von Evi Gaigg » 3. März 2005 08:29
Der Hammer ist aber ganz was anderes: Den Bahnwagen wird der Status der Orte mit empfindlicher Nutzung schlicht und einfach entzogen.
Jürg Baumann, BUWAL, sagt dazu, es seien nur wenige Passagiere, die mehr als einige Stunden im Zug verbringen. Aha, und die wenigen, die länger in den verstrahlten Wagen sitzen müssen, deren Schädigung wird einfach in Kauf genommen. Sie sind quasi die Opfer für die anderen, die ihre Klappe via Handy beim Zugfahren nicht halten können oder unbedingt „arbeiten“müssen.
Das Personal, das jetzt schon wegen der Belastung über deutlich zugenommene Migränebeschwerden klagt, bleibt sowieso unberücksichtigt. Ein gefährlicher Schluss, denn gerade das Bahnpersonal ist für die Sicherheit der Fahrgäste verantwortlich.
So werden sich die SBB bald einmal ihre eigene Kundschaft vergraulen. Es sei denn, es werden genügend gekennzeichnete Wagen reserviert, die Reisende vor dem elektromagnetischen Strahlennebel verschonen.
Dass mit genügend Repeatern in den Waggons die Leistungen der Antennen längs der Bahn gesenkt werden können, ist meiner Meinung nach reines Wunschdenken. Hat jemand schon erlebt, dass die Betreibergesellschaften irgendwo mit der Leistung herunter fahren? Ganz im Gegenteil: überall werden Gesuche um Leistungserhöhung gestellt.
Und noch was, ein brennender Wunsch von mir: Wer den (zahlenden!) Fahrgästen diese Tortur zumutet, der sollte dazu verdonnert werden, einen ganzen Tag lang, besser noch eine Woche lang, die Strecke Genf- Sargans und retour in einem Wagen mit dieser Belastung fahren zu müssen. Dann reden wir wieder weiter.
Evi Gaigg
Der Hammer ist aber ganz was anderes: Den Bahnwagen wird der Status der Orte mit empfindlicher Nutzung schlicht und einfach entzogen.
Jürg Baumann, BUWAL, sagt dazu, es seien nur wenige Passagiere, die mehr als einige Stunden im Zug verbringen. Aha, und die wenigen, die länger in den verstrahlten Wagen sitzen müssen, deren Schädigung wird einfach in Kauf genommen. Sie sind quasi die Opfer für die anderen, die ihre Klappe via Handy beim Zugfahren nicht halten können oder unbedingt „arbeiten“müssen.
Das Personal, das jetzt schon wegen der Belastung über deutlich zugenommene Migränebeschwerden klagt, bleibt sowieso unberücksichtigt. Ein gefährlicher Schluss, denn gerade das Bahnpersonal ist für die Sicherheit der Fahrgäste verantwortlich.
So werden sich die SBB bald einmal ihre eigene Kundschaft vergraulen. Es sei denn, es werden genügend gekennzeichnete Wagen reserviert, die Reisende vor dem elektromagnetischen Strahlennebel verschonen.
Dass mit genügend Repeatern in den Waggons die Leistungen der Antennen längs der Bahn gesenkt werden können, ist meiner Meinung nach reines Wunschdenken. Hat jemand schon erlebt, dass die Betreibergesellschaften irgendwo mit der Leistung herunter fahren? Ganz im Gegenteil: überall werden Gesuche um Leistungserhöhung gestellt.
Und noch was, ein brennender Wunsch von mir: Wer den (zahlenden!) Fahrgästen diese Tortur zumutet, der sollte dazu verdonnert werden, einen ganzen Tag lang, besser noch eine Woche lang, die Strecke Genf- Sargans und retour in einem Wagen mit dieser Belastung fahren zu müssen. Dann reden wir wieder weiter.
Evi Gaigg