von Ajani » 20. September 2010 12:30
Das ging ja hier ganz schön hin und her.
Sollte es noch irgendjemandem dienen, ich habe den Original-Artikel aus dem Bremer Weser Kurier zugeschickt bekommen, gebe ihn hier exakt zitiert wieder:
Weser Kurier, 6. August 2010
Viele Bremer schlafen schlecht
Bremen (wk). Viele Bremer bekommen nachts kaum ein Auge zu. In den vergangenen Jahren nahm die Zahl der Arztbesuche wegen Schlafstörungen deutlich zu, teilte die Kassenärztliche Vereinigung Bremen gestern mit und sprach von einem "beunruhigenden Anstieg". 23 000 Menschen suchten 2009 den Rat der Mediziner, elf Prozent mehr als noch 2006. Rund 3400 Patienten meldeten sich mit einer sogenannten Schlafapnoe, nächtlichen Atemaussetzern. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Ursachen können Stress, Schmerzen und auch die Umweltbedingungen sein.
Folgen chronischen Schlafmangels sind Depressionen, Angststörungen und Kreislauferkrankungen. Außerdem kann er die Lebenserwartung verkürzen. Obwohl bundesweit jeder zehnte Berufstätige sogar unter besonders schweren Schlafstörungen leidet, befindet sich nur ein Bruchteil von ihnen in ärztlicher Behandlung. Viele Betroffene setzen dafür auf Selbstmedikation und besorgen sich frei verkäufliche Schlafmittel in der Apotheke.
ZITATENDE
Es gab in Bremen (ich glaube, im vorletzten Herbst) eine große Veranstaltung von Ärzten zu Schlafstörungen und Schlafapnoe etc. Der Saal soll mit Hunderten von Betroffenen gefüllt gewesen sein. Wie ich hörte, wurde seitens der Ärzte vorwiegend über die Wirksamkeit von Operationen berichtet. Dann ging eine Baubiologin an das Mikrophon und berichtete kurz und prägnant zum Thema Mikrowellenstrahlung und deren mögliche Auswirkungen auf die Schlafqualität.
Später haben ihr die Menschen die Flyer zum Thema regelrecht aus der Hand gerissen und ihr für ihre Hinweise gedankt.
Ich höre so auffällig oft von Menschen (selbst von Kindern), dass sie starke Schlafstörungen haben - eher ist es nach dem, was ich mibekomme, so, dass es nur noch wenige sind, die diese "Epidemie" nicht erfasst hat -, dass ich denke, es kann nur noch eine Frage der Zeit sein, bis große Teile der Bevölkerung selbst auf die Ursachen stoßen.
Das ging ja hier ganz schön hin und her.
Sollte es noch irgendjemandem dienen, ich habe den Original-Artikel aus dem Bremer Weser Kurier zugeschickt bekommen, gebe ihn hier exakt zitiert wieder:
Weser Kurier, 6. August 2010
[b]Viele Bremer schlafen schlecht[/b]
Bremen (wk). Viele Bremer bekommen nachts kaum ein Auge zu. In den vergangenen Jahren nahm die Zahl der Arztbesuche wegen Schlafstörungen deutlich zu, teilte die Kassenärztliche Vereinigung Bremen gestern mit und sprach von einem "beunruhigenden Anstieg". 23 000 Menschen suchten 2009 den Rat der Mediziner, elf Prozent mehr als noch 2006. Rund 3400 Patienten meldeten sich mit einer sogenannten Schlafapnoe, nächtlichen Atemaussetzern. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Ursachen können Stress, Schmerzen und auch die Umweltbedingungen sein.
Folgen chronischen Schlafmangels sind Depressionen, Angststörungen und Kreislauferkrankungen. Außerdem kann er die Lebenserwartung verkürzen. Obwohl bundesweit jeder zehnte Berufstätige sogar unter besonders schweren Schlafstörungen leidet, befindet sich nur ein Bruchteil von ihnen in ärztlicher Behandlung. Viele Betroffene setzen dafür auf Selbstmedikation und besorgen sich frei verkäufliche Schlafmittel in der Apotheke.
ZITATENDE
Es gab in Bremen (ich glaube, im vorletzten Herbst) eine große Veranstaltung von Ärzten zu Schlafstörungen und Schlafapnoe etc. Der Saal soll mit Hunderten von Betroffenen gefüllt gewesen sein. Wie ich hörte, wurde seitens der Ärzte vorwiegend über die Wirksamkeit von Operationen berichtet. Dann ging eine Baubiologin an das Mikrophon und berichtete kurz und prägnant zum Thema Mikrowellenstrahlung und deren mögliche Auswirkungen auf die Schlafqualität.
Später haben ihr die Menschen die Flyer zum Thema regelrecht aus der Hand gerissen und ihr für ihre Hinweise gedankt.
Ich höre so auffällig oft von Menschen (selbst von Kindern), dass sie starke Schlafstörungen haben - eher ist es nach dem, was ich mibekomme, so, dass es nur noch wenige sind, die diese "Epidemie" nicht erfasst hat -, dass ich denke, es kann nur noch eine Frage der Zeit sein, bis große Teile der Bevölkerung selbst auf die Ursachen stoßen.