zur Therapie mit der Quint-Station: diese habe ich auch getestet, ebenfalls ohne Erfolg. Nach diesen Behandlungen spürte ich zuhause auf einige Meter Entfernung sogar den Backofen und den Kühlschrank, was sonst nicht der Fall ist. Der Therapeut mit der Quint-Station war schweigsam und wollte sich nicht äussern zur Funktionsweise der Behandlung. Er testete zu Beginn mehrere Frequenzen, druckte ein Blatt aus, das überall maximale Empfindlichkeit von 10 Punkten zeigte, später nach der Behandlung zuerst Reduktion auf 5, dann 0. Ganz zum Schluss brachte er noch GSM-Frequenzen auf Null. Als ich ihm von meinen erneuten Elektrosmog-Problemen erzählte, sagte er, nun seien diese Frequenzen wieder da. Was er jedoch, ohne dass man es ihm sagte, merkte, war, wenn man ausgeruht von den Ferien an einem guten Ort heimkam, doch vielleicht hat er das einem auch nur angesehen.
Ein anderer Elektrosmog-Spezialist gab mir einmal einen Stab in die Hand und sagte, er wolle Frequenzen testen, 50 Hz, 1 Hz, 217 Hz. Bei 50 Hz spürte ich wenig, bei 1 Hz nichts, während ich bei 217 Hz ein Gefühl hatte wie gleichzeitig elektrisiert und verbrannt zu werden, ich liess den Stab fallen. Als ich ihn um genauere Auskunft fragte, wollte er darauf nicht eingehen.
Leider ist es so, dass Elektrosmog-Geschädigte in ihrer elenden Situation zum letzten Strohalm greifen. Dies wird von einigen Geschäftemachern ausgenutzt. Kontakt zu anderen Betroffenen mit ihren Erfahrungen oder vorsichtiges Testen (mit sofortigem Aufhören bei negativen Reaktionen) kann vielleicht einmal bewirken, dass etwas gefunden wird, was eine Linderung der Elektrosensibilität bewirken kann.
Es wäre interessant zu wissen, was andere Leser/innen dieses Forums für Erfahrungen macht haben.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Mit der Dunkelfeldmikroskopie kann evt. Geldrollenbildung des Blutes festgestellt werden. Eine interessante Frage wäre, ob eine Tendenz zu Geldrollenbildung die Elektrosensibilität begünstigen kann oder ob Elektrosmog die Geldrollenbildung verursachen kann.
Starke Geldrollenbildung kann auf eine Strömungsbehinderung des Blutes oder auf Stoffwechselerkrankungen hindeuten. Geldrollenbildung kann vermutlich auch eine eingeschränkte Fähigkeit zur Sauerstoffaufnahme bedeuten.
Ich kenne drei Elektrosmoggeschädigte, bei denen Geldrollenbildung festgestellt wurde, einen, bei dem dies nicht der Fall war und eine nicht elektrosmoggeschädigte Frau mit Geldrollenbildung.
Ein bekannter Elektrosmog-Spezialist hat mir eine Magnetfeldmatte empfohlen, die gegen Geldrollenbildung helfen solle und andern Elektrosensiblen eine Verbesserung der Situation gebracht habe.
Ich habe diese Magnetfeldmatte während drei Monaten getestet und gemäss Empfehlung dreimal am Tag für 8 Minuten angewendet. Sie verursache einen Sägezahnpuls mit verschiedenen Magnetfeldern von etwa 2000 nT. Schon bald bemerkte ich auf Grund dieser Behandlung Stressreaktionen des Körpers. Der Elektrosmogspezialist sagte, dies seien nur Anfangsbeschwerden und Erstverschlimmerungen. Ein anderer Elektrosmogspezialist sagte, es könne am elektrischen Feld liegen. Ich legte daraufhin ein abgeerdetes Silbernetz auf die Matte. Am Anfang stellte ich auf sensitiv ein, später wurde mir die Normaleinstellung empfohlen. Nach drei Monaten hörte ich mit der Behandlung auf und gab die Matte zurück, doch die Matte bewirkte eine bleibende Zunahme der Empfindlichkeit.
Nach meiner Reklamation beim Elektrosmog-Spezialisten hat er nun auf dem Empfehlungsblatt zu dieser Matte den Satz reingetan: Es ist dabei zu beachten, dass diese Therapie nicht von elektrosensiblen Menschen im Stadium aktueller Betroffenheit bezüglich elektromagnetischer Felder eingesetzt wird, da die Reaktion sensibilitätsfördernd sein kann. In der Regel sind nur völlig unsensible Menschen für eine solche Therapie geeignet.
Und noch etwas zur Therapie mit der Quint-Station: diese habe ich auch getestet, ebenfalls ohne Erfolg. Nach diesen Behandlungen spürte ich zuhause auf einige Meter Entfernung sogar den Backofen und den Kühlschrank, was sonst nicht der Fall ist. Der Therapeut mit der Quint-Station war schweigsam und wollte sich nicht äussern zur Funktionsweise der Behandlung. Er testete zu Beginn mehrere Frequenzen, druckte ein Blatt aus, das überall maximale Empfindlichkeit von 10 Punkten zeigte, später nach der Behandlung zuerst Reduktion auf 5, dann 0. Ganz zum Schluss brachte er noch GSM-Frequenzen auf Null. Als ich ihm von meinen erneuten Elektrosmog-Problemen erzählte, sagte er, nun seien diese Frequenzen wieder da. Was er jedoch, ohne dass man es ihm sagte, merkte, war, wenn man ausgeruht von den Ferien an einem guten Ort heimkam, doch vielleicht hat er das einem auch nur angesehen.
Ein anderer Elektrosmog-Spezialist gab mir einmal einen Stab in die Hand und sagte, er wolle Frequenzen testen, 50 Hz, 1 Hz, 217 Hz. Bei 50 Hz spürte ich wenig, bei 1 Hz nichts, während ich bei 217 Hz ein Gefühl hatte wie gleichzeitig elektrisiert und verbrannt zu werden, ich liess den Stab fallen. Als ich ihn um genauere Auskunft fragte, wollte er darauf nicht eingehen.
Leider ist es so, dass Elektrosmog-Geschädigte in ihrer elenden Situation zum letzten Strohalm greifen. Dies wird von einigen Geschäftemachern ausgenutzt. Kontakt zu anderen Betroffenen mit ihren Erfahrungen oder vorsichtiges Testen (mit sofortigem Aufhören bei negativen Reaktionen) kann vielleicht einmal bewirken, dass etwas gefunden wird, was eine Linderung der Elektrosensibilität bewirken kann.
Es wäre interessant zu wissen, was andere Leser/innen dieses Forums für Erfahrungen macht haben.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs