von Elisabeth Buchs » 28. Februar 2005 11:37
Hallo Sandy
Man soll gemäss der Mustereinsprache von Gigaherz eine Einsprache schreiben und möglichst viele Unterschriften sammeln. Man muss unbedingt die Standortdatenblätter, die Seitenansicht der Antenne, das Antennendiagramm und den Situationsplan mit eingezeichnetem Radius der einsprachberechtigten Einwohner bei der Gemeinde verlangen und soll diese Dokumente nach vorheriger tel. Absprache an Herrn Jakob der NIS-Fachstelle von Gigaherz zur Begutachtung senden. Die Gemeinde ist verpflichtet, Kopien davon heraus zu geben. Den Grundeigentümer, wo die Antenne zu stehen käme, sollte man auf mögliche auf ihn zukommende Schadenersatzforderungen aufmerksam machen, damit er sich die Sache nochmals überlegt. Dies ist der erste Schritt. Es lohnt sich meiner Meinung nach, sich zu wehren. Wird der Antrag abgelehnt, ist ein Weiterzug an die nächste Instanz möglich.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Hallo Sandy
Man soll gemäss der Mustereinsprache von Gigaherz eine Einsprache schreiben und möglichst viele Unterschriften sammeln. Man muss unbedingt die Standortdatenblätter, die Seitenansicht der Antenne, das Antennendiagramm und den Situationsplan mit eingezeichnetem Radius der einsprachberechtigten Einwohner bei der Gemeinde verlangen und soll diese Dokumente nach vorheriger tel. Absprache an Herrn Jakob der NIS-Fachstelle von Gigaherz zur Begutachtung senden. Die Gemeinde ist verpflichtet, Kopien davon heraus zu geben. Den Grundeigentümer, wo die Antenne zu stehen käme, sollte man auf mögliche auf ihn zukommende Schadenersatzforderungen aufmerksam machen, damit er sich die Sache nochmals überlegt. Dies ist der erste Schritt. Es lohnt sich meiner Meinung nach, sich zu wehren. Wird der Antrag abgelehnt, ist ein Weiterzug an die nächste Instanz möglich.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs