Elektrosensibilität

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Re: Elektrosensibilität

von Elisabeth Buchs » 9. Januar 2005 13:35

Hallo Herr Breunig

Zum Thema Elektrosensibilität könnte das Buch "Ständig unter Strom, Handbuch für Elektrosensible" von Silvio Hellemann, Verlag intern aktuell, ISBN 3-934662-43-9 für Sie interessant sein. Vielleicht ein wenig sehr alternativmedizinisch ausgerichtet.

Wenn jemand aufgrund eines sachlichen Beitrages und einer diplomatischen Antwort gleich mit Attributen wie "bireweich" und "mimosenhaft" kommt, dann wäre ein gewisser Aerger auch ohne am Computer zu sitzen, verständlich. Was ich mich jedoch schon gefragt habe, ob Aggression auch vom Elektrosmog herkommen kann, gerade bei Menschen, die angeben, davon nichts zu merken.

Ueberhaupt scheint mir Vernunft gerade in der Elektrosmogfrage wichtig. Mit unrealistischen Wunschtraumlösungen ist niemandem geholfen, wir müssen hier und jetzt etwas bewegen. Kürzlich habe ich den Satz gelesen: Meinungen regieren die Welt und nicht Erkenntnisse. Vielleicht würde es einfacher mit den Meinungen, wenn diese etwas mehr auf Erkenntnissen aufgebaut wären.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Elektrosensibilität

von Helmut Breunig » 8. Januar 2005 19:24

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen:

Ich suche eine Art Kompendium zum Thema Elektrosensibilität und E-Sensitivität. Die Infos sind thematisch sehr heterogen und weit verstreut veröffentlicht. Ihrer Aktualisierung zu folgen erfordert die Nutzung des Internets.
Die Pointe dabei ist, dass ich dadurch im Moment bei der Suche nach Hilfe auf die Nutzung von Geräten (PC etc.) angewiesen bin, unter deren Wirkung ich leide. Das setzt meiner Selbsthilfe weitere Grenzen.

Nach meiner Beobachtung verändert sich bei PC-Nutzung meine Stimmungslage. Es kostet einige mentale Arbeit, den Folgen entgegenzusteuern. Da können manchmal auch die Reaktionen auf Diskussionsbeiträge in ein problematisches Fahrwasser geraten...
Nicht zu unterschätzen ist in diesem Zusammenhang ein - wenn auch oft lediglich latent wirksames - Bedrohungsgefühl. Interessant ist hier die Beobachtung, dass EMF solche Empfindungen direkt auslösen können.

Helmut Breunig

Heiligt der Zweck jedes Mittel?

von Elisabeth Buchs » 8. Januar 2005 12:06

Zuerst sollte sämtlicher Erfindergeist für das Finden und Ausführen aller möglichen verschiedenen legalen Mittel eingesetzt werden. An einer Antikriegs-Demo gegen den Irak-Krieg habe ich mir bei diesen Menschenmassen gedacht: So sollte unser Volksaufstand aussehen. D.h. je mehr Mitglieder wir bei Gigaherz oder anderen Gruppierungen haben, desto mehr Druck können wir erzeugen. Z.B. die Anti-AKW-Bewegung hat erreicht, dass in der Schweiz keine weiteren Kernkraftwerke mehr gebaut werden dürfen. Ich selber sehe die drei folgenden Möglichkeiten: Sich einsetzen für eine Reduktion von Elektrosmog, biologisch-medizinische Forschung und Schaffung von "Funklöchern".

Wenn alle Menschen gleich stark unter dem Elektrosmog leiden würden, gäbe es diesbezüglich schon lange eine Lösung. Ich kenne z.B. eine Familie mit DECT und W-Lan-Access-Point, erst noch in der Nähe der Schlafzimmer und allen Familienmitgliedern geht es gut, es handelt sich um durchaus feinfühlige nette Leute, sie wissen von der Elektrosmog-Problematik, glauben sogar, dass es Menschen gibt, die das schlecht vertragen, doch sie selber spüren einfach nichts. Da müsste man schon mit Beweisen kommen können, dass es allen schadet, dass solche Menschen bereit wären, auf ihren Komfort zu verzichten.

