Natelantenne auf Hausdach

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UMTS auf Hausdach

von Geoffrey Delmore » 15. Dezember 2004 17:33

Liebe Gigaherzgemeinde
Die Besprechung über "Risiken und Chancen" einer UMTS-Antenne mit zwei Herren im Auftrag der Firma S. (G. Vylet und G. Binder) und dem Hausbesitzer hat heute stattgefunden, verblüffenderweise in sehr harmonischem Rahmen. Wir alle waren uns einig, dass eine solche Antenne direkt über unserer Wohnung (Flachdach, 2 Oberlichter) nicht ideal ist und besser nach einem anderen Standort (wenn überhaupt) gesucht werden sollte. Wir haben die Formel E(V/m) = 7/Distanz x Wurzel aus (abgestrahlter Leistung/Winkeldämpfung x Geländedämpfung) durchexerziert. Es wären 3 1000W (42,5 dBm, was das auch immer ist) Pannels geplant (gewesen?), womit natürlich die Richtwerte (unter 6V/m) ohne Berücksichtigung der Lichtkuppeln eingehalten würden, natürlich nicht auf unserer riesigen Terrasse (u.a.der Clou der Penthousewohnung). Zu berücksichtigen sind noch die umgebenden Mobilfunkantennen (eine Tetraantenne auf dem Gefängnisdach, keine weiteren Angaben erhältlich, ca. 100m entfernt und die Swisscom-Antenne ca. 300m entfernt). Der Ball liegt nun beim (haftpflichtigen) Hausbesitzer. Mit diesen Herren kann man durchaus nett und vernünftig diskutieren, sofern man sich (mehrheitlich bei Gigaherz) informiert und die Gutachter Jakob/Lauener "beiläufig erwähnt".
Ist nochmals alles gut gegangen ?
Gruss und speziellen Dank an die Gigaherz-Cracks.
Geoff Delmore

Re: Elektrosensibilität

von wiesel » 15. Dezember 2004 11:29

Würd' ich auch so sehen: Leitgeb macht da nur theoretische Klimmzüge!
Alle, denen es wirklich um die Erforschung der Elektrosensibilität geht, die sind dran an den Phänomenen, wie sie sich darbieten.
So z.B. das Projekt 'Wachhund', dem nur die Gelder ausgehen, sonst wäre auch ich schon längst dort gewesen.
Es ist schon fürchterlich, warum ausgerechnet für die mit Mobilfunk zusammenhängende Funksensibilität keine neutralen (!) Forschungsgelder zur Verfügung gestellt werden.

wiesel

Re: Elektrosensibilität

von Elisabeth Buchs » 15. Dezember 2004 10:35

Hallo Bruno

Ganz so habe ich das nicht geschrieben: ich komme zwar "von der Niederfrequenz" her und habe dort, wo ich wohne, bis jetzt, eher Probleme mit Magnetfeldern. Doch habe ich auch bereits mehrmals negative Erfahrungen gemacht mit DECT-Telefonen (in einem Ferienhaus und bei unseren Nachbarn) und mit Mobilfunkantennen (während eines Essens mit der Familie etwa 50 m neben zwei Orange-Antennen, bei Fahrten auf der Autobahn, bei einem Aufenthalt in einem Ferienhaus). Ich möchte das Elektrosmog-Problem auf Grund meiner Erfahrungen etwas umfassender sehen und mich nicht allein auf die Antennen ausrichten.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Elektrosensibilität

von Bruno » 15. Dezember 2004 10:01

Hallo Frau Buchs,

wenn ich Ihren Bericht richtig verstehe, sind Sie also eine "klassische" Elektrosensible. Ihr Problem ist eigentlich keines, das mit dem Mobilfunk zusamenhängt?
Umso erfreulicher, dass Sie sich so sehr gegen den Mobilfunk einsetzen!

Bruno

Re: Natelantenne auf Hausdach

von argus » 14. Dezember 2004 22:47

Ich gebe Max ganz recht. Diese Unterschiede scheinen mir auch reichlich konstruiert zu sein. Was soll diese Wortklauberei? Hier haben wieder einmal einige, die immer noch nicht anerkennen wollen, dass die Strahlung von Mobilfunkantennen und DECT-Telefonen für einen nicht mehr unbedeutenden Teil der Bevölkerung schlicht gesundheitsgefährdend ist, einen "i"-Punkt gefunden. Auf dem reiten sie nun herum, und zwar nur deshalb, um vom eigentlichen Problem abzulenken.

argus

Re: Natelantenne auf Hausdach

von Elisabeth Buchs » 14. Dezember 2004 21:40

Hallo Bruno

Ich war bereits seit mehreren Jahren elektrosensibel bzw. sensitiv, und den Mobilfunk und die DECT spüre ich noch nicht sehr lange. Ich reagierte vor allem auf niederfrequente Felder negativ, z.B. Radiowecker neben dem Bett, Elektroheizung in einem Ferienhaus, tägliche langandauernde Computerarbeit an einem Röhrenmonitor, vagabundierende Ströme von Leitungen, Elektrozäune.

