von mops » 20. Dezember 2004 14:33
Auch ein Vergleich zum MOBILFUNK: Wie heute das Rauchen gehandhabt wird. Selbst wenn es "keine verlässlichen Zahlen" gibt, gilt heute das VORSOGEPRINZIP! - Und beim Handy-Telefonieren? - Fehlanzeige. Raucher-Lobby einst - Mobilfunk-Lobby heute! - mops
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(c) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Der Raucher gefährdet sich. Und andere?
Passivrauchen
Wenn der böse Nachbar qualmt
Von Jörg Albrecht
19. Dezember 2004 An Weihnachten und Silvester wird man sie wieder bibbernd auf Balkonen stehen sehen: Raucher, zu Besuch bei Verwandten oder Freunden, die strikte Nichtraucher sind. Ein Drittel aller erwachsenen Deutschen sind dem Nikotin verfallen, zwei Drittel können die Qualmerei nicht ausstehen. Wenn beide aufeinandertreffen, geht das nicht ohne Konflikte ab.
Auf der 2. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle, die vergangene Woche am Krebsforschungszentrum in Heidelberg stattfand, wurde deshalb nicht zum ersten Mal gefordert, das Rauchen in der Öffentlichkeit generell zu verbieten. Der Nichtraucher-Initiative Deutschland geht das noch nicht weit genug: Sie fordert Klauseln in Mietverträgen, die bestimmte Lüftungszeiten für Raucher vorsehen, damit aus einer tiefer gelegenen Wohnung kein Rauch mehr in das geöffnete Fenster darüber dringen kann. „Passivrauchen ist krebserregend”, teilt dazu der Ärztliche Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit mit; es führe außerdem zu akuten und chronischen Gesundheitsschäden bis hin zum Herzinfarkt.
Keine verläßlichen Zahlen
Ist Passivrauchen krebserregend? Führt es zum Herzinfarkt? Wenn ja: Wie häufig? Verläßliche Zahlen dazu sind in Deutschland kaum zu finden. Angeblich werden hierzulande zwischen vierhundert und fünftausend Todesfälle pro Jahr durch unfreiwilliges Einatmen von Zigarettenrauch verursacht. Bei derartigen Schätzungen dienen meist amerikanische Studien als Grundlage, beispielsweise ein Report der California Environmental Protection Agency („Health Effects of Exposure to Environmental Tobacco Smoke”). Darin wurde vor fünf Jahren hochgerechnet, daß in den Vereinigten Staaten jährlich rund 3000 tödliche Fälle von Lungenkrebs und zwischen 35.000 und 62.000 Todesfälle nach Herzerkrankungen auf das Konto des Passivrauchens gehen.
Solche Expertisen sind meistens sogenannte Metastudien, die mit Hilfe statistischer Methoden zusammenfassen, was andere Autoren herausgefunden haben. In gewisser Weise ähnelt das, was die Mehrheit der Epidemiologen zum Thema Passivrauchen sagt, dem, was die meisten Klimatologen über den Treibhauseffekt verkünden: Exakt bestimmen läßt sich das Phänomen nicht. Aber wenn wir alles zusammen betrachten, glauben wir, einen eindeutigen Trend ausmachen zu können.
Kleinkinder leiden
Unstrittig ist, daß Kleinkinder gesundheitlich leiden, wenn ihre Eltern daheim rauchen. Wie sich das unter Erwachsenen am Arbeitsplatz, im Restaurant oder im Freibad auswirkt, läßt sich weniger leicht feststellen. Trotzdem hat die Annahme, daß Passivrauchen zu den großen medizinischen Übeln zählt, inzwischen scharfe Restriktionen hervorgerufen. Vorreiter waren amerikanische Bundesstaaten wie Kalifornien oder New York, in Europa gibt neuerdings Irland den Ton an. Nur hin und wieder kommt es noch vor, daß einzelne Experten aus dem Konsens ausscheren. Was dann passiert, schildern die beiden Soziologen Sheldon Ungar von der University of Toronto und Dennis Bray von der GKSS in Geesthacht in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Public Understanding of Science. Es ist ein kleines Lehrstück darüber geworden, wie es hinter den Kulissen des Wissenschaftsbetriebs manchmal zugeht.
Ausgangspunkt der Affäre war im Mai 2003 eine Veröffentlichung im British Medical Journal. Darin hatten sich die beiden Epidemiologen James Enstrom von der University of California in Los Angeles und Geoffrey Kabat von der New York State University in Stony Brook mit einer der umfangreichsten Langzeitbeobachtungen auseinandergesetzt, die jemals zu den Folgen des Rauchens unternommen worden waren. Schon 1959 nämlich hatte die American Cancer Society damit begonnen, eine Million Raucher und Nichtraucher nach ihren Lebensgewohnheiten und ihrem Gesundheitszustand zu befragen. Die Studie wurde bundesweit 1972 beendet, aber in Kalifornien bis 1998 fortgeführt. Dort fanden sich unter 100.000 Teilnehmern immerhin 35.000 Nichtraucher, die mit einem chronischen Raucher zusammenlebten oder zusammengelebt hatten.
