Adlkofer kontra Lerchl - Studienkritik

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Adlkofer kontra Lerchl - Studienkritik

von wow » 13. Dezember 2010 16:31

Ist jedenfalls besser als im IzgMF Forum....
Und wenn Sie keine besseren Fragen haben trollen Sie sich auch wieder dahin.
:D
Muß Ihnen doch schwer auf dem Magen liegen, dass dort zum Thema Adlkofer großes Schweigen angesagt ist.
Ist schon echt bescheuert, wenn man wie Lerchl nur in Spatenpaulis Stammtischrunde seine Kommentare abgeben kann.
So gesehen, Lerchls Kamingespräche in kleiner Runde.
Aber wenn Sie vernünftige Argumente haben, bleibt Ihnen ja noch dieses Forum.
Vielleicht ist das Für Sie ein kleiner Trost.

Re: Adlkofer kontra Lerchl - Studienkritik

von Markus » 13. Dezember 2010 14:54

Kommt es Ihnen nicht spanisch vor, wo Prof. Dr. Franz Adlkofer seine Kritik publiziert.

Adlkofer kontra Lerchl - Studienkritik

von wow » 12. Dezember 2010 17:25

Prof.Adlkofer nimmt Prof.Lerchls Studien auseinander und wirft ihm Manipulation vor.
Dezember 2010
Staatliche Forschungsförderung trägt tatsächlich zur Verharmlosung möglicher gesundheitlicher Risiken der Mobilfunkstrahlung bei.
Alexander Lerchl, Leiter des Ausschusses für Nichtionisierende Strahlen in der Strahlenschutzkommission des Bundesamtes für Strahlenschutz, hat im Rahmen des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms weitere Forschungsergebnisse vorgelegt, die seiner Meinung belegen, dass die Mobilfunkstrahlung keinen Einfluss auf Entstehung und Verlauf des Krebses blutbildender Systeme hat. Im Folgenden wird am Beispiel zweier Publikationen über die Wirkung chronischer Exposition gegenüber athermischen GSM- und UMTS-Mobilfunksignalen auf die Entwicklung der spontanen lymphatischen Leukämie bei weiblichen Mäusen des AKR/J-Stamms aufgezeigt, wie geforscht werden muss, damit die gewünschten Ergebnisse zustande kommen.
http://www.pandora-stiftung.eu/aktuelles/index.html

Nach oben