Ich spüre Magnetfelder auch auf andere Art (Schlaflosigkeit, internes Zittern, Elendfühlen) als Mobilfunk und DECT (Kopfschmerzen, aussergewöhnliche Müdigkeit).

Es scheint ein kurzer Weg zu sein, wenn man das eine spürt, dass es dann auf das andere übergreift. Ich kenne jemanden, die bereits recht hohe Bahnstromwerte hatten, noch symptomfrei waren, dann kam eine Mobilfunkantenne, die in diesem Haus nicht einmal besonders hohe Werte verursachte und so begannen die Beschwerden.

Ein Elektrosmog-Spezialist sagte mir einmal, er versuche die beeinflussbaren Werte für Niederfrequenz in einem Haus soweit wie möglich zu minimieren, damit man auch weniger stark reagiere auf Mobilfunk. Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein Feld ausreicht, um Probleme zu bereiten. Im einen Ferienhaus hatten wir eine relativ nahe Mobilfunkantenne, die mir trotz Abschirmung im Schlafzimmer in Zeiten, wo viel per Handy telefoniert wurde, Kopfschmerzen verursachte. Jedoch war die Niederfrequenz in diesem Haus i.o und das Schlafen ging gut. In einem andern Haus war es gerade umgekehrt, das E-Feld schlecht, dafür ein Funkloch, keine Kopfschmerzen, dafür Schlafprobleme.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Elektrosensibilität

von Max » 14. Dezember 2004 21:03

Hallo Bruno,

das ist doch ein Privatvergnügen von Prof. Leitgeb geblieben, dass er eine derartige Unterscheidung eingeführt hat.

Bei allen anderen ernsthaft engagierten Untersuchungen (auch den noch laufenden) geht es doch ganz eindeutig darum, dem Phänomen "Elektrosensibilität" auf die Spur zu kommen. Und da weiß doch jeder, was damit gemeint ist!
Man muss den Menschen helfen, die darunter leiden, - und die leiden selbstverständlich unter SCHMERZEN.

Das andere ist ablenkender Pippifax!

Max

Re: Natelantenne auf Hausdach

von mips » 14. Dezember 2004 20:32

Elektrosensibilität ist mit Sicherheit älter als die Mobilfunktechnologie. Die Bezeichnungen werden unterschiedlich verwendet. Zum Teil wird auch zwischen Elektrosensibel und Elektrohypersensibel unterschieden.

Wichtiger als eine Standardisierung der Bezeichnungen wäre die breite Akzeptanz dieser Phänomäne als elektrobiologische Wirkung und nicht die Einordnung in den Bereich Geisteskrankheiten.

Re: Natelantenne auf Hausdach

von Bruno » 14. Dezember 2004 19:19

Da gibt es doch die Unterscheidung zwischen Elektrosensibilität [ability to perceive] und sog. Elektrosensitivität [health symptoms].
Mir scheint das eine an der Praxis völlig vorbeigehende Differenzierung zu sein: wer kennt schon Menschen, die den "Elektrosmog" zwar wahrnehmen, aber keine Symptome entwickeln?
Die Frage ist doch vielmehr, ob es "klassische" Elektrosensibilität gibt, die auch schon vor Einführung des Massen-Mobilfunks auftrat, oder ob vermehrt eine spezifische Form von Elektrosensibilität seit Einführung des Massen-Mobilfunks zu beobachten ist.

Bruno

Re: Natelantenne auf Hausdach

von Elisabeth Buchs » 13. Dezember 2004 21:25

Zum Beitrag von Wiesel möchte ich noch ergänzen, dass man eine einmal ausgebrochene Ueberempfindlichkeit gegenüber Elektrosmog nie mehr loswird. Bei mehreren mir bekannten Elektrosensiblen habe ich versucht, Gemeinsamkeiten zu finden und allen war gemeinsam, dass sie über kürzere oder längere Zeit zuviel Elektrosmog abbekommen haben und seither nicht mehr die gleichen Feldstärken beschwerdefrei vertragen wie vorher. Ich frage mich, was da für ein biologischer Vorgang abläuft.

