von Hans-U. Jakob » 22. Dezember 2004 09:06
Liebe Frau Meier Tschech
Einspracheverhanlungen dienen lediglich dem Zweck, den Einsprechern klar zu machen, dass ihre Einsprachen sinnlos seien und dass sie diese schleunigst zurückziehen sollten, damit den armen Mobilfunkern keine zusätzlichen Kosten entstehen.
Dazu fahren die Behörden und die Mobilfunkbetreiber gemeinsam einen ganzen Verein von Schlitzohren auf. Da können sie ebensogut nach Palermo fahren und der Mafia das Strafgesetzbuch erläutern. Das ist ungefähr gleich sinnvoll.
Rechtsanwälte helfen Ihnen da nicht weiter, weil diese von der ganzen Technologie so gut wie nichts verstehen. Ausgenommen unser Vereinsanwalt Tim Walker in Trogen oder etwa RA. Andreas Laki aus Zürich oder Maitre Perroud in Lausanne.
Unser Rat:
Schreiben Sie der aufbietenden Stelle, dass Sie auf Einspracheverhandlungen infolge unüberbrückbarer Gegensätze auf Einspracheverhandlungen verzichten, aber Ihre Einsprache vollumfänglich aufrechterhalten und nur noch schriftlich verhandeln würden.
Sie haben dann nach jedem Brief oder nach jeder Verfügung 20-30Tage Zeit um zu antworten und können sich dabei alles schön überlegen.
Denn jede behördliche Verfügung kann mit Beschwerde angefochten werden und erst da brauchen Sie Hilfe. Sei diese dann juristischer oder technischer Art.
Gehen Sie statt an die Einspracheverhandlung auf eine schöne Wanderung. Sie sparen sich dabei eine jede Menge Aerger und Magenschmerzen. Denn Sie haben es hier nicht mehr mt Menschen zu tun, sondern mit roboterähnlichen Gedschränken ohne jegliche Gefühle.
Fallss Sie sich das trotzdem antun wollen, müssen Sie in einer starken Mehrheit auftreten und ja keine Einzelabschlachtungen zulassen.
Uebrigens, mit dem Bau der Antenne darf erst begonnen werden, wenn alle Einsprachen und Beschwerden bereinigt sind. Und da müssen Siie dafür sorgen, dass das dauert und dauert und dauert.
Mit besten Grüssen, Hans-U. Jakob
Liebe Frau Meier Tschech
Einspracheverhanlungen dienen lediglich dem Zweck, den Einsprechern klar zu machen, dass ihre Einsprachen sinnlos seien und dass sie diese schleunigst zurückziehen sollten, damit den armen Mobilfunkern keine zusätzlichen Kosten entstehen.
Dazu fahren die Behörden und die Mobilfunkbetreiber gemeinsam einen ganzen Verein von Schlitzohren auf. Da können sie ebensogut nach Palermo fahren und der Mafia das Strafgesetzbuch erläutern. Das ist ungefähr gleich sinnvoll.
Rechtsanwälte helfen Ihnen da nicht weiter, weil diese von der ganzen Technologie so gut wie nichts verstehen. Ausgenommen unser Vereinsanwalt Tim Walker in Trogen oder etwa RA. Andreas Laki aus Zürich oder Maitre Perroud in Lausanne.
Unser Rat:
Schreiben Sie der aufbietenden Stelle, dass Sie auf Einspracheverhandlungen infolge unüberbrückbarer Gegensätze auf Einspracheverhandlungen verzichten, aber Ihre Einsprache vollumfänglich aufrechterhalten und nur noch schriftlich verhandeln würden.
Sie haben dann nach jedem Brief oder nach jeder Verfügung 20-30Tage Zeit um zu antworten und können sich dabei alles schön überlegen.
Denn jede behördliche Verfügung kann mit Beschwerde angefochten werden und erst da brauchen Sie Hilfe. Sei diese dann juristischer oder technischer Art.
Gehen Sie statt an die Einspracheverhandlung auf eine schöne Wanderung. Sie sparen sich dabei eine jede Menge Aerger und Magenschmerzen. Denn Sie haben es hier nicht mehr mt Menschen zu tun, sondern mit roboterähnlichen Gedschränken ohne jegliche Gefühle.
Fallss Sie sich das trotzdem antun wollen, müssen Sie in einer starken Mehrheit auftreten und ja keine Einzelabschlachtungen zulassen.
Uebrigens, mit dem Bau der Antenne darf erst begonnen werden, wenn alle Einsprachen und Beschwerden bereinigt sind. Und da müssen Siie dafür sorgen, dass das dauert und dauert und dauert.
Mit besten Grüssen, Hans-U. Jakob