von Eva Weber » 28. März 2010 16:00
Gast hat geschrieben
Wir sollten aufhören, gegen Antennen und DECT-Telefone zu kämpfen.
Was heute Not tut, ist den Menschen zu helfen, die bereits in der Vorhölle der elektromagnetischen Kräfte leiden.
Nichts hlft diesen Menschen mehr als Deexposition, also Verminderung der Immissionsquellen."
Ihr Beitrag ist ein wenig seltsam, mit Verlaub!
Also, lassen wir an EMF Leidende stille diesen ganzen Terror weiter unangesprochen geschehen, obwohl wir die Folgen kennen, und halten wir fest den Mund, angesichts der Verstrahlung von Mensch und Natur. Denn unseren Verstand, den wir bekommen haben, nützen wir lieber nicht aus Feigheit, Dummheit, Faulheit und überlassen den Konzernen die Gier nach Mammon, Macht und Vernichtung des Lebens. Strahlung ist nun mal Strahlung und es wird mit ziemlicher Sicherheit größte Schäden geben, die Hälfte der Menschen schläft bereits nicht mehr richtig. Es erledigt sich die Technik, wie sie jetzt ist, eines Tages von selbst.
Vielleicht gibt es noch ein Loch, eine Höhle, einen übrig gebliebenen Bunker, um uns bis dahin dankbar zurückziehen zu dürfen und unser Leben zu fristen und den mit Handy am Ohr vorüber ziehenden Kindern zu sagen, wie in etwa Vodafone: "Du kannst 24 Std. am Tag, 7 Tage die Woche, mit dem Handy telefonieren ohne gesundheitliche Beinträchtigungen befürchten zu müssen!" Oder, sollte jemand an Mobilfunkmasten schlaflos sein, den ganzen Tag todmüde und Kopfschmerz, ja, dann geh doch in die nächste Apotheke und kauf dir was, zum Arzt geh besser nicht, der erklärt dich von Amts wegen für verrückt!
Es ist zwar nicht gerne gesehen etwas aus dem IZgegenMF zu zitieren, aber es trifft wohl den Nagel auf den Kopf.
19.März 2010: "Der von Ihnen (ein Poster) geschilderte fiktive EHS-Fall hat doch überhaupt keinen sekundären Krankheitsgewinn wie bei Frau W. vorzuweisen (das bin ich, mit sekundärem Krankheitsgewinn, weil ich eine Grundrechtsverletzung anprangere) weil er mit seiner EHS nicht in alle Medien drängt, sondern still zuhause vor sich hin darbt. Würde Frau W. so darben, würde niemand sie hier kennen und niemand würde kritisieren. Nur, dann würde Ihr der sekundäre Krankheitsgewinn entgehen."
Das ist es, Maul halten und stille sein! Zum Glück können das manche nicht, wenn es auch nicht bequem ist.
So habe ich Sie leider verstanden!
Mit freundlichen Grüßen
Eva Weber
[b]Gast hat geschrieben[/b]
[i]Wir sollten aufhören, gegen Antennen und DECT-Telefone zu kämpfen.
Was heute Not tut, ist den Menschen zu helfen, die bereits in der Vorhölle der elektromagnetischen Kräfte leiden.
Nichts hlft diesen Menschen mehr als Deexposition, also Verminderung der Immissionsquellen."[/i]
Ihr Beitrag ist ein wenig seltsam, mit Verlaub!
Also, lassen wir an EMF Leidende stille diesen ganzen Terror weiter unangesprochen geschehen, obwohl wir die Folgen kennen, und halten wir fest den Mund, angesichts der Verstrahlung von Mensch und Natur. Denn unseren Verstand, den wir bekommen haben, nützen wir lieber nicht aus Feigheit, Dummheit, Faulheit und überlassen den Konzernen die Gier nach Mammon, Macht und Vernichtung des Lebens. Strahlung ist nun mal Strahlung und es wird mit ziemlicher Sicherheit größte Schäden geben, die Hälfte der Menschen schläft bereits nicht mehr richtig. Es erledigt sich die Technik, wie sie jetzt ist, eines Tages von selbst.
Vielleicht gibt es noch ein Loch, eine Höhle, einen übrig gebliebenen Bunker, um uns bis dahin dankbar zurückziehen zu dürfen und unser Leben zu fristen und den mit Handy am Ohr vorüber ziehenden Kindern zu sagen, wie in etwa Vodafone: "Du kannst 24 Std. am Tag, 7 Tage die Woche, mit dem Handy telefonieren ohne gesundheitliche Beinträchtigungen befürchten zu müssen!" Oder, sollte jemand an Mobilfunkmasten schlaflos sein, den ganzen Tag todmüde und Kopfschmerz, ja, dann geh doch in die nächste Apotheke und kauf dir was, zum Arzt geh besser nicht, der erklärt dich von Amts wegen für verrückt!
Es ist zwar nicht gerne gesehen etwas aus dem IZgegenMF zu zitieren, aber es trifft wohl den Nagel auf den Kopf.
19.März 2010: "Der von Ihnen (ein Poster) geschilderte fiktive EHS-Fall hat doch überhaupt keinen sekundären Krankheitsgewinn wie bei Frau W. vorzuweisen (das bin ich, mit sekundärem Krankheitsgewinn, weil ich eine Grundrechtsverletzung anprangere) weil er mit seiner EHS nicht in alle Medien drängt, sondern still zuhause vor sich hin darbt. Würde Frau W. so darben, würde niemand sie hier kennen und niemand würde kritisieren. Nur, dann würde Ihr der sekundäre Krankheitsgewinn entgehen."
Das ist es, Maul halten und stille sein! Zum Glück können das manche nicht, wenn es auch nicht bequem ist.
So habe ich Sie leider verstanden!
Mit freundlichen Grüßen
Eva Weber