Gabriel-Chip

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Re: Gabriel-Chip- Nachtrag

von jürg » 1. April 2005 15:05

vorerst: ich kenne den Gabriel-Chip nicht und kann auch nichts zu ihm sagen.
aber wenn ich hier die beiträge lese, kommt es mir vor als ob die aussagen über existenz und wirkungsweise gewisser hilfsmittel die den einen helfen, mit der gleichen ignoranz und sturheit abgetan werden wie auf der anderen seite elektrosmog und elektrosmog sensible bei der esmog lobby, der regierung und der industrie.
es ist sicher lobenswert sogenannte dumme menschen davor schützen zu wollen teure geräte zu kaufen die nichts nützen. andrerseits gibt es menschen die davon berichten dass ihnen dies oder das definitiv geholfen hat. es hat auch keinen sinn all jene die etwas positives berichten in den topf von möglichen verkäufern eines produktes zu werfen. viele esmog opfer/spezialisten verhalten sich so als ob sie alles wüssten. auch auf dieser seite gibt es techniker die einfach aus ihrem technischen weltbild heraus betrachten und bewerten. es ist doch sture ignoranz zu behaupten es gäbe keine longitudinalwellen oder skalarwellen. eure gegener auf der anderen seite behaupten das gleiche von elektrosmog. vielleicht täte es allen gut offener für die andere seite zu sein ohne immer gleich in diesem selbsicheren ton zu reagieren.
natürlich haben die menschen die etwas gutes gefunden haben keine lust sich euren fast zynischen bewertungen auszusetzen. siehe weiter oben:
Frage:
"Wer einen Gabriel-Chip gekauft hat, der soll sich bitte hier zu Wort melden, ob er was nützt oder nicht. Ich möchte es nämlich auch wissen."

darauf eine antwort

WENN sich hier jemand meldet, der behauptet, dass der Gabriel-Chip etwas nutzt, dann lügt sie/er.
Beantwortet das die Frage?

natürlich wäre alles viel einfacher wenn diese problematik von heute auf morgen ganz aus der welt wäre. das rad lässt sich aber nicht zurückdrehen. es ist gut wenn sich viele zusammentun und dagegen angehen, aber mann muss auch versuchen andere möglichkeiten in betracht zu ziehen, bevor man in einer opferhaltung versinkt.

sie werden natürlich hier in diesem forum nichts davon erfahren. wer will sich hier schon als betrüger oder als dummer hinstellen lassen.

zum abschluss:weder bin ich hersteller noch verkäufer noch von swisscom, sondern selber esmog geschädigt. ich aber habe eine lösung gefunden. darüber bin ich dankbar.
jürg von allmen

Re: Gabriel-Chip- Nachtrag

von charles claessens » 22. Februar 2005 17:37

Hallo Karl,

- Sendeleistung verringern, stimmt
- Abstand halten. stimmt
- Abschirmen. Grosse Frage.

betr. Abschirmen habe ich grosse Fragen.
Als Baubiologe beraten wir täglich über Abschirmungen.
Aber wir haben festgestellt, das nach längerer Zeit merkwürdige Dinge passieren.
Alsob die Materialien sich vollsaugen und die Strahlung wieder abstrahlen, oder vermehrt durchlassen.

Ich habe bei Steine an eine Wand festgestellt, wo von die andere Seite einen DECT Telefon gegen strahlte mit etwa 200 uW/m2, und die Steine keine Reflektionen gaben.
Aber nach einem Jahr gaben die Steine 100 uW/m2, alsob sich hinter die Steine sich einen DECT Telefon verbergen sollte (was bestimmt nicht der Fall war.
Auch habe ich nach mehrere Jahren vor eine teuere Fensterfolie ein Gewebe hängen müssen.

Uns schliesslich mussten wir feststellen, das eine Wohnung, die gut abgeschirmt war, nach Entfernung der Abschirmungsmaterialien sich viel besser anfühlte.

Also, ich habe da so meine Bedenken.
Niemand will das anerkennen das so etwas möglich ist, aber da passiert was.
Lesen Sie auch mal das Mobilfunktagebuch von dr. Irmtraut Eder-Stein.
http://www.milieuziektes.nl/Pagina45.html
Es ist in die deutsche Sprache.

Uns so habe ich auch einiges mit diese *nicht existierende* Longitudinalwellen erlebt.

