von Elisabeth Buchs » 1. Juni 2010 17:02
walter hat geschrieben:Hallo liebe Forumsteilnehmer,
bin auf der Suche nach einer aktuellen Übersicht der euröpäischen Grenzwerte.
Hab schon einiges gefunden, aber leider weichen die voneinander ab z.B. Toscanna niedriger ja/nein oder bei manchen ist der Wert um 10 kleiner/größer (Rechenfehler?) oder gibt es Reservate in Schweden oder nicht.
Bin auf der Suche nach wenigbelasteten Gegenden in Europa zwecks Gründung eines Wohnprojektes ohne Mobilfunk. (Wohne zur Zeit ohne DECT und Wlan in einem Miethaus, habe aber das Gefühl, daß der Wahnsinn - der nächste Mast - immer näher kommt)
Bin selbst nicht spürbar elektrosensibel, bin nur befreundet betroffen und suche selbst einfach einen Platz, an dem ich nicht gezwungen bin, an dem Geplapper meiner Mitmenschen teilzuhaben, und an dem ständige Erreichbarkeit bei körperlicher Abwesenheit nicht erwartet wird.
Ferienunterkünfte mit wenig Belastung während der Suche wären auch ganz nett. Gibt es da Informationen (Webkatalog?)
Vielen Dank für die Mühe
Walter
Hallo Walter
Verlässliche Angaben zu den Grenzwerten finden Sie
hier
Zu Belgien
hier
Nur niedrigere Grenzwerte, wenn trotzdem jeder "Besenstiel" das i-Phone und Co. nutzen möchte, nützt nur bedingt, da bei einer grösseren Anzahl Antennen weniger elektrosmogarme Nischen vorhanden sind. Grenzwertsenkungen könnten jedoch einen indirekten Nutzen haben zum Ausbremsen des ständigen Aufrüstens. Am ehesten käme für ein solches elektrosmogarmes Projekt eine dünn besiedelte, wirtschaftlich eher schwache Gegend in Frage. Wobei mit dem geplanten LTE wollen sie auch solche Gegenden versorgen bzw. verstrahlen, dazu das geplante dauerstrahlende TETRA in D und der Radar. Betroffene sollten auch nahe Windturbinen meiden wegen Infraschall. Ich bin ebenfalls auf der Suche nach einer solchen Möglichkeit, mit möglichst wenig von jeglichem Elektrosmog, jedoch nicht in Wohnwagen oder Wohnmobilen, da ich diese schlecht vertrage. Weg von der Verstrahlung und der Bosheit, hin zur vollen Lebensqualität, Vitalität, Gesundheit, Lebensfreude. Aehnlich wie wenn einem ein schwerer kaum tragbarer Rucksack abgenommen wird oder wenn man von stark befahrenen Strassen an einen Ort ohne Lärm zieht.
Eine Möglichkeit wäre der gemeinsame Erwerb eines Campingplatzes, wobei auch dort in der Nähe eine Antenne hinkommen kann, wenn wir keine Garantien erreichen können.
http://www.iim.de/allgemeine-ib/camping ... erkauf.htm
Da hätte man diese Pufferzone und könnte zuerst mit wenigen Betroffenen beginnen und dann erweitern. Was man wissen sollte, ob das Aufstellen von Holzhüttchen auch erlaubt ist.
In Schweden soll es kein offzielles garantiertes Schutzgebiet geben, jedoch inoffizielle, wo Betroffene in Wohnwagen in den Wäldern leben.
Ausserdem die strahlenarme provisorische Zone Blanche von Next Up, wo Betroffene in Wohnwagen leben.
http://www.next-up.org/Newsoftheworld/E ... Refuge.php
Die schwer elektrosensiblen Uli Weiner und Frau Sohmer leben in Funklöchern in Wohnwagen.
Zu erwähnen ist auch das Allergikerhaus in Thüringen mit bezüglich jeglichem Elektrosmog niedrigen Werten.
http://www.thueringen.info/allergiker.html
In der Rubrik "elektrosmogarmer Wohnraum" in diesem Forum sind verschiedene elektrosmogarme Wohnmöglichkeiten für Ferien oder ständig zu finden.
viewtopic.php?t=15582
Elisabeth Buchs
[quote="walter"]Hallo liebe Forumsteilnehmer,
bin auf der Suche nach einer aktuellen Übersicht der euröpäischen Grenzwerte.
