Berechnung Leistungsflußdichte (Spektrum Analysator)?

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Re: Danke!

von Elisabeth Buchs » 4. Juli 2009 09:34

unwichtig hat geschrieben:Problem ist gelöst. Danke für die vielen Antworten...
Hallo Unwichtig

Das tönt etwas frustriert. Man sollte jedoch bedenken, dass wohl die wenigsten von uns einen Spectrum Analyser haben und so Typen wie St. Galler und Co. hier nur unterwegs sind, um an Antworten mit technischen Details rumzukritteln, um einen unglaubwürdig zu machen, jedoch bei solchen Fragen keine Informationen geben wollen, sondern es nur um die angebliche Unschädlichkeit geht. Ich habe Ihre Frage noch an Herrn Jakob, der jedoch durch seine NIS-Fachstelle wenig Zeit hat, da kaum jemand mehr eine Antenne in seiner Nähe haben will und an meinen Mann weitergeleitet, der sagte, das könne vom jeweiligen Gerät abhängen, er müsste sich konkret wieder damit befassen, er ist halt nicht so erklärter Fan von unserem Thema. Schreiben Sie doch noch kurz, wie Sie das Problem gelöst haben.

Elisabeth Buchs

Danke!

von unwichtig » 4. Juli 2009 09:15

Problem ist gelöst. Danke für die vielen Antworten...

Berechnung Leistungsflußdichte (Spektrum Analysator)?

von unwichtig » 2. Juli 2009 14:26

Zur Berechnung der Leistungsflußdichte von Spektrum Analysatoren, die häufig in dBm Anzeigen in µW/m² ist eine Formel notwendig, die auch von der verwendeten Antenne abhängt. Diese Formel habe ich.

Ein verbleibendes Problem ist die Addition der umgerechneten Messwerte. Wenn die max. RBW des Messgerätes die Bandbreite des Messsignals unterschreitet muss ein Korrekturfaktor benutzt werden.

In welchem Abstand (kHz) müssen aber nun die umgerechneten Messwerte addiert werden. Wenn die Abstände (kHz) die RBW unterschreiten, kommt es meiner Meinung nach zu einer Überbewertung des Signals?

Also welches Verhältnis zwischen RBW, Messwerten und Signalbandbreite muss gewählt werden, um zu realistischen Messwerten zu kommen?

Vielen Dank

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