von Doris » 24. Oktober 2009 08:22
Was soll von mir aus dem Zusammenhang gerissen worden sein?
Ihren eigenen Link haben Sie sich anscheinend nicht richtig durchgelesen oder es reicht nicht Ihr ehrliches Verständnis, denn dort steht gleich am Anfang geschrieben:
Zitat:
„Weitere Warnung der Europäischen Umweltagentur :
- Erhärtete Beweislage erfordert Senkung der Grenzwerte.“
Sie haben nur den Teil reinkopiert, der Ihnen gefällt ohne einen Link auf das Schriftstück zu setzen, aus dem Sie rauskopiert haben. Da Sie wissen, dass nur wenige Menschen einer Sache komplett nachgehen, sondern das Vorgesetzte so übernehmen, halte ich es für eine linke Tour. Und gerade an den Tagen, an denen ich ein paar Stunden investiert habe, um jungen, gebildeten Menschen eine diffuse Angst zu nehmen, vor einem geplanten Sender, der 36 m hoch sein wird und in 800 m Entfernung aufgestellt werden soll, machen mich Leute wie Sie ganz besonders wütend. Ihre Ängste und auch die Vorstellung, ob sie vielleicht aus ihren Häusern wegziehen müssten, begründen diese Leute damit, dass man halt soviel über die Sender liest, und auch im Fernseher immer was sieht. An solchen Tagen verabscheue ich Leute wie Sie und Ihresgleichen regelrecht. So, das war der Beweggrund, warum ich überhaupt auf Sie reagiert habe. Und nun gehen wir ins Detail.
Ich habe nicht nur meinen "eigenen Link" richtig durchgelesen, sondern auch das Original von Prof. McGlade.
http://www.diagnose-funk.org/assets/200 ... nt_eng.pdf
Dort steht nichts von dem, was Sie oben fett zitieren. Es empfiehlt sich bei Meldungen der Seite Diagnose Funk sehr genau hinzuschauen. Denn die vermischen dort gerne, das was sie so sehen mit den Originalen. Und die fügen das gerne "nahtlos" in die Übersetzungen ein, so dass der Leser meint, das alles steht auch so im Original.
Die "fette Überschrift" ist von der Diagnose Funk so gewählt worden, diese Aussage kommt nicht von Prof. McGlade.
Dass Sie Prof. McGlade sehr schätzen, werte ich als Heuchelei, denn die Frau Prof. McGlade
hat bereits schon an andere Stelle davon gesprochen, dass die Beweise der Schädigungen
durch den Mobilfunk ausreichen müssten, um sofort zu handeln.
Ach Gott, wissen Sie ob Sie mir Heuchelei unterstellen, amüsiert mich eher. Ich denke, jeder der meine Beiträge seit nunmehr 4 Jahren verfolgt, kann nicht abstreiten, dass ich wohl mobilfunkkritischer und vor allen Dingen ehrlicher bin als so manche andere.
Prof. McGlade spricht übrigens von Mobiltelefonen. Von was sprechen Sie eigentlich? Welche Position vertreten Sie denn? Jemand, der seine Kritik erstrangig an Mobiltelefonen festmacht, kollidiert über kurz oder lang mit Sendemastgegner, Sendemastverschieber und Sendemastverhinderer.
Für einen, der wie ein „ Spatenpauli-Verschnitt“ hier schreibt, ist eine solche Aussage über
Beweise natürlich unangenehm.
Sie haben Recht. Mir wäre es sehr unangenehm, wenn es tatsächlich Beweise geben würde und es würde nicht gehandelt werden. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich ein erhöhtes Gehirntumorrisko durch Handytelefonieren nicht bestätigen wird.
Diese vorbildliche und mutige Frau Prof. McGlade spricht also als Erste von Beweisen,
das ist doch eindeutig.
Auf nichts anderes habe ich hingewiesen.
