von Evi Gaigg » 20. Mai 2005 12:12
Die Handyzahlen müsste man schon etwas genauer hinterfragen, denn sicher basieren sie auf den Verkaufszahlen. Viele Leute haben mehrere Handys, viele Handys sind nicht mehr in Betrieb. Würde die angeführte Zahl mit den Zahlen der Handyuser übereinstimmen, müsste jedes Baby, jeder Kranke im Spital, ja wirklich jeder ein Handy besitzen. Dem ist aber nicht so. Wahr ist: es gibt so oder so zu viele Handys und leider viel zu viele uninformierte Handybenutzer
Zur Senkung der Grenzwerte: Die Schweiz hat genau dieselben Grenzwerte wie Deutschland und Österreich. Wann endlich wird das allgemein zur Kenntnis genommen? Der völlig willkürlich gesenkte Grenzwert auf 1/10 des Grenzwertes von 61 V/m (also 6 V/m) gilt
nur:
In Innenräumen, wo dieser Wert wegen der Abweichung zur Senderichtung und der Dämpfung der Baumaterialien auch im übrigen Europa ganz von selbst erreicht wird.
Dieser Wert muss ausserdem an den Orten mit empfindlicher Nutzung (OMEN), wie sie so schön genannt werden, nur eingehalten werden , wenn es technisch und betrieblich machbar und finanziell tragbar ist. (= Gummiparagraph, der nicht zum Schutz der Bevölkerung, sondern zum Schutz der Mobilfunkbetreiber geschaffen wurde!)
Schon auf der Terrasse, auf dem Balkon, auf dem Dachgarten, im Hausgarten, auf dem Feld des Landwirts, also praktisch überall aussen, darf in der Schweiz genau gleich wie überall mit 61 V/m gestrahlt werden, denn diese Orte werden zwar auch von den Menschen genutzt, aber dort haben die Menschen ganz einfach nicht empfindlich zu sein. Basta!
Die Schweizer Bevölkerung geniesst also im Vergleich zum Ausland keinen auch nur um ein Jota besseren Schutz und absolut keinen Vorzug. - Es wird ihr immer nur eingeredet, die Schweiz hätte die besten aller Grenzwerte. Wäre dies wirklich so, warum haben wir dann dermassen viele Klagen über Gesundheitsbeschwerden quer durch alle Bevölkerungsschichten?
Die Platte mit den tollen Schweizer Grenzwerten scheint einen Sprung zu haben, sonst würde nicht dauernd der gleiche Unfug verbreitet. Wann endlich, endlich wird das zur Kenntnis genommen?
Nicht nur an dieser Stelle, sondern in vielen Publikationen, in Leserbriefen an Zeitungen, in Briefen an Bundesstellen, an Gemeindebehörden, in den Rundbriefen von Gigaherz ist diese nicht auszurottende Grenzwertlüge unzählige Male kommuniziert worden.
Aber es scheint sich bei denen, die es am meisten anginge und die handeln müssten, um Analphabeten zu handeln oder um Leute, die niemals zum Denken ihr Hirn einsetzen, von Gefühl mit leidenden Mitmenschen ganz zu schweigen.
Evi Gaigg
Die Handyzahlen müsste man schon etwas genauer hinterfragen, denn sicher basieren sie auf den Verkaufszahlen. Viele Leute haben mehrere Handys, viele Handys sind nicht mehr in Betrieb. Würde die angeführte Zahl mit den Zahlen der Handyuser übereinstimmen, müsste jedes Baby, jeder Kranke im Spital, ja wirklich jeder ein Handy besitzen. Dem ist aber nicht so. Wahr ist: es gibt so oder so zu viele Handys und leider viel zu viele uninformierte Handybenutzer
Zur Senkung der Grenzwerte: Die Schweiz hat genau dieselben Grenzwerte wie Deutschland und Österreich. Wann endlich wird das allgemein zur Kenntnis genommen? Der völlig willkürlich gesenkte Grenzwert auf 1/10 des Grenzwertes von 61 V/m (also 6 V/m) gilt
nur:
In Innenräumen, wo dieser Wert wegen der Abweichung zur Senderichtung und der Dämpfung der Baumaterialien auch im übrigen Europa ganz von selbst erreicht wird.
Dieser Wert muss ausserdem an den Orten mit empfindlicher Nutzung (OMEN), wie sie so schön genannt werden, nur eingehalten werden , wenn es technisch und betrieblich machbar und finanziell tragbar ist. (= Gummiparagraph, der nicht zum Schutz der Bevölkerung, sondern zum Schutz der Mobilfunkbetreiber geschaffen wurde!)
Schon auf der Terrasse, auf dem Balkon, auf dem Dachgarten, im Hausgarten, auf dem Feld des Landwirts, also praktisch überall aussen, darf in der Schweiz genau gleich wie überall mit 61 V/m gestrahlt werden, denn diese Orte werden zwar auch von den Menschen genutzt, aber dort haben die Menschen ganz einfach nicht empfindlich zu sein. Basta!
Die Schweizer Bevölkerung geniesst also im Vergleich zum Ausland keinen auch nur um ein Jota besseren Schutz und absolut keinen Vorzug. - Es wird ihr immer nur eingeredet, die Schweiz hätte die besten aller Grenzwerte. Wäre dies wirklich so, warum haben wir dann dermassen viele Klagen über Gesundheitsbeschwerden quer durch alle Bevölkerungsschichten?
Die Platte mit den tollen Schweizer Grenzwerten scheint einen Sprung zu haben, sonst würde nicht dauernd der gleiche Unfug verbreitet. Wann endlich, endlich wird das zur Kenntnis genommen?
Nicht nur an dieser Stelle, sondern in vielen Publikationen, in Leserbriefen an Zeitungen, in Briefen an Bundesstellen, an Gemeindebehörden, in den Rundbriefen von Gigaherz ist diese nicht auszurottende Grenzwertlüge unzählige Male kommuniziert worden.
Aber es scheint sich bei denen, die es am meisten anginge und die handeln müssten, um Analphabeten zu handeln oder um Leute, die niemals zum Denken ihr Hirn einsetzen, von Gefühl mit leidenden Mitmenschen ganz zu schweigen.
Evi Gaigg