Wie sich Handystrahlen auf das Erbgut auswirken

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Re: ... und die, die's schon heute spüren!

von Karl » 13. Dezember 2004 07:57

Hallo spatenpauli,

> Einverstanden?

Einverstanden!

Karl

Re: no problems

von mops » 12. Dezember 2004 21:51

Also ich habe keine Probleme: bei mir erscheinen innerhalb eines Postings die Wahlmöglichkeiten: 'Alle Nachrichten anzeigen' und 'Nachrichten einzeln ansehen' (bei letzteren gibt es dann den Baum und ich kann jeweils das Posting einzeln lesen - da raucht nix, höchstens der Kopf)!

mops

Re: ... und die, die's schon heute spüren!

von Forum-Administrator » 12. Dezember 2004 20:21

Hallo Spatenpauli

Diese Anfrage hatten wir schon früher einmal. Unser Webmaster hat uns erklärt, dass das in unserem Forum nicht anders geht. Es bleibt also nichts anderes übrigens, als halt die Seite durchzuscrollen. Tut uns leid. Jetzt, da Sie es wissen, können Sie doch einfach mit der Maus die Leiste rechts anklicken und sehr schnell ans Seitenende fahren.

Es ist eine grosse Ausnahme, dass ein Thread überhaupt so lang ist wie dieser. Wir werden ihn jetzt vorläufig auch an dieser Stelle beenden, bevor er zu einem Ping-Pong-Spiel ausartet.

Wenn es in dieser Sache was Neues gibt, dann bitte "Neues Thema" anklicken und wieder schreiben. Man kann immer noch einen Verweis auf das alte Thema machen, damit der Zusammenhang hergestellt ist.

Gigaherz bittet um Verständnis.

Forum-Administrator

Re: ... und die, die's schon heute spüren!

von spatenpauli » 12. Dezember 2004 18:56

Bevor sich die Auftragsbücher für mich weiter füllen, möchte ich sicherheitshalber anmerken, dass ein Gesandter noch lange kein Geschickter sein muss ... ;>)

Frage aus purem Unwissen: Warum lande ich hier immer ganz oben im Thread, wenn ich auf eine einzelne Nachricht picke. Bei mir raucht deswegen schon das Scrollrad. Ich will nicht nach oben, sondern gezielt eine Nachricht lesen.

Verbindlichsten Dank!

Re: ... und die, die's schon heute spüren!

von Elisabeth Buchs » 12. Dezember 2004 15:06

Hallo Mops

Sie gehören hoffentlich nicht zu jenen Deutschen, die sagen: wenn die Schweizer Wurst sagen, haben wir sie schon gegessen.

Auch ohne Euer Mitwirken war das Niveau dieses Forums nicht so schlecht, nur manchmal etwas wenig los, was nicht heisst, dass es nicht durch die Vielfalt der Besucher noch angehoben werden kann. Wichtig ist, dass keiner, der etwas zu sagen hat, an die Wand gedrückt wird. Was ich mir wünschen würde, dass noch vermehrt Elektrosensible ihre Erfahrungen mitteilen würden.

Ich bin gespannt, was Herr Salford zu diesem Thema sagt. Was mir auch noch wichtig scheint, man sollte, abgesehen davon, dass eine solche Diskussion interessant sein kann, nicht am Detail kleben bleiben und den Gesamtzusammenhang der Elektrosmog-Diskussion nicht ganz aus den Augen verlieren.

Zuletzt noch eine persönliche Erfahrung: kürzlich sass ich Zug neben zwei Personen, die eine telefonierte mit dem Handy, die andere "simste". Und ich spürte rein gar nichts. Während ich oft auf der Autobahn in der Nähe von Mobilfunk-Antenne ein (kurzes) Stechen im Kopf verspüre. Ich frage mich, bezieht sich der Fenstereffekt auf Frequenzen, auf Pulsung, auf Feldstärken. Eine Kollegin von mir spricht sogar von "verschiedenen Mix" bei Mobilfunk-Antennen, wobei sie mit unterschiedlichen Symptomen reagiert.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: ... und die, die's schon heute spüren!