Wieso erinnern Sie mich eigentlich so an die fanatische Tilly? Oder gibt es leider keine andere Sorte Mobilfunkkritiker als "Tillys" die man ernstnehmen kann.
Lesen Sie einfach das Ganze nochmals durch, beim zweiten Mal versteht man manches besser.
Außerdem bin ich sehr verwundert, dass Sie hier wiederum so unsachlich auftreten, denn
Sie hatten sich doch schon mit großem Hallo zu Ihrem geliebten IZGMF verabschiedet.
Einer von Ihren Gesinnungsgenossen hat bereit das Feld räumen müssen, Sie können sich
doch dazugesellen.
Ich trete nicht unsachlich auf, ich trete Ihnen auf die Füße, da mich Schreiberlinge Ihres Schlages auf die Palme bringen. Außerdem habe ich mich hier nicht mit großem Hallo verabschiedet. Ich stelle fest, dass Sie in "meinem heißgeliebten IZgMF" wohl auch eifrig mitlesen, Sie sind gut informiert.
Sind Sie eigentlich der Forumsrausschmeißer hier? Wenn Sie's zu bunt treiben, werde ich meinem Vorsatz hier nicht mehr zu posten untreu. Sie sind unsachlich und vor allen Dingen absolut unseriös. Aber es kann sein, Sie können es einfach nicht anders und sind einfach nur der Handlanger der größeren mobilfunkkritischen Organisationen, die's besser wissen. Denn diese Organisationen haben Leute, die genau wissen was sie tun. Aber die brauchen genau solche Leute wie Sie, Sie halten deren Geschäft am Laufen. Dass die Betreiberseite es nicht nur "gut meint", sondern Geschäfte machen will und muss, leuchtet ein, aber die "Gutmenschen" auf der Kritikerseite sind genauso wenig gut, da steckt auch mehr dahinter, als das Beschützen derjenigen, die sich vom ELektrosmog gesundheitlich beeinträchtigt fühlen.
Ich möchte zum Schluss noch einmal betonen, dass die EUA-Direktorin Prof. Jacqueline McGlade eine scharfe Mobilfunkkritikerin ist, die natürlich nicht in Ihren Kram passt.
Na na, nun übertreiben Sie mal nicht. Prof. McGlade kümmert sich jetzt nicht ausschließlich und erstrangig um den Mobilfunk. Und in meinen Kram passt sie auf jeden Fall. Sie ist erstrangig Handykritikerin, so wie ich auch.
Sind Sie ganz sicher, dass Prof. McGlade in Ihren Kram passt. Was sagen Sie denn zu der Aussage Ihrer "scharfen Mobilfunkkritikerin"
Die EEA schätzt die Vorteile der mobilen Telefonkommunikation außerordentlich. In der Tat unterstützt sie aktiv die Verwendung dieses Mittels, um Umwelt- und verwandte Informationen in der Öffentlichkeit zu kommunizieren.
Wir haben z.B. ehrgeizige Pläne, so genannte Bürger-Wissenschaftler zum Sammeln von Daten zu Umweltparametern, wie Vogelflug, Fischgründe, Wasserqualität und Blütezeiten, zu ermuntern und diese Information auf ihrem Mobiltelefon zu speichern.
Die Absicht der EEA, die Verwendung der Mobiltelefonie auf diese Weise zu fördern, steigert ihre Verantwortung, Informationen zu liefern, die die Sicherheit der Bevölkerung bei der Verwendung von Mobiltelefonen gewährleisten, insbesondere bei anfälligen Gruppen wie Kindern, Älteren und Abwehrgeschwächten. Dies ist der Grund, warum die EEA am 17. September 2007 eine Frühwarnung über die möglichen Gefahren von EMF herausgab.
Ich denke mal, dass die "Betroffenen" hier sowas unnütz finden und sicherlich nicht befürworten.
Eine abschließende Testfrage
Mit welchen Grenzwerten beschäftigt sich Prof. McGlade?
Doris
[quote]Was soll von mir aus dem Zusammenhang gerissen worden sein?