Noch zu den "Chancen" der Firma S.: die "Chancen" bei 4 V/m elektrosensibel zu werden, sind gemäss Dr. Klitzing, der von 1 % Elektrosensiblen, 70 % Personen, die bei höheren Feldern reagieren und 30 % Resistenten ausgeht, relativ hoch.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Natelantenne auf Hausdach

von wiesel » 13. Dezember 2004 16:54

Hallo Herr Dr. Delmore,

ich wünsche Ihnen auch viel Energie für Ihr Vorhaben. Kalkulieren Sie aber mit ein, dass Sie sich selbst - wenn Sie weiter wohnen bleiben - bald miserabel fühlen könnten. Denn zunächst sind die Mobilfunkstrahlen pure Theorie, doch wenn man unter den "Wirkungskreis" der Antennen gerät, ist nichts mehr so wie früher!
Man kann sich wie unter Folter fühlen - Guantanamo mag ähnlich sein (wobei ich natürlich mit Vorsicht ausspreche, da ich nicht genau weiß wie es dort ist)! Schlaflose Nächte, ständige Kopfschmerzen, innere Unruhe, rheumaartige Knochengefühle, Denkblockaden ... all das wird zur gefühlten Realität, und man will nichts anderes als möglichst schnell weg von so einem Ort.
Es ist immer noch nicht geklärt, ob es nur solche Menschen empfinden, die ein bestimmtes Sensorium dafür haben oder vorgeprägt sind, oder ob es eigentlich alle trifft, manche es aber anderen Ursachen zuschreiben (der allgemeine Stress, - da braucht man nur die Pharma-Werbung zu studieren, die gegen all diese Nebenwirkungen des "modernen Lebens" etwas anpreis - den Mobilfunk aber nicht beim Namen nennt).
Passen Sie auf, dass Sie beruflich fit bleiben. Als Arzt haben Sie große Verantwortung. Hoffentlich sind Sie nicht auch noch Chirurg, der täglich eine ruhige Hand braucht. In meinem Haus ist aus der chic ausgebauten Dachgeschosswohnung zum 1.12. ein Chirurg ausgezogen. Zu erwähnen: drei Mobilfunkmasten aus den verschiedensten Richtungen bestrahlen dieses Dach. Handy-Empfang hatte er sicher exzellenten!

Darauf wollte ich Sie nur vorbereiten, wenn's bei Ihnen "losgeht".

Viele Grüße

wiesel (sog. "elektrosensibel")

Re: Natelantenne auf Hausdach

von Geoffrey Delmore » 12. Dezember 2004 17:07

Lieber Herr Jakob
Vielen Dank für Ihre wertvolle Antwort. Mittlerweile hat sich ein ganzer Bundesordner mit Literatur über "Mobilfunkantennensmog" gefüllt, wobei Ihr prominenter Name immer wieder auftaucht. Habe mittlerweile auch gemerkt, dass eine Art Elekrofilz (Seilschaften zwischen Betreibern und sog. neutralen Gutachtern sowie Politikern) besteht. Interessant sind die teils humoristischen Divergenzen im Bereich Bedenklichkeit und Kenntnis von Hochfrequenz-Langzeitschäden; jeder scheint mit anderen Grenzwerten und (m.E. teils unsorgfältigen) Studien zu operieren. Mir ist auch der diesbezüglich nachlässige Umgang mit Gesundheitsproblemen aufgefallen. Ich erinnere an die vor 105 Jahren geäusserte Unbedenklichkeit von Röntgenstrahlen oder an die Asbestproblematik (wobei man darüber noch viel weniger wusste und schicksalhafterweise die tödlichen Pleuramesotheliome sehr viel später - im Gegensatz zu Elekrosmog - auftreten).
Ich fühle mich recht prozessfreudig und gedenke, die Sache gemäss Ihren Empfehlungen (Mustereinsprachen Ittigen und gigaherz 584) durchzuziehen. Ich bin gespannt, wie die Sache politisch abläuft (war kurze Zeit CVP-Gemeinderat in Frauenfeld). Unsere Kirchgemeinde konnte übrigens einen Antennenbau kürzlich erfolgreich bekämpfen. Wenn ich als Laie die Sache richtig verstehe, werde ich Ihren wertvollen Tip mit unseren 2 Lichtkuppeln ins Argumentarium aufnehmen können. Habe Bedenken, dass die Firma S. dann die Anlage 50 m neben dem Hochhaus bauen könnte und wir so direkt in der horizontalen Sendekeule liegen, was noch schlimmer sein dürfte. Ich nehme an, der Betreiber muss mir die beabsichtigte Feldstärke (verbindlich??) und auch die kritischen Abstände der Pannels zur Wohnung mitteilen. Das grösste finanzielle Risiko scheint aber der Vermieter einzugehen, da er und nicht der Betreiber für Gesundheitsschäden haftbar gemacht wird. Ob dies 300'000 Franken wert ist ?
Gratuliere zu Ihrem extrem wertvollen gigaherz.ch.
Gruss
Dr. med. Geoffrey Delmore