Schon rein technisch würde es wohl kaum möglich sein, eine Methode zur Selbsthilfe zu erfinden, ohne damit nicht gleich sich selbst noch mehr zu schaden. Eine solche Methode wäre wohl ähnlich wie die Selbstmordattentäter, die so verzweifelt sind, dass sie ihr Leben opfern für Ihr Ziel. Dass die Mobilfunkantennen eines Tages ganz verschwinden ohne eine entsprechende Alternative, scheint mir eine Illusion und würde von der Mehrheit der Menschen sicher nicht unterstützt, aber wir können vielleicht verhindern, dass der Elektrosmog noch zunimmt und erreichen, dass die Antennen schwächer strahlen, z.B. in der Nähe unseres Dorfes 500 W statt 3000 W ERP pro Senderichtung und die Standorte geschickt gewählt werden. Die Mobilfunker geben jedoch scheinbar sehr viel Reserve hinzu, weil sie dann für längere Zeit über genug Sendeleistung verfügen ohne erneutes Gesuch. Wir können auch versuchen, zu erreichen, dass es keine "Dauerstrahler" mehr gibt, sondern nur Strahlung nach Bedarf, z.B. DECT. Durch Forschung könnte z.B. vielleicht auch herausgefunden werden, welche Art von Frequenz und Modulation verträglicher ist und eine solche Lösung gefunden werden.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Elektrosensibilität- lindern ???

von Evi » 8. Januar 2005 06:53

Der Gerechtigkeit halber muss hier erwähnt werden: die vom Forum-Mobil in 7 Schweizer Städten geplanten Medien-Workshops, die der „Einseifung“ der Presse und dem Einspuren auf seine Linie hätten dienen sollen, waren reine Misserfolge und zwar mangels Interesse der eingeladenen Journalisten. In einigen Städten, so. z.B. in Bern und Basel, wurden sie überhaupt abgesagt. Daher gab es dort auch gar keine Mahnwachen.

Ausserdem: Mahnwachen zu organisieren ist schon deshalb schwierig, weil das arbeitende Volk nicht mitten an einem Vormittag (von den Organisatoren deswegen so angesetzt) Zeit hat, sich auf die Strasse zu stellen, weil es ausserdem – auch verständlich – viele scheuen, öffentlich, verbreitet von Presse und Fernsehen, von Arbeitgebern gesehen zu werden und damit ev. nachteilige Folgen riskieren müssen.

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist zur Bekämpfung der elektromagnetischen Verstrahlung auch kein Störsender gefragt, der ja den Pegel nur erhöhen würde, sondern eine revolutionäre, erst neu zu erfindende Methode, wie dem ganzen Unfug beizukommen ist. Ich habe keine grosse Mühe, den Gedankengang nachzuvollziehen. Wenn man weiss, was menschlicher Erfindergeist schon alles zustande gebracht hat, ist der Gedanke nicht sehr weit hergeholt, dass früher oder später irgend etwas – was, weiss ich auch nicht- zur Selbsthilfe zur Verfügung stehen könnte. Wobei das Ganze, das ist schon klar, zu einer Gratwanderung zwischen Notwehr und Gesetzesbruch werden könnte.

Evi

Re: Elektrosensibilität- lindern ???

von Elisabeth Buchs » 7. Januar 2005 18:48

Hallo Bertram

Falls Sie diese Diskussion fortsetzen möchten, bitte ich Sie, dies über meine persönliche Mail-Adresse zu tun, da ich dieses Forum damit nicht länger belasten möchte.

Wenn ich was nicht ausstehen kann, dann sind es eingleisige Menschen, die nur ihren Weg sehen und alle aggressiv anpampen, die nicht der gleichen Meinung sind. Ich lasse Ihnen Ihre Meinung - und Sie?

Man sollte Elektrosmog auch etwas umfassender sehen als nur "Handy weg, alles gut", auch wenn Ihre erwähnten Massnahmen auch von mir beachtet werden und noch einiges mehr...

