von Evi Gaigg » 8. Juni 2005 10:16
Hallo Karl,
Wer sind Sie eigentlich, dass Sie sich erlauben dürfen, die Naila-Studie so zu „zerlegen“?
Die Ärzte von Naila haben festgestellt, dass eine Reihe von Krankheitssymptomen, z.T. schwerer Natur, wie z.B. Krebs, in ihrer Stadt sprunghaft seit Einführung des Mobilfunks angestiegen sind und haben dies untersucht. Jetzt kommen Sie und kreiden ihnen alle möglichen Fehler an: bei der Dosimetrie, bei Einflussgrössen, Missachtung anderer Faktoren etc. Tatsache ist: die vielen Krankheitsfälle stehen im Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung. Punktum! Eine ähnliche Studie gibt es in Israel, (Netanya). Die ist in Ihren Augen wahrscheinlich auch genauso fehlerhaft und wertlos, oder?
Hätte man seinerzeit, als eine Choleraepidemie ausbrach, warten sollen, bis eine Studie in punkto Dosimetrie, Einflussgrössen etc, (siehe oben) haarspalterisch genau erstellt war? Nein, man hat die Ursachen gesucht, sie herausgefunden und sie abgestellt. Wäre das nicht geschehen, hätte man noch 30 Jahre warten müssen, bis Robert Koch den Bazillus entdeckt hat, mit all den Folgen, die sich jeder ausmalen kann.
Das Tragische ist, dass heute zwar die Ursachen in Sachen Strahlung identifiziert sind, aber nicht abgestellt, sondern dem Volk im Gegenteil von der hohen Politik sogar noch übergezogen werden.
Ich war übrigens in Bamberg am Ärztesymposium, das ja auch deswegen organisiert wurde, weil die Ärzte durch die beängstigende Zunahme all der typischen Krankheitserscheinungen regelrecht aufgeschreckt wurden.
Ich hatte Gelegenheit, mich sehr ausführlich mit dem Initiator der Naila-Studie, Dr. Eger zu unterhalten, aber auch mit Dr. Oberfeld, der vor kurzem ein Aufsehen erregendes Experiment durchführte, das erstmals direkt die Auswirkungen einer Antenne auf die Hirnströme von Probanden zeigte. Ebenfalls berichtete der Allgemeinpraktiker aus dem burgenländischen Müllendorf, Dr. Reinhold Jansidrovits, der dort seit 20 Jahren praktiziert, über die erschreckende Zunahme von ganz typischen Krankheiten, und dies seit dem Betrieb von Mobilfunkantennen. Aber Ihnen geht es ja um die Dosimetrie, die Einflussgrössen, grad, dass Sie halt noch zugeben, dass es Symptome gibt....
Wo waren denn da Sie, Karl, als das Bamberger Ärzesymposium stattgefunden hat? Warum sind Sie nicht hingefahren und haben Ihre Bedenken und Ihre Kritik an der Studie gegenüber den Ärzten von Angesicht zu Angesicht geäussert? Mir kommt immer vor, dass gewisse Neunmalkluge zwar Zeit, Geld und Mühe scheuen, sich zu exponieren, aber aus dem Hinterhalt kläffen wie ein kleiner Hund. Es ist ausserdem auffällig, dass bei jeder Studie, egal welcher, stets versucht wird, ein Haar in der Suppe zu finden, damit nicht gehandelt werden muss. Ich finde das, gelinde gesagt, ziemlich gemein, denn betroffen sind immerhin Menschen, die alle nur ein einziges Leben haben.
Evi Gaigg
Hallo Karl,
Wer sind Sie eigentlich, dass Sie sich erlauben dürfen, die Naila-Studie so zu „zerlegen“?
Die Ärzte von Naila haben festgestellt, dass eine Reihe von Krankheitssymptomen, z.T. schwerer Natur, wie z.B. Krebs, in ihrer Stadt sprunghaft seit Einführung des Mobilfunks angestiegen sind und haben dies untersucht. Jetzt kommen Sie und kreiden ihnen alle möglichen Fehler an: bei der Dosimetrie, bei Einflussgrössen, Missachtung anderer Faktoren etc. Tatsache ist: die vielen Krankheitsfälle stehen im Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung. Punktum! Eine ähnliche Studie gibt es in Israel, (Netanya). Die ist in Ihren Augen wahrscheinlich auch genauso fehlerhaft und wertlos, oder?
Hätte man seinerzeit, als eine Choleraepidemie ausbrach, warten sollen, bis eine Studie in punkto Dosimetrie, Einflussgrössen etc, (siehe oben) haarspalterisch genau erstellt war? Nein, man hat die Ursachen gesucht, sie herausgefunden und sie abgestellt. Wäre das nicht geschehen, hätte man noch 30 Jahre warten müssen, bis Robert Koch den Bazillus entdeckt hat, mit all den Folgen, die sich jeder ausmalen kann.
Das Tragische ist, dass heute zwar die Ursachen in Sachen Strahlung identifiziert sind, aber nicht abgestellt, sondern dem Volk im Gegenteil von der hohen Politik sogar noch übergezogen werden.
Ich war übrigens in Bamberg am Ärztesymposium, das ja auch deswegen organisiert wurde, weil die Ärzte durch die beängstigende Zunahme all der typischen Krankheitserscheinungen regelrecht aufgeschreckt wurden.
Ich hatte Gelegenheit, mich sehr ausführlich mit dem Initiator der Naila-Studie, Dr. Eger zu unterhalten, aber auch mit Dr. Oberfeld, der vor kurzem ein Aufsehen erregendes Experiment durchführte, das erstmals direkt die Auswirkungen einer Antenne auf die Hirnströme von Probanden zeigte. Ebenfalls berichtete der Allgemeinpraktiker aus dem burgenländischen Müllendorf, Dr. Reinhold Jansidrovits, der dort seit 20 Jahren praktiziert, über die erschreckende Zunahme von ganz typischen Krankheiten, und dies seit dem Betrieb von Mobilfunkantennen. Aber Ihnen geht es ja um die Dosimetrie, die Einflussgrössen, grad, dass Sie halt noch zugeben, dass es Symptome gibt....
Wo waren denn da Sie, Karl, als das Bamberger Ärzesymposium stattgefunden hat? Warum sind Sie nicht hingefahren und haben Ihre Bedenken und Ihre Kritik an der Studie gegenüber den Ärzten von Angesicht zu Angesicht geäussert? Mir kommt immer vor, dass gewisse Neunmalkluge zwar Zeit, Geld und Mühe scheuen, sich zu exponieren, aber aus dem Hinterhalt kläffen wie ein kleiner Hund. Es ist ausserdem auffällig, dass bei jeder Studie, egal welcher, stets versucht wird, ein Haar in der Suppe zu finden, damit nicht gehandelt werden muss. Ich finde das, gelinde gesagt, ziemlich gemein, denn betroffen sind immerhin Menschen, die alle nur ein einziges Leben haben.
Evi Gaigg