Ihren eigenen Link haben Sie sich anscheinend nicht richtig durchgelesen oder es reicht nicht Ihr ehrliches Verständnis, denn dort steht gleich am Anfang geschrieben:
Zitat:
[b]„Weitere Warnung der Europäischen Umweltagentur :
- Erhärtete Beweislage erfordert Senkung der Grenzwerte.“
[/b][/quote]
Sie haben nur den Teil reinkopiert, der Ihnen gefällt ohne einen Link auf das Schriftstück zu setzen, aus dem Sie rauskopiert haben. Da Sie wissen, dass nur wenige Menschen einer Sache komplett nachgehen, sondern das Vorgesetzte so übernehmen, halte ich es für eine linke Tour. Und gerade an den Tagen, an denen ich ein paar Stunden investiert habe, um jungen, gebildeten Menschen eine diffuse Angst zu nehmen, vor einem geplanten Sender, der 36 m hoch sein wird und in 800 m Entfernung aufgestellt werden soll, machen mich Leute wie Sie ganz besonders wütend. Ihre Ängste und auch die Vorstellung, ob sie vielleicht aus ihren Häusern wegziehen müssten, begründen diese Leute damit, dass man halt soviel über die Sender liest, und auch im Fernseher immer was sieht. An solchen Tagen verabscheue ich Leute wie Sie und Ihresgleichen regelrecht. So, das war der Beweggrund, warum ich überhaupt auf Sie reagiert habe. Und nun gehen wir ins Detail.
Ich habe nicht nur meinen "eigenen Link" richtig durchgelesen, sondern auch das Original von Prof. McGlade.
http://www.diagnose-funk.org/assets/2009-10-16_df_eua-statement_eng.pdf
Dort steht nichts von dem, was Sie oben fett zitieren. Es empfiehlt sich bei Meldungen der Seite Diagnose Funk sehr genau hinzuschauen. Denn die vermischen dort gerne, das was sie so sehen mit den Originalen. Und die fügen das gerne "nahtlos" in die Übersetzungen ein, so dass der Leser meint, das alles steht auch so im Original.
Die "fette Überschrift" ist von der Diagnose Funk so gewählt worden, diese Aussage kommt nicht von Prof. McGlade.
[quote]Dass Sie Prof. McGlade sehr schätzen, werte ich als Heuchelei, denn die Frau Prof. McGlade
hat bereits schon an andere Stelle davon gesprochen, dass die Beweise der Schädigungen
durch den Mobilfunk ausreichen müssten, um sofort zu handeln.[/quote]
Ach Gott, wissen Sie ob Sie mir Heuchelei unterstellen, amüsiert mich eher. Ich denke, jeder der meine Beiträge seit nunmehr 4 Jahren verfolgt, kann nicht abstreiten, dass ich wohl mobilfunkkritischer und vor allen Dingen ehrlicher bin als so manche andere.
Prof. McGlade spricht übrigens von Mobiltelefonen. Von was sprechen Sie eigentlich? Welche Position vertreten Sie denn? Jemand, der seine Kritik erstrangig an Mobiltelefonen festmacht, kollidiert über kurz oder lang mit Sendemastgegner, Sendemastverschieber und Sendemastverhinderer.
[quote]Für einen, der wie ein „ Spatenpauli-Verschnitt“ hier schreibt, ist eine solche Aussage über
Beweise natürlich unangenehm.[/quote]
Sie haben Recht. Mir wäre es sehr unangenehm, wenn es tatsächlich Beweise geben würde und es würde nicht gehandelt werden. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich ein erhöhtes Gehirntumorrisko durch Handytelefonieren nicht bestätigen wird.
[quote]Diese vorbildliche und mutige Frau Prof. McGlade spricht also als Erste von Beweisen,
das ist doch eindeutig.
[b]Auf nichts anderes habe ich hingewiesen.[/b][/quote]
Wieso erinnern Sie mich eigentlich so an die fanatische Tilly? Oder gibt es leider keine andere Sorte Mobilfunkkritiker als "Tillys" die man ernstnehmen kann.
