von Elisabeth Buchs » 31. März 2005 07:19
Hallo Pegasus
Legale, aber auch wirkungsvolle Alternativen, um auf einer Zugfahrt im Doppelstockwagen einerseits weniger Strahlung abzubkommen, anderseits auf die Problematik aufmerksam zu machen, wäre eingehüllt in eine grosse Swiss Shield-Abschirmung zu reisen.
Ausserdem könnten Sie ein die Strahlung auch akustisch anzeigendes Messgerät mitnehmen, wenn einer handytelefoniert, haben Sie das selbe Recht, Messungen durchzuführen...
Eine Kollegin von mir redet mit den Personen, die neben ihr ein Handy benutzen wollen, erklärt ihnen, dass sie das schlecht vertrage und gibt ihnen unser zweiseitiges Gigaherz-Flugblatt.
Da wir Elektrosensiblen uns von Regierung, Bundesämtern und Bundesgericht ungenügend geschützt und im Stich gelassen fühlen und diese die Betreiberseite unterstützen, habe ich schon darüber nachgedacht die Steuern auf ein Sperrkonto einzuzahlen.
Gemäss Versuch der Uni Giessen sollen sich neuere Herzschrittmacher nach 20 cm Abstand und bei ca. 40 V/m nicht mehr durch Handystrahlung stören lassen. Jedoch kenne ich jemanden mit sonst gesundem Herzen, der vom W-Lan seines Nachbarn Herzrasen bekommen und deshalb im Keller übernachtet hat, bis der Nachbar zuerst mit einer Schaltuhr den W-Lan in der Nacht ausgeschaltet und dann ganz aus dem Betrieb genommen hat. Es hilft ungenügend, wenn der Schrittmacher die Strahlung noch vertragen würde, die Person, die ihn trägt jedoch nicht. In der Fernsehsendung wurde der Herzschrittmacherträger Walter Sigrist vorgestellt, der während der Fahrt im Doppelstockwagen Probleme bekommen hat.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Hallo Pegasus
Legale, aber auch wirkungsvolle Alternativen, um auf einer Zugfahrt im Doppelstockwagen einerseits weniger Strahlung abzubkommen, anderseits auf die Problematik aufmerksam zu machen, wäre eingehüllt in eine grosse Swiss Shield-Abschirmung zu reisen.
Ausserdem könnten Sie ein die Strahlung auch akustisch anzeigendes Messgerät mitnehmen, wenn einer handytelefoniert, haben Sie das selbe Recht, Messungen durchzuführen...
Eine Kollegin von mir redet mit den Personen, die neben ihr ein Handy benutzen wollen, erklärt ihnen, dass sie das schlecht vertrage und gibt ihnen unser zweiseitiges Gigaherz-Flugblatt.
Da wir Elektrosensiblen uns von Regierung, Bundesämtern und Bundesgericht ungenügend geschützt und im Stich gelassen fühlen und diese die Betreiberseite unterstützen, habe ich schon darüber nachgedacht die Steuern auf ein Sperrkonto einzuzahlen.
Gemäss Versuch der Uni Giessen sollen sich neuere Herzschrittmacher nach 20 cm Abstand und bei ca. 40 V/m nicht mehr durch Handystrahlung stören lassen. Jedoch kenne ich jemanden mit sonst gesundem Herzen, der vom W-Lan seines Nachbarn Herzrasen bekommen und deshalb im Keller übernachtet hat, bis der Nachbar zuerst mit einer Schaltuhr den W-Lan in der Nacht ausgeschaltet und dann ganz aus dem Betrieb genommen hat. Es hilft ungenügend, wenn der Schrittmacher die Strahlung noch vertragen würde, die Person, die ihn trägt jedoch nicht. In der Fernsehsendung wurde der Herzschrittmacherträger Walter Sigrist vorgestellt, der während der Fahrt im Doppelstockwagen Probleme bekommen hat.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs