Zur Schädlichkeit des Natel-Gebrauchs

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Zur Schädlichkeit des Natel-Gebrauchs

von The Future's Black » 25. Januar 2005 12:39

© Neue Luzerner Zeitung; 25.01.2005; Seite 22

Zuger Zeitung Leserbriefe

Kinder sind besonders strahlungsempfindlich

Zur Schädlichkeit des Natel-Gebrauchs

In Grossbritannien wurde ein Kinder-Handy vom Markt genommen, das speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten ist. Das britische Magazin «The Register» nennt als Grund eine kürzlich bekannt gewordene Studie über die Gesundheitsgefährdung von Kindern und Jugendlichen, die durch Mobiltelefone verursacht wird.

Verschiedene unabhängige Experten erklären, dass Kinder und Jugendliche keine Handys benutzen sollten, da eine besondere Strahlungsempfindlichkeit bestehen könne. Die geringe Grösse ihrer Köpfe ermöglicht, dass die Strahlung sehr tief ins Gehirn eindringen kann. Zusätzlich ist das Nervensystem in diesem Alter noch nicht voll entwickelt und könnte irreparabel geschädigt werden.

Der Mediziner Marco F. Paya, Mitglied der Akademie der Wissenschaften New York und Experte für elektromagnetische Felder, weist darauf hin, dass der menschliche Körper Schäden erleiden könne, wenn er dauerhaft Mobilfunkstrahlung ausgesetzt sei. Auch wenn das Mobiltelefon nur im Bereitschaftsmodus sei und man nicht ständig telefoniere, wäre es trotzdem schädlich, da das Handy regelmässig Wellen ausstrahle, die es mit der nächstgelegten Antenne verbindet. Nach seinen Worten lägen weltweit Studien vor, die einen Zusammenhang mit Mobilfunkstrahlung und einer Embryonensterblichkeit zeigten. Ausserdem käme es zu einer Abnahme der wichtigen G-Immunoglobulin-Hormone, die direkten Einfluss auf die Fähigkeit unseres Organismus zum Abbau von Stress hätten. Eine Abnahme dieser Hormone würde die Fähigkeit des Organismus zum Stressabbau schwächen. Das Risiko für Grauen Star und Tumoren im Auge würde sich erhöhen. Bereits kurzfristig würde die Strahlung Reizbarkeit, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit verursachen. Kinder und Jugendliche sollten Handys überhaupt nicht benutzen, da sie noch im Wachstum seien und es zu Missbildungen in ihrem Gehirn kommen könne. Schwangere müssten den Gebrauch ebenfalls einschränken.

Vom Telefonieren im Auto, Bus oder Bahn ohne Aussenantenne rät Paya dringend ab, da die Wellen schlecht aus dem Fahrzeug kämen und somit noch schädlicher wären. Dies gilt auch für Lifte und Parkhäuser.

Auf die Frage, ob das Handy oder die Mobilfunkantenne schädlicher sei, antwortete Paya: «Wenn eine Antenne nicht weit von Ihrem Haus weg ist, zweifellos die Antenne. Aber wenn die Antenne weiter weg ist und das Handy mehr als 6 Minuten pro Tag benutzt wird, schädigt es langsam das Gehirn.»

Die Funkwellen von Handys und Mobilfunkstationen schädigen und verändern das menschliche Erbgut, wie es von der Röntgenstrahlung bekannt ist. Die nachgewiesenen Gen-Schäden und Änderungen der Gen-Funktionen sind die Grundlage der Krebsentstehung und der Entstehung aller chronischen Erkrankungen. Änderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs. Sind die menschlichen Zellen bereits vorgeschädigt, wird dies durch die Mobilfunkstrahlung um ein Vielfaches verstärkt.

Josef Arnold, Baar

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