von Helmut Breunig » 26. Dezember 2004 15:19
Anmerkung zum „frequentia“-Beitrag im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen um den Diskussionsstil im Forum (Beitrag vom gigaherz-team zu „freundlichen Zeitgenossen“ vom 21.12.)
Die psycho-sozialen Aspekte sowohl der EMF-Smog-Belastungen ebenso wie der sich darum drehenden Diskussionen im Auge zu behalten ist ein persönlicher Schwerpunkt meiner Anteilnahme an der Thematik.
Der Charakter von Diskussionen und Auseinandersetzungen, wie sie ab und an auch hier auf dem Forum abgehen, mag im allgemein Menschlichen begründet sein. Leider scheinen manchmal tatsächlich auch Provokateure am Werk zu sein.
Nach meinen Beobachtungen besteht jedoch eine der möglichen Wirkungen von EMF-Smog-Stress eben gerade in einer Verstärkung der Neigung, Eskalationen zu verschärfen. Ich benutze das Bild einer Art "mentaler Geschmacksverstärker" für latente Reizbarkeit und aggressive Orientierung.
Aus Beobachtungen an mir selber weiß ich, dass ich erst unter solchem Einfluss eine Neigung dazu zeigen kann, mich schneller unverstanden bis bedroht zu fühlen und Allen schneller alles (Un-)Mögliche übel zu nehmen. Unter welchen EMF-Bedingungen für welche Personen psycho-soziale Effekte solcher Art auftreten können, dürfte individuell und situativ sehr unterschiedlich sein und angesichts der kaum vorhandenen Forschungsgrundlagen schwer zu objektivieren sein.
Und so wird von den "Fachleuten" gerade diese Erscheinung nicht als eine tatsächlich vorkommende sozusagen psychopharmakogene ( = psychische Prozesse beeinflussende Arzneimittel) Wirkung der EMF erkannt.
In dieser Situation der Auseinandersetzung wird ihnen satt dessen von Autoren von "frequentia" nahe gebracht, mögliche Auswirkung der Felder auf die seelische Dynamik der „Befeldeten“ in perverser Weise (im Sinn der Wortbedeutung = verdreht) als persönliche Störung der Betroffenen zu "diagnostizieren" und diese "Diagnose" zur Unterdrückung Missliebiger instrumentalisiert.
Vielleicht verstehen wir aus dieser Perspektive etwas mehr davon, welche Voraussetzungen der uns in Aussicht gestellten Selektionsdiagnose an der Rampe von "ferquentia" zu Grunde liegen.
Helmut Breunig
Anmerkung zum „frequentia“-Beitrag im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen um den Diskussionsstil im Forum (Beitrag vom gigaherz-team zu „freundlichen Zeitgenossen“ vom 21.12.)
Die psycho-sozialen Aspekte sowohl der EMF-Smog-Belastungen ebenso wie der sich darum drehenden Diskussionen im Auge zu behalten ist ein persönlicher Schwerpunkt meiner Anteilnahme an der Thematik.
Der Charakter von Diskussionen und Auseinandersetzungen, wie sie ab und an auch hier auf dem Forum abgehen, mag im allgemein Menschlichen begründet sein. Leider scheinen manchmal tatsächlich auch Provokateure am Werk zu sein.
Nach meinen Beobachtungen besteht jedoch eine der möglichen Wirkungen von EMF-Smog-Stress eben gerade in einer Verstärkung der Neigung, Eskalationen zu verschärfen. Ich benutze das Bild einer Art "mentaler Geschmacksverstärker" für latente Reizbarkeit und aggressive Orientierung.
Aus Beobachtungen an mir selber weiß ich, dass ich erst unter solchem Einfluss eine Neigung dazu zeigen kann, mich schneller unverstanden bis bedroht zu fühlen und Allen schneller alles (Un-)Mögliche übel zu nehmen. Unter welchen EMF-Bedingungen für welche Personen psycho-soziale Effekte solcher Art auftreten können, dürfte individuell und situativ sehr unterschiedlich sein und angesichts der kaum vorhandenen Forschungsgrundlagen schwer zu objektivieren sein.
Und so wird von den "Fachleuten" gerade diese Erscheinung nicht als eine tatsächlich vorkommende sozusagen psychopharmakogene ( = psychische Prozesse beeinflussende Arzneimittel) Wirkung der EMF erkannt.
In dieser Situation der Auseinandersetzung wird ihnen satt dessen von Autoren von "frequentia" nahe gebracht, mögliche Auswirkung der Felder auf die seelische Dynamik der „Befeldeten“ in perverser Weise (im Sinn der Wortbedeutung = verdreht) als persönliche Störung der Betroffenen zu "diagnostizieren" und diese "Diagnose" zur Unterdrückung Missliebiger instrumentalisiert.
Vielleicht verstehen wir aus dieser Perspektive etwas mehr davon, welche Voraussetzungen der uns in Aussicht gestellten Selektionsdiagnose an der Rampe von "ferquentia" zu Grunde liegen.
Helmut Breunig