von Elisabeth Buchs » 14. Dezember 2004 21:40
Hallo Bruno
Ich war bereits seit mehreren Jahren elektrosensibel bzw. sensitiv, und den Mobilfunk und die DECT spüre ich noch nicht sehr lange. Ich reagierte vor allem auf niederfrequente Felder negativ, z.B. Radiowecker neben dem Bett, Elektroheizung in einem Ferienhaus, tägliche langandauernde Computerarbeit an einem Röhrenmonitor, vagabundierende Ströme von Leitungen, Elektrozäune.
Ich spüre Magnetfelder auch auf andere Art (Schlaflosigkeit, internes Zittern, Elendfühlen) als Mobilfunk und DECT (Kopfschmerzen, aussergewöhnliche Müdigkeit).
Es scheint ein kurzer Weg zu sein, wenn man das eine spürt, dass es dann auf das andere übergreift. Ich kenne jemanden, die bereits recht hohe Bahnstromwerte hatten, noch symptomfrei waren, dann kam eine Mobilfunkantenne, die in diesem Haus nicht einmal besonders hohe Werte verursachte und so begannen die Beschwerden.
Ein Elektrosmog-Spezialist sagte mir einmal, er versuche die beeinflussbaren Werte für Niederfrequenz in einem Haus soweit wie möglich zu minimieren, damit man auch weniger stark reagiere auf Mobilfunk. Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein Feld ausreicht, um Probleme zu bereiten. Im einen Ferienhaus hatten wir eine relativ nahe Mobilfunkantenne, die mir trotz Abschirmung im Schlafzimmer in Zeiten, wo viel per Handy telefoniert wurde, Kopfschmerzen verursachte. Jedoch war die Niederfrequenz in diesem Haus i.o und das Schlafen ging gut. In einem andern Haus war es gerade umgekehrt, das E-Feld schlecht, dafür ein Funkloch, keine Kopfschmerzen, dafür Schlafprobleme.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Hallo Bruno
Ich war bereits seit mehreren Jahren elektrosensibel bzw. sensitiv, und den Mobilfunk und die DECT spüre ich noch nicht sehr lange. Ich reagierte vor allem auf niederfrequente Felder negativ, z.B. Radiowecker neben dem Bett, Elektroheizung in einem Ferienhaus, tägliche langandauernde Computerarbeit an einem Röhrenmonitor, vagabundierende Ströme von Leitungen, Elektrozäune.
Ich spüre Magnetfelder auch auf andere Art (Schlaflosigkeit, internes Zittern, Elendfühlen) als Mobilfunk und DECT (Kopfschmerzen, aussergewöhnliche Müdigkeit).
Es scheint ein kurzer Weg zu sein, wenn man das eine spürt, dass es dann auf das andere übergreift. Ich kenne jemanden, die bereits recht hohe Bahnstromwerte hatten, noch symptomfrei waren, dann kam eine Mobilfunkantenne, die in diesem Haus nicht einmal besonders hohe Werte verursachte und so begannen die Beschwerden.
Ein Elektrosmog-Spezialist sagte mir einmal, er versuche die beeinflussbaren Werte für Niederfrequenz in einem Haus soweit wie möglich zu minimieren, damit man auch weniger stark reagiere auf Mobilfunk. Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein Feld ausreicht, um Probleme zu bereiten. Im einen Ferienhaus hatten wir eine relativ nahe Mobilfunkantenne, die mir trotz Abschirmung im Schlafzimmer in Zeiten, wo viel per Handy telefoniert wurde, Kopfschmerzen verursachte. Jedoch war die Niederfrequenz in diesem Haus i.o und das Schlafen ging gut. In einem andern Haus war es gerade umgekehrt, das E-Feld schlecht, dafür ein Funkloch, keine Kopfschmerzen, dafür Schlafprobleme.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs