von BLUE SKY » 31. Oktober 2009 15:24
G. Kaul:
Was verursacht "elektromagnetische Hypersensibilität"?. Individuelle Wahrnehmung oder reaktiv ausgelöste Empfindlichkeit auf elektromagnetische Felder
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2009.
ISBN: 978-3-88261-087-1, 198 Seiten, Projektnummer: F 5212, Papier, PDF-Datei
Link zum Volltext (PDF-Datei, 1.5 MB):
http://www.baua.de/nn_11598/de/Publikat ... ,xv=vt.pdf?
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Informationszentrum
Postfach 17 02 02
44061 Dortmund
Tel. 0231 9071-2071
Fax 0231 9071-2070
Fazit: Nach diesen Ergebnissen, die sich für die "Elektrosensiblen" wie auch für die Kontrollpersonen sowohl unter der Bedingung eines magnetischen 50-Hz-Feldes als auch unter der Immission eines Mobiltelefons übereinstimmend ergaben, lässt sich die "elektromagnetische Hypersensibilität" nicht auf eine Empfindlichkeit gegenüber real gegebenen Feldexpositionen zurückführen.
Das Phänomen verweist auf subjektive Bedingungen im Erleben, die ursächlich von einer psychischen Disposition oder individuellen Stressbewältigung "elektrosensibler" Personen herrühren könnten
http://www.baua.de/nn_5846/de/Publikati ... __nnn=true
Wieso und wen verweist "das Phänomen"?
Wer verweist anhand der Ergebnisse der eigenen Studie worauf?
Und welche wissenschaftliche Begründung für seinen/ihren Verweis führt er/sie an?
Welcher wissenschaftlichenn Evidenzprüfung wurde die Begründung selbst unterzogen?
Welche Konsequenzen politischer Entscheidungen werden aufgrund solcher "Verweise" für Betroffene konkret wirksam?
* * *
s.a.: Offene Briefe an Prof. Lerchl
viewtopic.php?t=22911
G. Kaul:
Was verursacht "elektromagnetische Hypersensibilität"?. Individuelle Wahrnehmung oder reaktiv ausgelöste Empfindlichkeit auf elektromagnetische Felder
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2009.
ISBN: 978-3-88261-087-1, 198 Seiten, Projektnummer: F 5212, Papier, PDF-Datei
Link zum Volltext (PDF-Datei, 1.5 MB):
http://www.baua.de/nn_11598/de/Publikationen/Fachbeitraege/F5212,xv=vt.pdf?
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Informationszentrum
Postfach 17 02 02
44061 Dortmund
Tel. 0231 9071-2071
Fax 0231 9071-2070
[i]Fazit: Nach diesen Ergebnissen, die sich für die "Elektrosensiblen" wie auch für die Kontrollpersonen sowohl unter der Bedingung eines magnetischen 50-Hz-Feldes als auch unter der Immission eines Mobiltelefons übereinstimmend ergaben, lässt sich die "elektromagnetische Hypersensibilität" nicht auf eine Empfindlichkeit gegenüber real gegebenen Feldexpositionen zurückführen.
[b]Das Phänomen verweist auf subjektive Bedingungen im Erleben, die ursächlich von einer psychischen Disposition oder individuellen Stressbewältigung "elektrosensibler" Personen herrühren könnten[/i][/b]
http://www.baua.de/nn_5846/de/Publikationen/Fachbeitraege/F5212.html?__nnn=true
Wieso und wen verweist "das Phänomen"?
[b]Wer[/b] verweist anhand der Ergebnisse der eigenen Studie worauf?
Und welche wissenschaftliche Begründung für seinen/ihren Verweis führt er/sie an?
Welcher wissenschaftlichenn Evidenzprüfung wurde die Begründung selbst unterzogen?
Welche Konsequenzen politischer Entscheidungen werden aufgrund solcher "Verweise" für Betroffene konkret wirksam?
* * *
s.a.: Offene Briefe an Prof. Lerchl
http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=22911