Eindeutige Zahlen bei den Rauchern
Bei den Rauchern war der Befund eindeutig: Das Risiko, an Herzinfarkt zu sterben, war, je nach Anzahl der gerauchten Zigaretten, um 18 bis 91 Prozent erhöht. Das Lungenkrebsrisiko lag bis zu 18 Mal, das Risiko einer tödlichen Atemwegserkrankung bis zu 13 Mal höher. Bei den Nichtrauchern, die einen qualmenden Partner im Haus zu dulden hatten, war der Befund ebenso eindeutig: kein signifikant erhöhtes Risiko. „Unsere Ergebnisse”, schlossen Enstrom und Kabat, „legen keinen Kausalzusammenhang zwischen Passivrauchen und erhöhter Mortalität nahe.”
Das stand nun deutlich im Widerspruch zu früheren Auswertungen, die beispielsweise ergeben hatten, das Herzinfarkt-Risiko eines Passivrauchers, der das Äquivalent von umgerechnet einer Zigarette pro Tag inhaliere, liege dreißig Prozent über dem Durchschnitt und damit beinahe halb so hoch wie das eines Kettenrauchers, der täglich zwanzig Zigaretten konsumiere. Dieser bedrohliche Effekt wurde durch „nichtlineare Dosis-Wirkungs-Beziehungen” zwischen den Schadstoffen im Rauch und der Krankheitsentstehung erklärt. Ähnliches wurde auch für die Entstehung von Lungenkrebs vermutet.
Wütende Briefe
Das British Medical Journal hob die Ergebnisse von Enstrom und Kabat trotzdem aufs Titelblatt. Und wurde auf der Stelle mit wütenden Briefen bombardiert. Die Zeitschrift müsse den Artikel widerrufen, die Autoren hätten keine Ahnung und seien von der Tabakindustrie bezahlt. Letzteres stimmte sogar: Enstrom und Kabat hatten ausdrücklich erwähnt, daß sie im Endstadium der Studie in den letzten beiden Erhebungsjahren auf Gelder der Zigarettenhersteller zurückgreifen mußten, weil sich keine öffentlichen Mittel mehr auftreiben ließen. Sie versicherten allerdings beide, nie in ihrem Leben geraucht zu haben; auch habe es keinerlei Einflußnahme seitens der Industrie auf die Ergebnisse der Studie gegeben.
Angesichts der Schärfe der Proteste sah sich das Journal zu einem ungewöhnlichen Schritt gezwungen: Die Herausgeber stellten die gesamte Vorgeschichte der Veröffentlichung auf ihre Homepage, einschließlich der vorangegangenen Stellungnahmen der Gutachter, die zahlreiche Änderungen durchgesetzt hatten. Aber auch das glättete die Wogen kaum. Solche Artikel dürfe man schon deshalb nicht veröffentlichen, weil man damit der Tabaklobby in die Hände spiele, lautete eines der häufigsten Argumente: Journalisten auf der ganzen Welt würden sich aus reiner Sensationsgier darauf stürzen.
Die öffentliche Meinung steht
Die Soziologen Ungar und Bray sind diesem Verdacht nachgegangen. Sie untersuchten, welchen Niederschlag der Artikel weltweit in den Medien fand. Dabei stießen sie auf ein ausgesprochen mageres Echo: Gerade mal sechzig Zeitungen hatten den Fall aufgegriffen. Mit Ausnahme von zwei Artikeln wurde nicht das Ergebnis der Studie, sondern bloß die Kritik daran vorgestellt. Mit anderen Worten: Die öffentliche Meinung zum Thema Passivrauchen blieb weitgehend dieselbe.
Ungar und Bray ziehen daraus den Schluß, daß in kontroversen Diskussionen irgendwann der Punkt erreicht wird, an dem unter Wissenschaftlern wie Journalisten ein Prozeß des „self-silencing” einsetzt. Von der Mehrheitsmeinung abweichende Standpunkte oder Fakten werden dann praktisch nicht mehr wahrgenommen. Im Vordergrund steht nicht mehr die möglichst objektive Erkenntnis, sondern nur noch die allseits geforderte Prävention. Das ist in manchen Fragen der Gesundheit offenbar nicht anders als beim Klima.