von wiesel » 12. Dezember 2004 12:21

Hallo pauli,

bitte vergiss auch nicht in deinen Fragen an Herrn Salford, was er für diejenigen zu sagen hat, die schon heute all das [i.e. elektromagnetische Überbelastungen aufgrund der hohen Grenzwerte] zu spüren bekommen (unangenehmst!!!).
Vielleicht ist Herr Salford ja auch "nur" so ein Laborkämmerchen-Forscher, der sich ewig Zeit lässt (warum dauert das alles eigentlich wirklich so lange?) und dem es um die reine Wissenschaft geht, nicht aber um schnelle Umsetzung in angewandte. Als Neurobiologe müsste er doch auch einen Gran an medizinischem Ethos in sich spüren, den Betroffenen möglichst bald und auf seriösen Wegen Abhilfe zukommen zu lassen. Oder ist auch ihm noch nie jemand über den Weg gelaufen, der darunter leidet [vulgo: Elektrosensible]?

Gruß

wiesel

Re: Brainstorming

von mops » 12. Dezember 2004 11:03

PS: Noch zur Erinnerung pauli: Bitte frag' Salford auch, warum er vor der Tafel mit einem Menschen und Handy steht, aber immer noch von den gefundenen Erkenntnissen bei Raten (!) spricht. Da liegt ja der Hund - zumindest des TV-Beitrags - begraben.

mops

Re: Brainstorming

von mops » 12. Dezember 2004 10:49

Na Hauptsach', pauli, du weißt jetzt worum's geht.

Also ich beschließe hiermit auch diesen Denk-Vorgang und hoffe, dass von Salford directly die Aufklärung kommt. Das ist ja immer am besten, wenn man die Quellen selbst anzapft! Da würde sich so manches Forum leeeren und so manche "Elektrosmoginfo"-Website ausdünnen, wenn man wirklich immer zu den Originalquellen vordränge (auch mit direktem Kontakt und Weitergabe der Neuigkeiten an die Öffentlichkeit). Das wären dann halt wirkliche Infos!!!

Aber bescheiden möchte ich meinen, hier wurde mal wirklich gedacht, - nicht nur gedacht, dass gedacht, Evi! Und es hebt sich das Niveau des Gigaherz-Forums. Aber lehnen wir uns nicht zu weit aus dem Fenster (-Effekt) ....

mops

Re: Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst

von spatenpauli » 12. Dezember 2004 01:01

Servus Karl,

Interpolieren und Extrapolieren mag bei fehlenden Stützstellen eine feine Sache sein, aber weil Leif Salford nicht aus der Welt ist, dürfte es wohl wirklich das Beste sein, ihn einfach mal wegen des Streitfalls zu fragen. Wenn's einer weiß, dann wohl er. Wenn Sie nix dagegen haben, versuche ich mal mein Glück (kann aber 'n bißchen dauern) und fabriziere - so Antwort kommt - daraus eine Meldung auf der izgmf-Seite, die Sie dann gerne hier ins Forum zum gepflegten Teeren & Federn durch Chris & Co. einstellen können.

Einverstanden?

Re: Wie sich die Handystrahlung

von spatenpauli » 12. Dezember 2004 00:47

Stimmt mops, jetzt wo ich mich von oben kommend bis hierher durchgelesen habe - habe ich's den hochnotpeinlichen Ausrutscher auf halber Distanz ebenfalls schon bemerkt. Zu blöd, aber diese Eule saß mit halt auf der Schulter und wollte partout zu euch getragen werden ... Wird nimmer vorkommen ;>)

Re: Wie sich die Handystrahlung

von mops » 12. Dezember 2004 00:22

spatenpauli schrieb:
>
> Im Originaltext heißt es sinngemäß, in 1,8 m Entfernung
> herrsche die Feldstärke, bei der die BHS am ehesten
> durchlässig wird.
>
> Bin auch über diese Aussage gestolpert, die ja auf einen
> Fenstereffekt hindeutet. Das riecht nach Arbeit, nämlich die
> Salford-Studie dahingehend durch flöhen, ob die BHS bei
> höherer Feldstärke wieder undurchlässiger wird.


Hallo pauli,

was meinst du denn überhaupt mit "im Originaltext": meinst du damit die Worte im SPIEGEL-TV-Beitrag (die habe ich im Wortlaut von Prof. Salford abgetippt - kommt hier irgendwo vor) oder hast du wirklich DAS ORIGINALSKRIPT von Salford vorliegen - und welches ist das dann???