Re: Natelantenne auf Hausdach

von Hans-U. Jakob » 12. Dezember 2004 10:32

Sehr geehrter Herr Dr. Delmore

Die Sendekeulen sind wie Scheinwerfer ca 10 Grad aus der Horizontalen abwärts geneigt. Die Feldstärke in Ihrer Wohnung wird durch die Betondecke um Faktor 30 gedämpft. Wegen der Nähe zur Antenne wird diese Feldstärke in der Wohnung trotzdem noch 4V/m (Volt pro Meter) betragen. Vorausgesetzt es befinden sich keine Lichtkuppen in der Decke.
Auf der Dachterrasse könnten es noch 30-40V/m sein.
Tumorentstehung liegt bei ca 6V/m und das Tumorwachstum wird ab
0.6V/m um das 5-Fache beschleunigt.
Oeffnen der Blut-Hirnschranke zwischen 6 und 9 V/m. Aeltere Studien sprechen schon von 0.6V/m.
Schlafprobleme stellen sich bei Sensiblen Menschen bereits bei 0.04V/m ein.
Um gesund zu bleiben sollte die Wohnung nach Dr. med G.Oberfeld von der Landessanitätsdirektion Salzburg nich über 0.02V/m aufweisen.
Quellennachweise: N.Cherry, Reflex, Ecolog, TNO, Naila, Santini, Oberfeld)

Auf dem Gebiet der nichtionisierenden Strahlung gibt es keine neutralen Experten. Wer sich da neutral nennt ist bei näherem Hinschauen meist gekauft oder sonstwie Betreiberabhängig. Viele Neutralen stehen entweder auf der Lohnliste eines Betreibers oder stehen zu diesem in einem Auftragsverhältnis. Das ist weit profitabler als sich den Betroffenen anzunehmen.
Amtsträger singen das Lied ihrer politischen Vorgesetzten, ansonsten sie entlassen werden. Der Staat hat Milliarden an Konzessionsgeldern verdient und muss nun sehen, wie diese Technologie der Bevölkerung überhestülpt werden kann.

Die Jahresmiete für einen guten Standort beträgt heute bis Fr. 15'000.
Verträge werden meist für 20 Jahre abgeschlossen und die gesamte Miete ist oft im Voraus zahlbar. Macht ca Fr. 300'000.
Die Differenz zu den offiziell angegebenen Preisen geht meistens Schwarz unter dem Tisch hindurch.

Da Mobilfunkantennen langfristig geplant werden, (Planungsdauer ca 2 Jahre) hat ihr Vermieter vom Vorhaben gewusst, als er den Mietvertrag mit Ihnen abschloss. Sie können diesen wegen arglistiger Täuschung fristlos auflösen. Was ich Ihnen schon aus gesundheitlichen Gründen wärmstens empfehlen möchte.

Beim Treffen mit dem Mobilfunkbetreibern von nächster Woche werden Sie nichts anderes als unbewiesene Parteibehauptungen und zum Teil recht schamlose Lügen zu hören bekommen. Schade für die Zeit!

Mit besten Grüssen,
Hans-U. Jakob
Messtechniker und Präsident bei Gigaherz.ch

Natelantenne auf Hausdach

von Geoffrey Delmore » 11. Dezember 2004 16:00

Liebes Forum
Wir sind soeben in Frauenfeld in ein Hochhaus gezogen (10. Stock Business Tower, Penthouse, also direkt unter dem Dach); die Firma S. beabsichtigt, auf dem Dach, also quasi 1 m unter unserem Schlafzimmer, eine Natelantenne zu erstellen. Als Facharzt für Tumorkrankheiten bin ich verständlicherweise beunruhigt, ich hätte bei Kenntnis dieses Vorhabens die 5000.- Fr./Mt. teure Wohnung nicht bezogen. Wir lägen im "Nahbereich" der "Sendekeule", was (zumindest für uns) unbedenklich wäre (nach mündlicher Auskunft); wo ist der Beleg der Unbedenklichkeit, wenn man annehmen muss, dass auch die Kabel durch oder neben der Wohnung heruntergezogen werden müssen? Lohnt sich der Beizug eines "neutralen" Sachverständigen oder sind wir machtlos und müssen ausziehen? Könnten wir für eine Mietzinsreduktion plädieren, da die Wohnung praktisch unvermietbar wird? Beteiber würden angeblich bis 10'000.-Fr.(?!)/Mt. "Miete" für den einen Quadratmeter auf einem Dach zahlen.
Die S. wird sich nächste Woche mit uns treffen, um über "Risiken, Gefahren und Chancen" zu sprechen.
Vielen Dank für ein Feedback!
Dr. med. Geoffrey Delmore
Onkologe FMH
Zürcherstrasse 310
8500 Frauenfeld
delmore@leunet.ch

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