von Oberpichler » 5. Dezember 2009 09:47
Elisabeth Buchs hat geschrieben:Der Fälschungsskandal von Wien
Eine Geschichte, die erfunden wurde, um Forschungsergebnisse über biologische Wirkungen der Mobilfunkstrahlung aus der Welt zu schaffen.
Franz Adlkofer und Hugo Rüdiger
Mehr siehe:
http://www.next-up.org/pdf/Adlkofer_Rud ... kandal.pdf
Seit 2005 behauptet Prof. Alexander Lerchl, der Leiter des Ausschusses für nicht-ionisierende Strahlung in der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), die an der Medizinischen Universität Wien (MUW) erhaltenen Forschungsergebnisse über die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung seien gefälscht.
Insidern war schon damals klar, dass dies eine Inszenierung der Mobilfunkindustrie sein muss, um unangenehme Forschungsergebnisse zu entsorgen.
Die Auseinandersetzung hat nun ein vorläufiges Ende gefunden, der Fälschungsvorwurf war eine industriegefällige Intrige.
Damit muss sich Prof. Alexander Lerchl den Tatbestand der Verleumdung gefallen lassen.
Der Herr Professor Lerchl hatte es damals ganz eilig seine Verleumdungen gegen die wissenschaftlichen Ergebnisse der Reflex-Studie auch in dieses Forum zu streuen.
Jetzt ist es ganz still um ihn geworden. Er kann nun froh sein, wenn er nicht wegen Verleumdung angeklagt wird.
Oberpichler
[quote="Elisabeth Buchs"]Der Fälschungsskandal von Wien
Eine Geschichte, die erfunden wurde, um Forschungsergebnisse über biologische Wirkungen der Mobilfunkstrahlung aus der Welt zu schaffen.
Franz Adlkofer und Hugo Rüdiger
Mehr siehe: http://www.next-up.org/pdf/Adlkofer_Rudiger_Wiener_Skandal.pdf[/quote]
Seit 2005 behauptet Prof. Alexander Lerchl, der Leiter des Ausschusses für nicht-ionisierende Strahlung in der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), die an der Medizinischen Universität Wien (MUW) erhaltenen Forschungsergebnisse über die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung seien gefälscht.
Insidern war schon damals klar, dass dies eine Inszenierung der Mobilfunkindustrie sein muss, um unangenehme Forschungsergebnisse zu entsorgen.
[b]Die Auseinandersetzung hat nun ein vorläufiges Ende gefunden, der Fälschungsvorwurf war eine industriegefällige Intrige.[/b]
Damit muss sich Prof. Alexander Lerchl den Tatbestand der Verleumdung gefallen lassen.
Der Herr Professor Lerchl hatte es damals ganz eilig seine Verleumdungen gegen die wissenschaftlichen Ergebnisse der Reflex-Studie auch in dieses Forum zu streuen.
Jetzt ist es ganz still um ihn geworden. Er kann nun froh sein, wenn er nicht wegen Verleumdung angeklagt wird.
Oberpichler