Charles Claessens

Re: Gabriel-Chip- Nachtrag

von Karl » 22. Februar 2005 08:25

Herr Claessens,

zur Verringerung der Feldstärke von EM-Feldern gibt es nur folgende Massnahmen:

- Sendeleistung verringern, wann immer möglich auf Null.
- Abstand halten.
- Abschirmen.

Mit Rücksicht auf den Wunsch, keine Produktnamen zu nennen kann man alle Produkte, die nicht eines oder mehrere der drei obigen Prinzipien verwenden als wirkungslos identifizieren. Diese Aussage ist ohne jede Erfahrung mit den genannten Produkten möglich und folgt unmittelbar aus den Eigenschaften des elektromagnetischen Feldes.

Karl

Re: Gabriel-Chip- Nachtrag

von charles claessens » 21. Februar 2005 16:11

Hallo,

das soll denn auch so sein für Leute die aus der Hüfte, ohne jegliche Kenntnis /Erfahrung gute wirksame Produkte ohne Befund abschiessen.

Charles Claessens

Re: Gabriel-Chip- Nachtrag

von Gigaherz » 21. Februar 2005 15:20

Die Erwähnung von verschiedenen Markennamen, die uns in diversen Beiträgen derzeit erreichen, geht uns zu weit. Wir bitten um Verständnis, wenn solche Postings nicht erscheinen. Gigaherz wird schon genug angeschossen, da ist der Grat sehr schmal zwischen Hilfe und Propaganda. Wer ein Produkt kennt, das ihn überzeugt, ist gebeten, direkt mit den Fragestellern - aber ausserhalb dieses Forums -Kontakt aufzunehmen und umgekehrt.

Danke für Ihr Verständnis.

Gigaherz

Re: Gabriel-Chip- Nachtrag

von Karl » 20. Februar 2005 20:48

Lieber Herr Ostermeier,

der Gabrielchip ist was elektromagnetischen Felder anbelangt absolut unwirksam. Für jeden von uns!
Und elektromagnetischen Longitudinalwellen gibt es nicht, daher ist eine "Wirkung" - egal wie sie aussehen mag - Humbug.
Das gleiche gilt für die Bioprotect card.
Auch damit können Sie keine wie auch immer gearteten positiven Erfahrungen gemacht haben, denn auch dieses Produkt ist absoluter Humbug.

Tut mir leid das zu sagen, aber die 21 EUR hätten Sie sich sparen können.

Karl

Re: Gabriel-Chip- Nachtrag

von mips » 20. Februar 2005 20:16

Herr Ostermaier (oder wie Sie auch immer heissen)

Es würde mich nicht wundern, wenn Bioprotec Ihr Produkt wäre und Sie über Ihr Posting versuchen, Werbung zu machen für den Erwerb Ihres Produktes!

Methoden, die uns von Aaronia Leuten her bestens bekannt sind.

Re: Gabriel-Chip- Nachtrag

von Günter Ostermaier » 20. Februar 2005 03:19

Auch ich bin elektrosensibel durch Mobilfunksender geworden.

Habe den Gabrielchip im letzten Jahr an mit ausprobiert und in meinem Fall keinerlei Wirkung festgestellt - auch keine Nebenwirkungen.

Das heißt aber nicht, daß er für jeden von uns unwirksam sein muß.

Wie ich in der Naturheilkunde gelernt und durch viele eigene Erfahrungen bestätigt bekam, sind wir alle f e i n s t o f f l i c h verschieden !

Das heißt, was dem einen Menschen hilft, kann beim anderen unwirksam sein und beim nächsten starke negative Auswirkungen haben. Und das unabhängig von so schlimmen Einflüssen wie z.B. Elektrosensibilität.

Unabhängig davon gibt es unter uns Elektrosensiblen Unterschiede:
Ich reagiere auf Hochfrequenzen und magnetische Wechselfelder oft sehr stark. Daher sind Energiesparlampen und Mobilfunksender die Pest für mich.

Ein Bekannter von mir leidet hauptsächlich unter elektrischen Feldern.
Deswegen hat er in seinem Haus alle elektrischen Leitungen gegen abgeschirmte Leitungen und Steckdosen ausgetauscht.
Von elektrischen Leitungen spüre ich wieder gar nichts.

