von Evi Gaigg » 5. April 2005 05:54
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!
Wer den Fragebogen der Gesundheits-Beratungsstelle ausfüllt, macht sich selbst zum gläsernen Patienten und ungewollt zum Helfershelfer für die angestrebte Einstufung der Elektrosensiblen in die Kategorie der psychisch Angeschlagenen und der Hypochonder. Auf jeden Fall sind seine Daten registriert, ein Stempel wird wird ihm aufgedrückt, den er nie mehr los wird. Und der Gipfel von allem: Die Hausärzte der Betroffenen werden in das ganze Prozedere miteinbezogen. Man muss sich ja nur die Sprache zu Gemüte führen: "Hausärzte, die mit solchen Leuten (Personen) konfrontiert sind..." und "Hausärzte sollen sich nicht zum Komplizen ihrer Patienten machen..."
Wohin sind wir eigentlich gekommen, dass Mediziner mit "Leuten" oder Personen konfrontiert sind, anstatt Patienten zu helfen, dass Patienten Delinquenten sind und die Ärzte ihre Komplizen? Diejenigen, die für diese Terminologie verantwortlich sind, haben nun endgültig alle Hüllen fallen lassen, kennen keine Schamgrenze mehr. Daher nochmals die Warnung:
Keine wie immer gearteten Fragen, die nicht direkt mit dem Elektrosmog zusammen hängen, beantworten, lieber auf jede Beratung verzichten. Diese Leute meinen es nicht ehrlich und Hilfe ist von ihnen keine zu erwarten. Hilfe heischend steht dahinter höchstens die interessierte Industrie.
Evi Gaigg
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!
Wer den Fragebogen der Gesundheits-Beratungsstelle ausfüllt, macht sich selbst zum gläsernen Patienten und ungewollt zum Helfershelfer für die angestrebte Einstufung der Elektrosensiblen in die Kategorie der psychisch Angeschlagenen und der Hypochonder. Auf jeden Fall sind seine Daten registriert, ein Stempel wird wird ihm aufgedrückt, den er nie mehr los wird. Und der Gipfel von allem: Die Hausärzte der Betroffenen werden in das ganze Prozedere miteinbezogen. Man muss sich ja nur die Sprache zu Gemüte führen: "Hausärzte, die mit solchen Leuten (Personen) konfrontiert sind..." und "Hausärzte sollen sich nicht zum Komplizen ihrer Patienten machen..."
Wohin sind wir eigentlich gekommen, dass Mediziner mit "Leuten" oder Personen konfrontiert sind, anstatt Patienten zu helfen, dass Patienten Delinquenten sind und die Ärzte ihre Komplizen? Diejenigen, die für diese Terminologie verantwortlich sind, haben nun endgültig alle Hüllen fallen lassen, kennen keine Schamgrenze mehr. Daher nochmals die Warnung:
Keine wie immer gearteten Fragen, die nicht direkt mit dem Elektrosmog zusammen hängen, beantworten, lieber auf jede Beratung verzichten. Diese Leute meinen es nicht ehrlich und Hilfe ist von ihnen keine zu erwarten. Hilfe heischend steht dahinter höchstens die interessierte Industrie.
Evi Gaigg