Die Mahnwache haben wir so laut und intensiv propagiert wie möglich. Im Gegensatz zu Ihren aggressiven Worten, tun wir nämlich auch einiges.

Meiner Meinung nach haben biologisch-medizinische Zusammenhänge eine Schlüsselfunktion bezüglich Elektrosensibilität und wozu ich meine Energie einsetze, ist meine Sache. Es ist mir egal, ob Sie das anders sehen. Nur erwarten Sie nicht von mir, dass ich Ihnen z.B. Angaben zu einem Störsender für Handys liefere, abgesehen davon, dass dies verboten ist, verursachen diese sicher noch stärkere Felder, damit sie die Handystrahlung zubrettern können.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Elektrosensibilität- lindern ???

von Bertram » 7. Januar 2005 15:35

Hallo Frau Buchs,

Wer verstehen will, der versteht (siehe Disha) Wer nicht verstehen will, reagiert mimosenhaft und fühlt sich gleich persönlich angegriffen. Keiner hat Sie nämlich der Kategorie der Mobilfunkmafia zugeordnet, sondern nur Ihre Energievergeudung angemerkt mit der sie herausfinden wollen, wieso Menschen auf Elektrosmog verschieden reagieren. Was nützt Ihnen denn das Wissen? Nichts. Die Lösung des Problems, Elektrosmog zu vermeiden, und allein darum geht es, liegt damit noch nicht auf dem Tisch.
Die wirksamste Lösung wäre, den Betroffenen ein Mittel in die Hand zu geben, um Elektrosmog in ihrer Umgebung abzuschiessen, abzufangen, abzuwehren oder wie immer Sie das bezeichnen wollen, aber anders als mit Chips, Pyramiden, Folien und derlei Zeugs, mit dem sich eine neu entstandenen Industrie eine lukrative Einnahmequelle schafft.
Es tut nichts zur Sache und geht Sie eigentlich nichts an, ob und wie ich selber betroffen bin. Es muss genügen, dass ich mich und meine Familie vor der drohenden Gefahr schützen will, weil ich heute schon weiter als nur bis zum Tellerrand sehe und die kommenden Konsequenzen ahne. Wenn Sie mich schon fragen, was ich gegen den Elektrosmog unternommen habe: In meiner Familie telefoniert konsequent niemand mit einem Handy, ruft keine Handynummer an und gibt diese Einstellung mit der nötigen Erklärung und Begründung an andere weiter. Die Empfehlung der Seite www.gigaherz.ch an alle Interessierten oder Betroffenen gehört ebenfalls dazu, weil dort erschöpfend Auskunft auf viele Fragen zu finden ist. Falls Sie eine Methode anzubieten haben, wie Menchen sich wirksam und dauerhaft gegen Elektrosmog wehren können, so geben Sie sie hier bitte bekannt.
Nun noch zu Ihrer Mahnwache: Die haben Sie wahrscheinlich nicht laut und intensiv genug propagiert, wenn die Teilnahme zu gering war. Ich weiss aber von Mahnwachen im Ausland, die mit sehr grosser Beteiligung durchgeführt wurden und die Mobilfunkbetreiber völlig unbeeindruckt liessen. Damit will ich aber nicht sagen, man solle nicht bei jeder Gelegenheit die Stimme zur Mahnung erheben. Nur genügt das leider nicht. Es muss in Zukunft mit viel härteren Bandagen gekämpft werden. Linderung von Elektrosensibilität ist mir zu wenig, während die Verursacher ungeschoren bleiben.

Bertram

Re: Elektrosensibilität- lindern ???

von Disha » 6. Januar 2005 21:52

Hallo Bert
Der Leidensdruck ist tatsächlich bei vielen Menschen noch nicht gross genug. Ich verstehe sehr gut, was Sie sagen wollen. Ich sehe mich tagtäglich damit konfrontiert, dass viele, zu viele meiner Mitmenschen zu gleichgültig, zu bequem und zu konsumfreudig sind, ohne kritisch zu hinterfragen, zu überlegen und zu handeln. Wer überlegt sich heute, was unsere Kinder und Jugendlichen WIRKLICH brauchen? Die profitorientierten Industrien können ihre Massenware problemlos und haufenweise an Frau, Mann und Kind bringen. Sie leben von der Dummheit der Massen-Menschen. Und für die Politiker ist das leider sehr bequem. Und diese Mentalität ändert sich sehr wahrscheinlich erst, wenn die Masse schwer leidet. Leider.
Disha.