Daher meine ich auch, daß das Wort "Elektrosensibilität" ein zu locker gewählter Oberbegriff ist, den man noch wesentlich verfeinern müßte (z.B. "Allergisch auf magnetische Wechselfelder und Hochfrequenzen").
Vielleicht würden dann manche Ungläubige endlich verstehen, worunter wir wirklich leiden, ohne daß sie etwas merken.
___________________________________________________________
Ansonsten teste ich z.Zt. die "BioProtect-Card". Sie kostet 21 Euro.
Bis jetzt habe ich damit auffällig gute Erfahrungen gemacht.

Sie ist erhältlich über:
Bioprotect
Institut für bioenergetische Forschung
Im Bergle 29
D-71364 Winnenden
Fax 07195/66982
e-mail: info@bioprotect.de

Ich denke, diese wäre für manchen Leidensgenossen hilfreich.

Ausprobieren muß jeder - aus oben genannten Gründen - selbst.
Es hilft wenig, andere zu fragen, ob es ihnen geholfen hat, denn wir sind alle feinstofflich verschieden und unser "Befindlichkeit" ändert sich durch äußere Einflüsse und Lebensgewohnheiten auch noch jeden Tag, manchmal sogar jede Stunde.

Deswegen hilft nur ausprobieren und möglichst vorher testen, falls man die Fähigkeiten und Erfahrungen dazu hat.

Günter Ostermaier

Re: Gabriel-Chip- Nachtrag

von charles claessens » 17. Februar 2005 22:06

Hallo Evi,

ich rede von einen Betrag von 21 Euro.
Für euch Schweitzer ist das etwa 34 Franken.
Das ist doch übersehbar.


Andererseits sehe ich das so:
Wir haben vier Maffia Gruppen.
- Die Kranken Fabriken
- Die Pharma Industrie
- Die Telecom Industrie
- Die Regierung

Und die vier decken einander und spielen schön zusammen.
Anscheind hat man bei die Club von Rome verabredet die Welt-Bevölkerung auf 2 1/2 Miljard zurück zu bringen.
Alle vier bleiben behaupten, das es keine Elektrosensible geben kann.

Erstens versucht man die wirksame Homöopathie kaputt zu machen.
Zweitens dürfen ab den 1 Juli 2005 etwa fünf Tausend Ernährungs Supplemente nicht mehr verkauft worden.
Und dies in den USA und in den EWG.
Schluss mit Vitamin C, Multivitamin, etc.

**************
The CODEX includes:

(1) No supplement can be sold for preventive or therapeutic use.

(2) Any potency higher than RDA (minimal strength) is a "kein Ersatz" requiring a
prescription and must be produced by kein Ersatz companies. Over 5000 safe items
now in health stores will be banned, terminating health stores as we now
know them.

(3) CODEX regulations become binding internationally.

(4) New supplements are banned unless given very expensive CODEX testing and approval.


CODEX now applies to Norway and Germany, among others, where zinc tablets
rose from $4 per bottle to $52. Echinacea (an ancient immune-enhancement
herb) rose from $14 to $153 (both examples are now allowed by prescription
only). They are now "drugs". Vitamin C above 200 mg, niacin above 32 mg,
vitamin B6 above 4 mg-all are banned over-the-counter as drugs. No amino
acids (arginine, lysine, carnitine, etc. = essential amino acids!),
essential fatty acids (omegas 3, 6, 9, etc.), or other essential supplements
such as DMEA, DHEA, CoQ10, MSM, beta-carotene, etc. are allowed.


The CODEX rules are not based on real science. They are made by a few people
meeting in secret (see web sites below), not necessarily scientists. In 1993
the FDA and kein Ersatz corporations tried to put all supplements under restriction
and prescription. But over 4 million Americans told Congress and the
President to protect their freedom of choice on health supplements. The
DSHEA Law was passed in 1994, which does so. But this will be over ruled by
CODEX and the World Trade Organization.


Virtually nothing about it has been in the media. What the kein Ersatz corporations
have failed to do through Congress they have gotten by sneak attack
through CODEX with the help of a silent media. What can be done at this late
hour?


(1) Spread the word as much as possible. Inform yourselves fully at

www.ahha.org, www.iahf.com, and www.alliance-natural-health.org.
**************
Charles Claessens

Re: Gabriel-Chip- Nachtrag

von Evi » 17. Februar 2005 17:16

Den Menschen ist es wirklich völlig gleichgültig, ob sich was messen lässt oder nicht. Aber wenn sich nichts messen lässt und es auch nichts hilft, sondern nur Geld kostet, sollte jeder die Finger von all den angebotenen Mitteln lassen. Zumindestens so lange, bis hieb- und stichfest eine Wirkung bewiesen ist. Alles andere ist Wischiwaschi, Geschäftemacherei und Profitgier auf dem Rücken ohnehin schon Geschädigter.

