Es gibt sehr viele Personen die meinen Beschwerden von Elektrosmog-Quellen zu bekommen, obwohl diese Quellen normalerweise als bedeutungslos eingestuft werden, und diese Personen als *Spinner* ausgelacht werden.
Als Beispiel sind das Personen die schon auf Handys von Passanten reagieren.
Natürlich gibt es *Spinner* unter die Bevölkerung, aber ich möchte hier ein merkwürdiges Beispiel schildern, was ein extremer Fall von Elektrosensitivität darstellt.
Eine junge Dame in den Haag hat ein amerikanischer Freund, der beheuptete *dass man ihm immer ausfindig machte und ihm dann bestrahlte*. Man hat mich gebeten einiges zu prüfen.
Der Mann hatte den Verdacht das man ihm in Amerika ein Chip im Körper plaziert hat, und die sollten jetzt sogar von organisches Material sein.
N ja, ich habe dann mal angefangen zu messen, und tatsÄchlich schrumpfte der Mann ab und zu von Schmerzen zusammen, das war deutlich zu sehen.
Angeblich fand ich nichts, und so suchte ich weiter in höhere Frequenzbänder.
Auf einen Moment hatte ich eine schöne saubere Pegel auf 6660.0 MHz.
Der Person konnt e mein Bildschirm oder Messgerätdisplay nicht sehen, aber am gleichem Moment hatte er Schmerzen. Wenige Minuten später sagte er, es hat wieder aufgehört, und tatsächlich, der Pegel war wieder verschwunden.
Später fand dieses wieder so statt.
Die Pegel sind zu sehen auf:
http://www.milieuziektes.be/Pagina52.html
Die erste zwei stammen aus den Haag, die dritte bei mir Zuhause.
Die Pegel sind keine Aliasse oder Geisterfrequenzen.
Das merkwürdige dabei war das die Stärke dieses Signals nur 27 NanoWatt/m² betrug, RMS gemessen welche normalerweise niedrigere Werte gibt als breitbandig mit *Spitzenwerte*, aber immerhin äusserst niedrig.
Ich habe mich dann erkundigt bei der Behörde in die Niederlande, weil dies ein Frequenz ist wofür man ein Lizenz braucht, aber die weigerte mir Auskunft zu geben.
Einige Wochen später besuchte man mich in meine Wohnung in Belgien, wo ich inzwischen auch dieses gleiches Signal messen konnte.
Da dies in Belgien auch passierte, habe ich mich bei die belgische Behörde informiert, und nach langes Diskutieren ergab es dann das dieses Signal *militärisch* sein soll.
Fest steht, das der Person nicht von mein Messgerät etwas ablesen konnte, und die Momente wo er ganz deutlcih Schmerzen zeigte ganz genau überienstimmten mit meine Pegel.
Ich habe auch herausgefunden das die Momente als der Pegel bei mir verschwunden war, die polarisation von vertikal auf horizontal geändert war.
Ganz komisch ist, das nachdem ich darüber informiert hatte, ich diese Signale auf 6660.0 MHz nie mehr gefunden habe.
Schon andere auf 6620.0, usw, aber nicht mehr dort.
Der Ami war inzwischen wieder nach Amerika zurück gegangen, also weiss ich nicht wie es ihm weiter geht.
Also, Elektrosensitive können auf äusserst schwache Signale kräftig reagieren, und sind keinesfalls Spinner.
Es gibt sehr viele Personen die meinen Beschwerden von Elektrosmog-Quellen zu bekommen, obwohl diese Quellen normalerweise als bedeutungslos eingestuft werden, und diese Personen als *Spinner* ausgelacht werden.
Als Beispiel sind das Personen die schon auf Handys von Passanten reagieren.
Natürlich gibt es *Spinner* unter die Bevölkerung, aber ich möchte hier ein merkwürdiges Beispiel schildern, was ein extremer Fall von Elektrosensitivität darstellt.
Eine junge Dame in den Haag hat ein amerikanischer Freund, der beheuptete *dass man ihm immer ausfindig machte und ihm dann bestrahlte*. Man hat mich gebeten einiges zu prüfen.
Der Mann hatte den Verdacht das man ihm in Amerika ein Chip im Körper plaziert hat, und die sollten jetzt sogar von organisches Material sein.
N ja, ich habe dann mal angefangen zu messen, und tatsÄchlich schrumpfte der Mann ab und zu von Schmerzen zusammen, das war deutlich zu sehen.
Angeblich fand ich nichts, und so suchte ich weiter in höhere Frequenzbänder.
Auf einen Moment hatte ich eine schöne saubere Pegel auf 6660.0 MHz.
Der Person konnt e mein Bildschirm oder Messgerätdisplay nicht sehen, aber am gleichem Moment hatte er Schmerzen. Wenige Minuten später sagte er, es hat wieder aufgehört, und tatsächlich, der Pegel war wieder verschwunden.
Später fand dieses wieder so statt.
Die Pegel sind zu sehen auf:
http://www.milieuziektes.be/Pagina52.html
Die erste zwei stammen aus den Haag, die dritte bei mir Zuhause.
Die Pegel sind keine Aliasse oder Geisterfrequenzen.
Das merkwürdige dabei war das die Stärke dieses Signals nur 27 NanoWatt/m² betrug, RMS gemessen welche normalerweise niedrigere Werte gibt als breitbandig mit *Spitzenwerte*, aber immerhin äusserst niedrig.
Ich habe mich dann erkundigt bei der Behörde in die Niederlande, weil dies ein Frequenz ist wofür man ein Lizenz braucht, aber die weigerte mir Auskunft zu geben.
Einige Wochen später besuchte man mich in meine Wohnung in Belgien, wo ich inzwischen auch dieses gleiches Signal messen konnte.
Da dies in Belgien auch passierte, habe ich mich bei die belgische Behörde informiert, und nach langes Diskutieren ergab es dann das dieses Signal *militärisch* sein soll.
Fest steht, das der Person nicht von mein Messgerät etwas ablesen konnte, und die Momente wo er ganz deutlcih Schmerzen zeigte ganz genau überienstimmten mit meine Pegel.
Ich habe auch herausgefunden das die Momente als der Pegel bei mir verschwunden war, die polarisation von vertikal auf horizontal geändert war.
Ganz komisch ist, das nachdem ich darüber informiert hatte, ich diese Signale auf 6660.0 MHz nie mehr gefunden habe.
Schon andere auf 6620.0, usw, aber nicht mehr dort.
Der Ami war inzwischen wieder nach Amerika zurück gegangen, also weiss ich nicht wie es ihm weiter geht.
Also, Elektrosensitive können auf äusserst schwache Signale kräftig reagieren, und sind keinesfalls Spinner.