Re: Elektrosensibilität- lindern ???

von Elisabeth Buchs » 6. Januar 2005 20:32

Hallo Bertram

Vielen Dank für Ihr "Kompliment"! In diesem Fall würde ich sagen, jeder lässt dem andern seine Meinung und seinen Weg. Mich müssen Sie nicht angreifen, ich bin nicht von der "Mobilfunkmafia". Es würde mich nun doch etwas interessieren, ob Sie selber ein Betroffener sind, was Sie bisher bezüglich "Mobilfunkbekämpfung" unternommen haben?
Und ob Sie z.B. eine Erklärung haben, weshalb einige Menschen so stark auf Elektrosmog reagieren und andere nicht? Denn das möchte ich (auch) wissen und weiss es nicht schon längst, sondern höchstens gewisse Teilvermutungen.

Uebrigens haben wir z.B. Leute gesucht, die an einer Mahnwache bei verschiedenen Medien-Workshops des Forum Mobil teilnehmen wollen, die Leute, die sich dort engagieren wollten, hielten sich in relativ engen Grenzen, ich kann mich nicht erinnern, dort einem Bertram begegnet zu sein.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Elektrosensibilität- lindern ???

von charles claessens » 6. Januar 2005 20:08

Hallo Bert,

es ist ganz einfach.
Es sterben noch zu wenig Menschen (Wähler!).
Und die Mediziner wollen auch noch zu wenig den Elektrosmog als Ursache anerkennen.
Die 1.500 Ärtzte der verschiedene Appells sagen schon vieles, aber in Anzahl noch zu wenig.

Und solange die Betreiber mit soviel Geld schmieren, passiert ganz wenig.
Und zuviele arglose Bürger wollen nicht auf ihre Elektronik verzichten.
Und ca. 60 % davon sind Kinder!
Und die wollen nicht weiter als nur eine Woche im voraus denken.
Gesunde Zukunft ist ein fremder Begriff.

Charles Claessens

Re: Elektrosensibilität- lindern ???

von Bert » 6. Januar 2005 19:29

Entschuldigung, Frau Buchs, Ihre Antwort ist mir zu "bireweich"! Können Sie mir vielleicht sagen, was wir von der weiteren Erforschung der biologischen Auswirkungen der Elektrosensibiliät noch zu erwarten haben? Was wir wissen wollen, wissen wir schon längst. Alles andere ist nur noch Zeitschinderei für entschlussunfreudige Politiker.
Wieso müssen wir Elektrosensibilität lindern? Wir müssen sie nicht lindern, wir müssen sie vermeiden und zwar strikte. Sie legen sich doch auch nicht an die pralle Sonne mit einem Sonnenschutzmittel, Faktor 3, wenn Sie wissen, dass das einen Sonnenbrand zwar lindert, aber nicht vermeidet. Wenn sie ihn vermeiden wollen, nehmen Sie ein MIttel mit Faktor 30, oder noch besser: Sie spannen einen schützenden Sonnenschirm auf. Nur probieren Sie das einmal mit Mobilfunkstrahlen. Genau hier ist der Ansatz zu suchen: Sie haben nichts, gar nichts in der Hand, um sich zu schützen, schon gar nicht, etwas zu lindern.

Es ist mir total verleidet, dass ich als freier Bürger dauernd darum betteln muss, dass mein Umfeld nicht verstrahlt wird, dass mir das Bitten aber nicht einmal was nützt, weil wir so merkwürdige Gesetze und Vorschriften haben, die nur die Industrie schützen, aber nicht mich als Mensch und Lebewesen.