Ich habe den Eindruck, du fällst mit diesem posting hinter den Stand des hier entwickelten Diskussionszeniths zurück, weil du zuvor noch garnicht alle postings durchgelesen (und verstanden, sorry!) hast. Nun sieht Karl dein *uninformiertes* posting aber schon als Bestätigung (!) seines langen Nachdenkens. Ich glaube, pauli, du stehst da aber noch DAVOR!

Nix für ungut, pauli

mops

Re: Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst

von Evi » 11. Dezember 2004 23:45

Immerhin denkt Karl nach, bevor er in Bausch und Bogen die Worte eines Wissenschafters in der Luft zerreisst. Schon darüber müssten wir alle froh sein.

Indessen sind wir Normalbürger immer noch nicht sehr viel schlauer geworden, können Karls Denkprozess immer noch nicht alle nachvollziehen. Sorry, wenn wir eine so lange Leitung haben!

Deshalb spreche ich vermutlich im Sinne vieler Forumsteilnehmer, wenn ich an Karl die Bitte richte, doch direkt bei Leif Salford nachzufragen, wie er was gemeint hat. Dann sind wir wahrscheinlich alle um einiges schlauer und können das Thema abschliessen, bevor es sich zu einer "unendlichen Geschichte" ausweitet.
Vielen Dank Karl, schon im voraus!

Evi

Re: Wie sich die Handystrahlung

von Karl » 11. Dezember 2004 23:09

Hallo spatenpauli,

> Bin auch über diese Aussage gestolpert,
> die ja auf einen Fenstereffekt hindeutet.

Danke für den klärenden Hinweis. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Die Aussage "deutet nicht hin" sondern setzt zwingend einen Fenstereffekt voraus. Begründung (nach längerem Nachdenken):

Aussage ist, dass ein Effekt (Öffnung der BHS) bei oder im Bereich einer bestimmten Feldstärke am ehesten auftritt, folglich ist ***eindeutig*** und unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass bei jeder anderen Feldstärke - egal ob grösser oder kleiner - der Effekt eben *nicht* "am ehesten" und damit eben schwächer auftritt.
Man hat also im Bereich einer bestimmten Feldstärke ein Maximum an Wirkung. Es gibt also einen nicht-monotonen Zusammenhang zwischen Dosis und Wirkung und genau das ist das Kennzeichen des Fenstereffektes.

Selbst wenn die Wirkung in Abhängigkeit der Feldstärke nicht ein einziges sondern mehrer lokale Maxima hätte, wäre ein Fenstereffekt (diesmal eben mit mehreren Bereichen statt einem einzigen) die Folge.
Auch wenn nicht explizit die Rede von einem Fenstereffekt ist, so ergibt sich aus obiger Aussage zwangsläufig, dass selbiger gemeint ist. Ich frage mich, warum das Kind nicht beim Namen genannt wird / werden darf???

Warum muss man denn da arbeiten und diskutieren? Wenn der Originaltext so lautet, dann soll wohl exakt dieses zum Ausdruck gebracht werden. Wo ist denn da eigentlich das Problem???

Bei welcher Entfernung und ob überhaupt durch EMF im Bereich der beschriebenen Feldstärken eine Öffnung der Blut-Hirn-Schranke stattfindet ist doch für obige Aussage (dass bei einer bestimmten Feldstärke überhaupt irgend etwas passiert) zunächst einmal völlig unerheblich.

Karl

Re: Wie sich die Handystrahlung

von mops » 11. Dezember 2004 19:22

Hallo spatenpauli,

ist ja nett, aber "wir" sind da in der Diskussion schon ein wenig weiter fortgeschritten. Stand: Karl denkt nach, ob es wirklich der Fenster-effekt ist.

mops

Re: Wie sich die Handystrahlung

von spatenpauli » 11. Dezember 2004 15:24

Im Originaltext heißt es sinngemäß, in 1,8 m Entfernung herrsche die Feldstärke, bei der die BHS am ehesten durchlässig wird.

Bin auch über diese Aussage gestolpert, die ja auf einen Fenstereffekt hindeutet. Das riecht nach Arbeit, nämlich die Salford-Studie dahingehend durch flöhen, ob die BHS bei höherer Feldstärke wieder undurchlässiger wird.

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