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.12.2004, Nr. 51 / Seite 60
(c) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Verwendung nur zu privaten Zwecken
Auch ein Vergleich zum MOBILFUNK: Wie heute das Rauchen gehandhabt wird. Selbst wenn es "keine verlässlichen Zahlen" gibt, gilt heute das VORSOGEPRINZIP! - Und beim Handy-Telefonieren? - Fehlanzeige. Raucher-Lobby einst - Mobilfunk-Lobby heute! - mops
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(c) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Der Raucher gefährdet sich. Und andere?
Passivrauchen
Wenn der böse Nachbar qualmt
Von Jörg Albrecht
19. Dezember 2004 An Weihnachten und Silvester wird man sie wieder bibbernd auf Balkonen stehen sehen: Raucher, zu Besuch bei Verwandten oder Freunden, die strikte Nichtraucher sind. Ein Drittel aller erwachsenen Deutschen sind dem Nikotin verfallen, zwei Drittel können die Qualmerei nicht ausstehen. Wenn beide aufeinandertreffen, geht das nicht ohne Konflikte ab.
Auf der 2. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle, die vergangene Woche am Krebsforschungszentrum in Heidelberg stattfand, wurde deshalb nicht zum ersten Mal gefordert, das Rauchen in der Öffentlichkeit generell zu verbieten. Der Nichtraucher-Initiative Deutschland geht das noch nicht weit genug: Sie fordert Klauseln in Mietverträgen, die bestimmte Lüftungszeiten für Raucher vorsehen, damit aus einer tiefer gelegenen Wohnung kein Rauch mehr in das geöffnete Fenster darüber dringen kann. „Passivrauchen ist krebserregend”, teilt dazu der Ärztliche Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit mit; es führe außerdem zu akuten und chronischen Gesundheitsschäden bis hin zum Herzinfarkt.
Keine verläßlichen Zahlen
Ist Passivrauchen krebserregend? Führt es zum Herzinfarkt? Wenn ja: Wie häufig? Verläßliche Zahlen dazu sind in Deutschland kaum zu finden. Angeblich werden hierzulande zwischen vierhundert und fünftausend Todesfälle pro Jahr durch unfreiwilliges Einatmen von Zigarettenrauch verursacht. Bei derartigen Schätzungen dienen meist amerikanische Studien als Grundlage, beispielsweise ein Report der California Environmental Protection Agency („Health Effects of Exposure to Environmental Tobacco Smoke”). Darin wurde vor fünf Jahren hochgerechnet, daß in den Vereinigten Staaten jährlich rund 3000 tödliche Fälle von Lungenkrebs und zwischen 35.000 und 62.000 Todesfälle nach Herzerkrankungen auf das Konto des Passivrauchens gehen.
Solche Expertisen sind meistens sogenannte Metastudien, die mit Hilfe statistischer Methoden zusammenfassen, was andere Autoren herausgefunden haben. In gewisser Weise ähnelt das, was die Mehrheit der Epidemiologen zum Thema Passivrauchen sagt, dem, was die meisten Klimatologen über den Treibhauseffekt verkünden: Exakt bestimmen läßt sich das Phänomen nicht. Aber wenn wir alles zusammen betrachten, glauben wir, einen eindeutigen Trend ausmachen zu können.
Kleinkinder leiden
Unstrittig ist, daß Kleinkinder gesundheitlich leiden, wenn ihre Eltern daheim rauchen. Wie sich das unter Erwachsenen am Arbeitsplatz, im Restaurant oder im Freibad auswirkt, läßt sich weniger leicht feststellen. Trotzdem hat die Annahme, daß Passivrauchen zu den großen medizinischen Übeln zählt, inzwischen scharfe Restriktionen hervorgerufen. Vorreiter waren amerikanische Bundesstaaten wie Kalifornien oder New York, in Europa gibt neuerdings Irland den Ton an. Nur hin und wieder kommt es noch vor, daß einzelne Experten aus dem Konsens ausscheren. Was dann passiert, schildern die beiden Soziologen Sheldon Ungar von der University of Toronto und Dennis Bray von der GKSS in Geesthacht in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Public Understanding of Science. Es ist ein kleines Lehrstück darüber geworden, wie es hinter den Kulissen des Wissenschaftsbetriebs manchmal zugeht.
Ausgangspunkt der Affäre war im Mai 2003 eine Veröffentlichung im British Medical Journal. Darin hatten sich die beiden Epidemiologen James Enstrom von der University of California in Los Angeles und Geoffrey Kabat von der New York State University in Stony Brook mit einer der umfangreichsten Langzeitbeobachtungen auseinandergesetzt, die jemals zu den Folgen des Rauchens unternommen worden waren. Schon 1959 nämlich hatte die American Cancer Society damit begonnen, eine Million Raucher und Nichtraucher nach ihren Lebensgewohnheiten und ihrem Gesundheitszustand zu befragen. Die Studie wurde bundesweit 1972 beendet, aber in Kalifornien bis 1998 fortgeführt. Dort fanden sich unter 100.000 Teilnehmern immerhin 35.000 Nichtraucher, die mit einem chronischen Raucher zusammenlebten oder zusammengelebt hatten.