Nach der Methode "Hokuspokus, simsalabim, dreimal schwarzer Kater" darf man die Menschen nicht glauben machen, mit Chipsen und anderen derartigem Kram kann man jemandem dauerhaft helfen.

Evi

Re: Gabriel-Chip

von Evi » 17. Februar 2005 12:55

Gut, Herr Claesens,

dann habe ich eine andere, vielleicht etwas kühne Idee. Wenn auch nur der Hochschein einer Wirksamkeit bestünde, die, wie es hiess, sogar amtlich beglaubigt ist, dann müssen wir verlangen, dass

1. Die Politik in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden offiziell die Elektrosensibiliät als Krankheit anerkennt und

2. die Ärzte einen solchen Chip verschreiben dürfen und die Krankenkassen dafür die Kosten übernehmen oder

2. die Betreibergesellschaften offiziell einen solchen empfehlen und sich kostenmässig daran beteiligen.

Aber diese Musik wird nicht gespielt, denn

1. Die Politik kümmert sich keinen Pfifferling um die Elektrosensibiliät von einer immer grösser werdenden Zahl von Bürgern, sonst hätte sie schon längst für eine Senkung der indiskutablen Grenzwerte gesorgt.Von dort her ist schon deswegen keine Hilfe zu erwarten, weil ihrer Meinung nach keine gesicherten Erkenntnisse über die Schädlichkeit vorliegen oder anders ausgedrückt: der Flächen deckende Menschenversuch, wie er gegenwärtig stattfindet und wie der Menchen verachtender gar nicht sein kann, ist noch nicht beendet. Er kann noch lange dauern, denn durch immer neue lancierte Studien wird der Zeitpunkt hinaus geschoben, bis es für Versuche gar keine Vergleichspersonen mehr geben wird.

2. Die Ärzte haben genau aus den oben aufgeführten Gründen keine Legitimation, für eine Linderung mit irgendwelchen Massnahmen, wozu die aufgeführten zählen, zu sorgen.

3. Die Betreibergesellschaften gar erzählen jedem der es hören will, dass bei Einhaltung der Grenzwerte, wie sie gegenwärtig gültig sind, eine Schädigung ausgeschlossen ist. Auch wenn jeden Tag die Erfahrungen ganz was anderes zeigen.

Das heisst: der geplagte Mensch wird von allen allein gelassen und soll entscheiden, ob er sich eines sehr fraglichen Erfolgs wegen, in finanzielle Unkosten stürzen soll, mit sehr ungewissem Ausgang.

Sie sagen ja selber: den einen hilft es, den anderen nicht. Ist das vielleicht eine Grundlage, nach denen sich ein Mensch entscheiden soll, sein sauer verdientes Geld einer neuen Industrie, die das grosse Geschäft mit der Not Betroffene wittert, in den Rachen zu stossen?

Wer sich diese Überlegungen macht, muss zum Schluss kommen, dass die Lösung des Problems nicht so angegangen werden kann.So wie es jetzt immer noch läuft, beissen den Letzten die Hunde.

Und zuletzt noch eine andere, aber sehr zentrale Frage: Sollte das Zeug wirklich was nützen, was ich persönlich überhaupt nicht glaube. Was tun alle jene, die sich diese Sachen schlicht und einfach finanziell nicht leisten können. Oder geht es nach dem Menschen verachtendenden Grundsatz: Weil du arm bist, muss du früher sterben (oder: länger leiden)?

Beste Grüsse
Evi

Re: Gabriel-Chip

von charles claessens » 17. Februar 2005 09:43

Hallo,

es tut mir leid, aber ich bin nicht Ihrer Meinung.

Nur weil Sie es nicht messen können mit herkömmliche Messgeräte, will das nicht sagen das es keine Wirkung gibt.
lesen Sie http://www.milieuziektes.nl/Pagina164.html und die folgende Seiten.

Wir haben verschiedene *Dinger* geprüft, und eine Wirkung festgestellt.
Es gibt eine amerikanische Liste, wo man die Erfahrungen unter einander austauscht.

