"Schirmschlauch" für DECT-Basistationen

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"Schirmschlauch" für DECT-Basistationen

von Elisabeth Buchs » 20. Dezember 2004 09:19

Herr Borr, Biologe und Umweltingenieur hatte selbst gesundheitliche Probleme (Migräneanfälle) wegen seines eigenen DECT. Zunächst konnte er sich seine Kopfschmerzen nicht erklären, vernahm dann davon, dass die Strahlung von DECT solche Beschwerden auslösen kann. Er merkte einen Zusammenhang zwischen dem Beginn seiner Kopfschmerzen und der Anschaffung seines DECT. Er entfernte daraufhin sein Funktelefon, worauf es ihm wieder gut ging wie vorher.

Auf Grund dieser Erfahrung dachte Herr Borr an die vielen andern DECT-Besitzer und erfand einen Abschirmschlauch für Schnurlostelefone aus versilbertem Spezialstoff. Die Internetseite dazu ist: www.esnord.de. Die Hülle kostet 54,60 € pro Stück.

Von diesen Abschirmschläuchen habe Herr Borr in fünf Wochen schon mehr als 500 Stück verkauft.

Ich frage mich, weshalb nicht die Anbieter gleich von Anfang an schwächere DECT anbieten. Evt. könnten fachlich versierte Personen auch nachträglich einen Abschwächer einbauen. Denn mit der Schlauchhülle ist doch wieder das Problem, dass diese nicht unbedingt schön aussieht und deshalb Nachbarn, die nichts zu spüren glauben, ihr DECT nicht einhüllen wollen. Weiss jemand etwas, wie weit es nun mit dem Projekt der Swisscom gekommen ist, DECT herzustellen, die nur "strahlen", wenn telefoniert wird?

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

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