Lesen Sie einfach das Ganze nochmals durch, beim zweiten Mal versteht man manches besser.
[quote]Außerdem bin ich sehr verwundert, dass Sie hier wiederum so unsachlich auftreten, denn
Sie hatten sich doch schon mit großem Hallo zu Ihrem geliebten IZGMF verabschiedet.
Einer von Ihren Gesinnungsgenossen hat bereit das Feld räumen müssen, Sie können sich
doch dazugesellen.[/quote]
Ich trete nicht unsachlich auf, ich trete Ihnen auf die Füße, da mich Schreiberlinge Ihres Schlages auf die Palme bringen. Außerdem habe ich mich hier nicht mit großem Hallo verabschiedet. Ich stelle fest, dass Sie in "meinem heißgeliebten IZgMF" wohl auch eifrig mitlesen, Sie sind gut informiert.
Sind Sie eigentlich der Forumsrausschmeißer hier? Wenn Sie's zu bunt treiben, werde ich meinem Vorsatz hier nicht mehr zu posten untreu. Sie sind unsachlich und vor allen Dingen absolut unseriös. Aber es kann sein, Sie können es einfach nicht anders und sind einfach nur der Handlanger der größeren mobilfunkkritischen Organisationen, die's besser wissen. Denn diese Organisationen haben Leute, die genau wissen was sie tun. Aber die brauchen genau solche Leute wie Sie, Sie halten deren Geschäft am Laufen. Dass die Betreiberseite es nicht nur "gut meint", sondern Geschäfte machen will und muss, leuchtet ein, aber die "Gutmenschen" auf der Kritikerseite sind genauso wenig gut, da steckt auch mehr dahinter, als das Beschützen derjenigen, die sich vom ELektrosmog gesundheitlich beeinträchtigt fühlen.
[quote][b]Ich möchte zum Schluss noch einmal betonen, dass die EUA-Direktorin Prof. Jacqueline McGlade eine scharfe Mobilfunkkritikerin ist, die natürlich nicht in Ihren Kram passt.
[/b][/quote]
Na na, nun übertreiben Sie mal nicht. Prof. McGlade kümmert sich jetzt nicht ausschließlich und erstrangig um den Mobilfunk. Und in meinen Kram passt sie auf jeden Fall. Sie ist erstrangig Handykritikerin, so wie ich auch.
Sind Sie ganz sicher, dass Prof. McGlade in Ihren Kram passt. Was sagen Sie denn zu der Aussage Ihrer "scharfen Mobilfunkkritikerin"
[i]Die EEA schätzt die Vorteile der mobilen Telefonkommunikation außerordentlich. In der Tat unterstützt sie aktiv die Verwendung dieses Mittels, um Umwelt- und verwandte Informationen in der Öffentlichkeit zu kommunizieren.
Wir haben z.B. ehrgeizige Pläne, so genannte Bürger-Wissenschaftler zum Sammeln von Daten zu Umweltparametern, wie Vogelflug, Fischgründe, Wasserqualität und Blütezeiten, zu ermuntern und diese Information auf ihrem Mobiltelefon zu speichern.
Die Absicht der EEA, die Verwendung der Mobiltelefonie auf diese Weise zu fördern, steigert ihre Verantwortung, Informationen zu liefern, die die Sicherheit der Bevölkerung bei der Verwendung von Mobiltelefonen gewährleisten, insbesondere bei anfälligen Gruppen wie Kindern, Älteren und Abwehrgeschwächten. Dies ist der Grund, warum die EEA am 17. September 2007 eine Frühwarnung über die möglichen Gefahren von EMF herausgab.[/i]
Ich denke mal, dass die "Betroffenen" hier sowas unnütz finden und sicherlich nicht befürworten.
Eine abschließende Testfrage
Mit welchen Grenzwerten beschäftigt sich Prof. McGlade?
Doris