von Bernd » 24. Januar 2005 09:15
Marianne,
Sie haben das Problem mit den Verantwortlichen nur allzu gut getroffen.
Wenn über die Hälfte der Mitglieder des ICNRP ( der verantwortlich für die Gesundheitsbeieinträchtigung durch nicht ionisierende Strahlung ist (( nur als Anmerkung für Hrn. Frei)) entweder aus der Industrie stammen, oder zumindest von dieser gesponsort sind, auf deren Urteil sich die WHO und damit auch die meisten Regierungen der westlichen Welt berufen, wird klar wo das Problem heutzutage zu suchen ist.
Es gibt auch mittlerweile einige Studien aus der westlichen Welt, die auf Zusammenhänge E-smog - Gesundheitsbeieinträchtigung hinweisen.
Diese werden häufig von den einflussreichen Stellen als unseriös oder nicht aussagekräftig abgestempelt. Es ist auch schon vorgekommen, dass einzelne Studien, die von Seiten der Mobilfunkindustrie ins Leben gerufen wurden, nicht veröffentlicht wurden.
Meiner Meinung nach sollte man noch abwarten, was weitere Untersuchungen bringen.
MFG
Bernd
PS: Meine Verlobte ist Elektrosensibel. Ich habe auch lange gebraucht, um das als Wahrheit zu akzeptieren, aber ihre unterschiedlichen Befinden sind doch zu sehr E-expositionsgebunden, als dass ich ihre Krankheit noch anzweifeln könnte.
Da die Existenz dieser "Allergie" auch in Regierungskreisen bekannt ist, spätestens seit die letzte WHO-Vorsitzende ( Norwegerin, Name kA) selber von sich behauptet hatte, unter dieser Krankheit zu leiden.
Da aber nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung davon betroffen zu sein scheint ( noch?) und die wirtschaftlichen Konsequenzen nicht zu konpensieren wären ( Klagen, Versicherungen , etc. ) sieht man sich gezwungen, die Bevölkerung nicht richtig zu informieren ( gezielte Desinformation?).
Marianne,
Sie haben das Problem mit den Verantwortlichen nur allzu gut getroffen.
Wenn über die Hälfte der Mitglieder des ICNRP ( der verantwortlich für die Gesundheitsbeieinträchtigung durch nicht ionisierende Strahlung ist (( nur als Anmerkung für Hrn. Frei)) entweder aus der Industrie stammen, oder zumindest von dieser gesponsort sind, auf deren Urteil sich die WHO und damit auch die meisten Regierungen der westlichen Welt berufen, wird klar wo das Problem heutzutage zu suchen ist.
Es gibt auch mittlerweile einige Studien aus der westlichen Welt, die auf Zusammenhänge E-smog - Gesundheitsbeieinträchtigung hinweisen.
Diese werden häufig von den einflussreichen Stellen als unseriös oder nicht aussagekräftig abgestempelt. Es ist auch schon vorgekommen, dass einzelne Studien, die von Seiten der Mobilfunkindustrie ins Leben gerufen wurden, nicht veröffentlicht wurden.
Meiner Meinung nach sollte man noch abwarten, was weitere Untersuchungen bringen.
MFG
Bernd
PS: Meine Verlobte ist Elektrosensibel. Ich habe auch lange gebraucht, um das als Wahrheit zu akzeptieren, aber ihre unterschiedlichen Befinden sind doch zu sehr E-expositionsgebunden, als dass ich ihre Krankheit noch anzweifeln könnte.
Da die Existenz dieser "Allergie" auch in Regierungskreisen bekannt ist, spätestens seit die letzte WHO-Vorsitzende ( Norwegerin, Name kA) selber von sich behauptet hatte, unter dieser Krankheit zu leiden.
Da aber nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung davon betroffen zu sein scheint ( noch?) und die wirtschaftlichen Konsequenzen nicht zu konpensieren wären ( Klagen, Versicherungen , etc. ) sieht man sich gezwungen, die Bevölkerung nicht richtig zu informieren ( gezielte Desinformation?).