Wir Menschen sind nicht, wie Tiere und viele Pflanzen von Natur aus mit Abwehrmitteln ausgerüstet, haben keine Stacheln, keine Giftzähne, keine Hörner, Hufe, Zangen, Nesseln etc. die uns vor Feinden schützen.

Offenbar ist der Leidensdruck noch nicht gross genug, um Menschen auf den Plan zu rufen, die ihre Intelligenz, ihr Wissen, ihre Ausbildung einsetzen. So frage ich mich, wie lange es wohl noch dauert, bis einer ein marktreifes Produkt, eine Vorrichtung bringt, die mir das in der Verfassung zugesicherte Recht auf Leben und Unversehrheit des Leibes garantiert, ohne diese demütigende Bettelei bei Behörden und den völlig skrupellosen Industrievertretern. Und es ist mir dann völlig egal, ob eine solche Methode gesetzeskonform ist oder nicht. Ich möchte denjenigen sehen, der mir verwehrt, mein Leben zu schützen, denn in diesem Fall geht es um reine Notwehr. Und je mehr Menschen sich diese Abwehrmassnahmen zur Notwehr beschaffen, desto eher wird sich etwas bewegen. Aber anscheinend braucht es noch eine Weile, bis sich der Volkszorn gegen die skrupellose Mobifunkmafia entlädt und gegen die Politik, die diesem Spiel scheinbar unbeteiligt zusieht.

Bertram

Re: Elektrosensibilität

von Elisabeth Buchs » 6. Januar 2005 09:58

Das eine tun und das andere nicht lassen: Sowohl sich einsetzen für weniger Elektrosmog wie für die Erforschung der biologischen Auswirkungen bzw. Linderung der Elektrosensibilität. Wir können immer Leute brauchen, die engagiert mithelfen wollen, am besten melden Sie sich bei unserem Präsidenten oder beim Sekretariat.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Elektrosensibilität

von Bert » 5. Januar 2005 23:41

Mir steigt die Galle hoch, wenn ich immer wieder lese, wie wir uns helfen, wie wir uns schützen können, gegen etwas, was uns diese Mafia unter dem Schutz der Regierungen antun darf.

Die einzig richtige Methode, da gebe ich Christiane recht, wäre, eine Möglichkeit zu finden, eine Antenne, die nachweislich an Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Tinnitus, Herzrhythmusstörungen, Depressionen u.a. Schuld ist, herunterzuschiessen oder durch einen einfachen Trick funktionsuntüchtig zu machen. Wenn eine solche Methode weit genug verbreitet ist, wetten wir, dass sich die Mobilfunkunternehmen auf eine unschädlichere Technologie umstellen würden. Aber wozu sollten sie das tun, wenn sie ja von nirgends was zu befürchten haben? Solange sie ihr schmutziges Geldhandwerk auf Kosten der Gesundheit von Menschen ganz legal betreiben dürfen, wird sich nichts ändern.

Die Mobilfunkbetreiber sind nicht wählerisch in ihren Methoden. Also können sie auch von uns nicht verlangen, dass wir uns besonders schonende Methoden aussuchen.

Bert

Re: Elektrosensibilität

von Sibylle Gabriel » 5. Januar 2005 18:28

Hallo, finde auch, dass wir moeglichst schnell eine Antenne bauen sollten, die uns den Elektrosmog zu Hause vom Halse haelt. oder eine Art Bio/Shield. Ich werde mich jedenfalls dahintersetzen und bei Hernn Surbeck nachfragen, wie es damit steht. ich weidd, dass er emisig forscht um den menschen zu helfen, da man ihm ja von Seiten der Regierung nicht hilft. Ich habe Buecher von franzoesischen Aerzten gelesen, wir koenen uns halfen, wenn wir nicht mehr immer unter dem Elektrosmog leiden. Wir haben eine Mechanismus in uns, den man wieder zum Funktionieren bringen muss. Meine Lektueren haben mir hoffnung gemacht, es gibt sehr viel, dass uns verschwiegen wird, aber gemeinsam werden wir es schaffen! ich habe auch hier in den Stataten viel literatur gefunden, um die Behoerden zu ueberzeugen, dass wir uns auf einem gefaehrlichen Weg befinden. Ich wuemsche allen ein gutes, hoffnungvolles jahr! sibylle