Eindeutige Zahlen bei den Rauchern
Bei den Rauchern war der Befund eindeutig: Das Risiko, an Herzinfarkt zu sterben, war, je nach Anzahl der gerauchten Zigaretten, um 18 bis 91 Prozent erhöht. Das Lungenkrebsrisiko lag bis zu 18 Mal, das Risiko einer tödlichen Atemwegserkrankung bis zu 13 Mal höher. Bei den Nichtrauchern, die einen qualmenden Partner im Haus zu dulden hatten, war der Befund ebenso eindeutig: kein signifikant erhöhtes Risiko. „Unsere Ergebnisse”, schlossen Enstrom und Kabat, „legen keinen Kausalzusammenhang zwischen Passivrauchen und erhöhter Mortalität nahe.”
Das stand nun deutlich im Widerspruch zu früheren Auswertungen, die beispielsweise ergeben hatten, das Herzinfarkt-Risiko eines Passivrauchers, der das Äquivalent von umgerechnet einer Zigarette pro Tag inhaliere, liege dreißig Prozent über dem Durchschnitt und damit beinahe halb so hoch wie das eines Kettenrauchers, der täglich zwanzig Zigaretten konsumiere. Dieser bedrohliche Effekt wurde durch „nichtlineare Dosis-Wirkungs-Beziehungen” zwischen den Schadstoffen im Rauch und der Krankheitsentstehung erklärt. Ähnliches wurde auch für die Entstehung von Lungenkrebs vermutet.
Wütende Briefe
Das British Medical Journal hob die Ergebnisse von Enstrom und Kabat trotzdem aufs Titelblatt. Und wurde auf der Stelle mit wütenden Briefen bombardiert. Die Zeitschrift müsse den Artikel widerrufen, die Autoren hätten keine Ahnung und seien von der Tabakindustrie bezahlt. Letzteres stimmte sogar: Enstrom und Kabat hatten ausdrücklich erwähnt, daß sie im Endstadium der Studie in den letzten beiden Erhebungsjahren auf Gelder der Zigarettenhersteller zurückgreifen mußten, weil sich keine öffentlichen Mittel mehr auftreiben ließen. Sie versicherten allerdings beide, nie in ihrem Leben geraucht zu haben; auch habe es keinerlei Einflußnahme seitens der Industrie auf die Ergebnisse der Studie gegeben.
Angesichts der Schärfe der Proteste sah sich das Journal zu einem ungewöhnlichen Schritt gezwungen: Die Herausgeber stellten die gesamte Vorgeschichte der Veröffentlichung auf ihre Homepage, einschließlich der vorangegangenen Stellungnahmen der Gutachter, die zahlreiche Änderungen durchgesetzt hatten. Aber auch das glättete die Wogen kaum. Solche Artikel dürfe man schon deshalb nicht veröffentlichen, weil man damit der Tabaklobby in die Hände spiele, lautete eines der häufigsten Argumente: Journalisten auf der ganzen Welt würden sich aus reiner Sensationsgier darauf stürzen.
Die öffentliche Meinung steht
Die Soziologen Ungar und Bray sind diesem Verdacht nachgegangen. Sie untersuchten, welchen Niederschlag der Artikel weltweit in den Medien fand. Dabei stießen sie auf ein ausgesprochen mageres Echo: Gerade mal sechzig Zeitungen hatten den Fall aufgegriffen. Mit Ausnahme von zwei Artikeln wurde nicht das Ergebnis der Studie, sondern bloß die Kritik daran vorgestellt. Mit anderen Worten: Die öffentliche Meinung zum Thema Passivrauchen blieb weitgehend dieselbe.
Ungar und Bray ziehen daraus den Schluß, daß in kontroversen Diskussionen irgendwann der Punkt erreicht wird, an dem unter Wissenschaftlern wie Journalisten ein Prozeß des „self-silencing” einsetzt. Von der Mehrheitsmeinung abweichende Standpunkte oder Fakten werden dann praktisch nicht mehr wahrgenommen. Im Vordergrund steht nicht mehr die möglichst objektive Erkenntnis, sondern nur noch die allseits geforderte Prävention. Das ist in manchen Fragen der Gesundheit offenbar nicht anders als beim Klima.
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.12.2004, Nr. 51 / Seite 60
(c) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Verwendung nur zu privaten Zwecken