Hab schon einiges gefunden, aber leider weichen die voneinander ab z.B. Toscanna niedriger ja/nein oder bei manchen ist der Wert um 10 kleiner/größer (Rechenfehler?) oder gibt es Reservate in Schweden oder nicht.
Bin auf der Suche nach wenigbelasteten Gegenden in Europa zwecks Gründung eines Wohnprojektes ohne Mobilfunk. (Wohne zur Zeit ohne DECT und Wlan in einem Miethaus, habe aber das Gefühl, daß der Wahnsinn - der nächste Mast - immer näher kommt)
Bin selbst nicht spürbar elektrosensibel, bin nur befreundet betroffen und suche selbst einfach einen Platz, an dem ich nicht gezwungen bin, an dem Geplapper meiner Mitmenschen teilzuhaben, und an dem ständige Erreichbarkeit bei körperlicher Abwesenheit nicht erwartet wird.
Ferienunterkünfte mit wenig Belastung während der Suche wären auch ganz nett. Gibt es da Informationen (Webkatalog?)
Vielen Dank für die Mühe
Walter[/quote]
Hallo Walter
Verlässliche Angaben zu den Grenzwerten finden Sie
[url=http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/e_smog_3.htm]hier[/url]
Zu Belgien [url=http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_09/grenzwerte_belgien/grenzwerte_belgien.html]hier[/url]
Nur niedrigere Grenzwerte, wenn trotzdem jeder "Besenstiel" das i-Phone und Co. nutzen möchte, nützt nur bedingt, da bei einer grösseren Anzahl Antennen weniger elektrosmogarme Nischen vorhanden sind. Grenzwertsenkungen könnten jedoch einen indirekten Nutzen haben zum Ausbremsen des ständigen Aufrüstens. Am ehesten käme für ein solches elektrosmogarmes Projekt eine dünn besiedelte, wirtschaftlich eher schwache Gegend in Frage. Wobei mit dem geplanten LTE wollen sie auch solche Gegenden versorgen bzw. verstrahlen, dazu das geplante dauerstrahlende TETRA in D und der Radar. Betroffene sollten auch nahe Windturbinen meiden wegen Infraschall. Ich bin ebenfalls auf der Suche nach einer solchen Möglichkeit, mit möglichst wenig von jeglichem Elektrosmog, jedoch nicht in Wohnwagen oder Wohnmobilen, da ich diese schlecht vertrage. Weg von der Verstrahlung und der Bosheit, hin zur vollen Lebensqualität, Vitalität, Gesundheit, Lebensfreude. Aehnlich wie wenn einem ein schwerer kaum tragbarer Rucksack abgenommen wird oder wenn man von stark befahrenen Strassen an einen Ort ohne Lärm zieht.
Eine Möglichkeit wäre der gemeinsame Erwerb eines Campingplatzes, wobei auch dort in der Nähe eine Antenne hinkommen kann, wenn wir keine Garantien erreichen können.
http://www.iim.de/allgemeine-ib/campingplatz/indexbeginn-campingplatz-kauf-verkauf.htm
Da hätte man diese Pufferzone und könnte zuerst mit wenigen Betroffenen beginnen und dann erweitern. Was man wissen sollte, ob das Aufstellen von Holzhüttchen auch erlaubt ist.
In Schweden soll es kein offzielles garantiertes Schutzgebiet geben, jedoch inoffizielle, wo Betroffene in Wohnwagen in den Wäldern leben.
Ausserdem die strahlenarme provisorische Zone Blanche von Next Up, wo Betroffene in Wohnwagen leben.
http://www.next-up.org/Newsoftheworld/EHS_Zone_Refuge.php
Die schwer elektrosensiblen Uli Weiner und Frau Sohmer leben in Funklöchern in Wohnwagen.
Zu erwähnen ist auch das Allergikerhaus in Thüringen mit bezüglich jeglichem Elektrosmog niedrigen Werten.
http://www.thueringen.info/allergiker.html
In der Rubrik "elektrosmogarmer Wohnraum" in diesem Forum sind verschiedene elektrosmogarme Wohnmöglichkeiten für Ferien oder ständig zu finden. http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=15582
Elisabeth Buchs