Re: Elektrosensibilität

von Christiane » 5. Januar 2005 18:14

Die Elektrosensibilität ist wohl in zwei Kapitel zu unterteilen: In Elektrosensibilität gegen alles, was im Haushalt, in unserer Umwelt elektrisch läuft und ins zweite grosse Kapitel, die Sensibilität gegen die Mobilfunkstrahlung, mit der die grossen Diskussionen eigentlich erst richtig begonnen haben. Besonders bei dieser hat es der Mensch selbst noch viel weniger in der Hand, ihr auszuweichen.
Statt einer Reihe von meist undurchführbaren Ratschlägen, wie man sich dieser Strahlung entziehen kann, und die zudem kostenintensiv und von ihrer Wirkung her zweifelhaft sind, wäre es an der Zeit, ein paar technisch versierte Zeitgenossen würden es sich zur Aufgabe machen, eine Methode zu entwickeln, um die Strahlung einer Antenne, eines DECT-Telefons an ihrer Quelle zu bekämpfen. Und es soll niemand kommen und sagen, das ginge nicht. Alles geht,wenn sich Erfindergeist und Mut vereinen, auch wenn es den Herren der Politik und der Industrie ganz und gar nicht gefällt.

Was sollen wir denn mit den ganzen Apparätchen, Pyramiden, Schutzfolien, Matten und anderen Vorrichtungen, die nur die Kassen der Hersteller und Vertreiber füllen, aber niemandem wirklich nützen? Das sind doch alles nur Peanuts und untaugliche, klägliche Versuche, um unsere Gesundheit und letztlich unser Leben zu retten.

Es müsste was geben, das "klick" macht und die schädliche Strahlung einfach zurückwirft und unschädlich macht. Es kann und darf doch einfach nicht sein, dass ich und meine Kinder drunter leiden müssen, weil ein Nachbar seine Klappe nur via Mobiltelefon oder DECT aufreissen kann, während er im gleichen Haushalt Festnetztelefone stehen hat. Und es kann auch nicht sein, dass ich mich schlaflos im Bett wälze, weil eine verrückte Gesellschaft pausenlos zum Spass SMS durch den Aether jagt.

Also ergeht an den Erfindergeist ein ernsthafter Appell. Es gibt sicher Leute, die das Potezial haben, eine Methode zu finden, dem Spuk ein Ende zu bereiten. Dann können wir uns hier, an dieser Stelle ersparen, ganze Seiten damit zu füllen und darüber zu diskutieren, ob ein Zapper, eine Folie, eine Matte oder ein anderer Schutzartikel uns Erleichterung verschafft.
Christiane

Re: Elektrosensibilität

von charles claessens » 5. Januar 2005 16:55

Hallo Elisabeth Buchs,

man soll aber nicht alles auf einen einzigen Haufen werfen.

Elektrosensibilität, der Folgen und Bekämpfungen sind eine Sache.

Bekämpfungen von andere Krankheiten ist eine andere Sache.

Dass das eine eine gute Auswirkung auf das andere haben kann, ist also mitgenommen.
Die Leberreinigungskur (24 Stunden) ist etwas allgemeines, wo jeder eine positive Wirkung von mitbekommen kann.
Dass es bei Elektrosensible auch als Nebenwirkung positiv ausfallen kann, ist dabei mitgenommen.

Der Elektrosmog wirft in unser Körper einiges stark durcheinander, und die Wissenschaftler wollen noch gar nicht wissen was eigentlich und weshalb, und deshalb muss man selbst einiges ausprobieren.
Da jeder Mensch anders reagiert, werden die angetragenen Empfehlungen auch diesbezüglich bei jeder andere Folgen haben.

Was nicht wegnimmt, das man experimentieren kann.

Wir, als Elektrosensible, haben jedenfalls mit Bioresonanz gute Erfahrungen gemacht, und keine Nebeneffekte erfahren.
Auch nicht mit Zapper.

Charles Claessens

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