Ich behaupte nicht das alle *Dinger* wirken, aber es gibt welche die wirksam sind.

Es ist auch tatsächlich so, das es eine bei eine Person besser wirkt als bei eine andere Person.
Die Beschwerden bei Elektrosensible sind doch auch immer unterschiedlich von Person zu Person.
Es hängt auch zusammen mit dem Grad der Elektrosensibilität.

Meine Meinung ist basiert auf Erfahrungen in der Praxis. Sehr viele Elektrosensible haben die Effekte untergangen und mir berichtet.

Seien wir mal ehrlich; das einzige was einen Elektrosensible interessiert, ist das die Beschwerden mindern, egal wie.
Und die Linderung der Beschwerden soll über eine längere Periode bleiben.

Ich komme wieder zurück auf das Thema Longitudinalwellen, die bei diesem eine entscheidene Rolle spielen.
So habe ich selbst auch meine Bedenken bei viele Abschirmmaterialien, die wir als Baubiologen den Kunden empfehlen.
Nach eine gewisse Zeit passiert da auch etwas; etwas was überhaupt nicht erfreulich ist.

Ich will dabei nur angeben, das es bei diese wunderschöne technisch volkommene Hochfrequenztechnik, wie sie bei diesen Mobilfunk verwendet wird, sehr komplizierte Nebeneffekte gibt.
Über das Messbare tut man sich schon schwer; uber die momentan nicht messbare Effekte wird überhaupt nicht nachgedacht.
Aber sie zerstören unsere ganze Welt. Nicht nur alle Lebenwesen, sondern auch den Rest.
Chinesische Forscher haben die Interaktion von HF mit Wassermoleküle festgestellt.

Aber, wie ich vormals geschrieben habe, wir müssen uns noch fünf Jahren behelfen mit was wir haben.

Charles Claessens

Re: Gabriel-Chip

von Sekretariat Gigaherz » 17. Februar 2005 08:51

Besonders verwunderlich ist es nicht, dass sich in diesem Forum niemand meldet, der einen Gabriel-Chip gemäss dem vollmundigen Versprechen der Firma gekauft und erfolgreich getestet hat. Dank der laufenden Aufklärung sowohl auf dieser Internetseite, als auch wiederholt in den Rundbriefen, die an Mitglieder, Freunde und Gönner gehen und von diesen, wie wir wissen, wieder an andere weiter gegeben werden, wissen immer mehr Geschädigte und Bedrohte, dass sie für derlei Chipse, Steine, Amulette, Ringli, Pyramiden, Raymaster und was dergleichen Mist mehr angeboten wird, am besten nichts kaufen. Dieser Rat wird ganz offensichtlich beherzigt. Wir haben denn auch bisher noch keine einzige Rückmeldung bekommen, dass irgendetwas von den angeführten Produkten jemandem geholfen hat, schon gar nicht auf längere Sicht.

Käme etwas auf den Markt, was wirklich hilft, würde dies ganz bestimmt in Windeseile im ganzen Land bekannt. Bisher aber herrscht diesbezüglich nur Windstille, und alle, die sich in ihrer Verzweiflung verleiten liessen, ihre gutes Geld für diese zwielichtigen Produkte auszugeben, schweigen aus verständlichen Gründen. Wer gibt schon gerne zu, dass er sich übers Ohr hauen liess und daheim ein Produkt hütet, das eigentlich in den Kehrichteimer gehört, wenn - ja wenn es nicht so teuer gewesen wäre.

Gigaherz

Re: Gabriel-Chip

von Karl » 16. Februar 2005 21:09

Liebe Frau Gutmann,

WENN sich hier jemand meldet, der behauptet, dass der Gabriel-Chip etwas nutzt, dann lügt sie/er.
Beantwortet das die Frage?

Karl

Re: Gabriel-Chip

von Claire Gutmann » 16. Februar 2005 14:08

Wer einen Gabriel-Chip gekauft hat, der soll sich bitte hier zu Wort melden, ob er was nützt oder nicht. Ich möchte es nämlich auch wissen.

Man hat mir gesagt, dass Leute oft viel Geld für Schutzmassnahmen ausgeben. Am Anfang scheinen sie zu helfen, nach kurzer Zeit nicht mehr. Ob da nicht anfangs die Hoffnung mitspielt - und später der Frust?

Mit besten Grüssen
C.G.

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