Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfresse

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfresse

Re: Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfr

von Elisabeth Buchs » 18. Juni 2005 13:18

Der Stromverbrauch der Mobilfunk-Basisstationen ist noch eines der kleineren Uebel, eine durchschnittliche Basisstation soll etwa 2 bis 3 kW verbrauchen für Sender und Klimatisierung, Heizung usw. Im Vergleich verbraucht unser mobiler Elektro-Ofen, wenn alle drei Stufen in Betrieb sind 2 kW.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfr

von mips » 18. Juni 2005 10:31

Ich wollte mit meinem Beitrag darauf hinweisen, dass der Stromverbrauch generell und trotz energieeffizienten Kühlgeräten usw., stetig am wachsen ist und dass Basisstationen dabei nur einen Teil relativ kleinen Teil davon ausmachen. Ich bin überzeugt, dass all die Ladesation zum Laden der Akkus von Handys mehr Energie verbrachen alls die Basisstationen. Überall wo elektrische Energie verbraucht wird fliesst Strom und wo Strom (vor allem Wechselstrom) fliesst, da entstehen auch Magnetfelder. Ich will die Mobilfunkproblematik in keiner Weise verharmlosen, aber Tatsache ist, dass niederfrequente Felder bis heute immernoch das Hauptübel für elektrosensible Menschen darstellt. Wenn der Ausbau des Mobilfknetzes weiter ausgebaut wird, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass diese Funktechnologie in Kürze diese Blacklist anführen wird.

Re: Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfr

von Florian » 18. Juni 2005 09:22

Wieso denn? Man kann sie doch in eine Glaslaterne stellen
Aber deswegen wird der Stromverbrauch durch die Mobilfunkbetreiber nicht geringer. Und um den ging es doch im ursprünglichen Beitrag. Also wieviel Strom verbrauchen die Zigtausende von Mobilfunkantennen, die in diesem Land heute schon stehen? Mich würde das auch sehr interessieren.

Florian

Re: Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfr

von sibylle gabriel » 18. Juni 2005 01:09

Ich schlage vor, wir greifen alle zu Kerzen. Das ist auch gemütlicher! Aber gefährlicher.
Grüsse Sibylle

Re: Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfr

von gesuana » 17. Juni 2005 22:40

Hallo Sybille,
Ich denke genau so wie Sie. Ich glaube sogar, es wird einen Super-
gau geben, und ich habe den Eindruck, dass die Menschheit sich
am weit entferntesten Punkt von der Einheit befindet. Wenn der über-
schritten ist, kann es nur wieder aufwärts gehen. Wir befinden uns
wirklich in einer sehr heiklen Zeit, es gibt einen Paradigmawechsel
auf der Erde und man kann nur hoffen dass wir diese Kurve kriegen,
ich denke, es wird uns etwas, wahrscheinlich ziemlich viel , kosten.
Wir , die Mensschheit ,haben es weit getrieben , und werden die
Konsequenzen tragen müssen. Allerdings gibt es ein Naturgesetz :Wer
säät, der erntet. Ich glaube in diesem Schlamassel werden sich
die höheren Mächte einschalten.
Ich erlebe es auch so stark wie Sie, die Städte sind die reinste Folter
für mich geworden. Ich habe auch den Eindruck, dass viele Menschen
irgendwie so zugeknallt sind, dass sie diese quälende Schwere in
der Luft und im Körper nicht mehr wahrnehmen. Sie müssen vielleicht
zuerst ernsthaft krank werden.

Re: Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfr

von mips » 17. Juni 2005 09:02

Der Stromverbrauch wächst stetig, obwohl immer mehr alte durch neue energieeffiziente Geräte abgelöst werden. Beim Tiefkühler wird bewusst ein A-Plus Gerät angeschafft, hingegen entscheidet beim Kauf der Tischlampe eher das Design als die Energieeffizienz entscheidet. Der überwiegende Teil der Tisch- und Stehleuchten, die heute in Warenhäuser und Fachgeschäften angeboten werden sind mit einem Trafo, oft einem Schaltnetzteil, ausgerüstet, die dann meistens sekundär geschalten sind. Diese Leuchten verbrauchen auch bei ausgeschaltetem Zustand elektrische Energie, geschweige von der EMF- Belastung, die von diesen Spannungswandlern ausgeht.

Re: Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfr

von sibylle gabriel » 17. Juni 2005 04:13

Hallo,
alles dreht sich wirklich nur noch um Profit. Unsere Verantworlichen haben sich um nichts Anderes gekümmert, als um Geldeinbringen bei dem ganzen Mobilzauber. Dass die Kinder nun jeglichen Mist, auch vom Gestetz Verbotenes sich ansehen können, kam ihnen auch nicht in den Sinn. Das ist Menschen Rechtsverletzung, denn es gibt einen Artikel dort, der besagt, dass die Kinder wegen ihrer Unreife von den Verantwortlichen zu schützen sind! Man fragt sich, weshalb kein einziger Anwalt endlich zur Feder greift und etwas unternimmt. Ich bearbeite einen, aber bisher leider ohne Erfolg.
Da wir immer mehr Strom benötigen werden auch immer mehr elekrosensibel. Es gibt Stellen hier in der Stadt Genf, da ist es schon ganz schlimm. Es gibt Menschen, die einfach zusammenbrechen auf offener Strasse. Viele haben mit dem Blutdruck Probleme. Unser Körper wird durch Strom durchflossen und alles ist - im Kleinsten - in uns in ständiger Bewegung. Somit wird es nicht mehr lange dauern, bis das Strahlenmeer zu stark ist! In der Stadt jedenfalls kann niemand mehr leugnen, dass viele Menschen schon enorme Probleme haben. Bei zunehmender Elektrosensibilität wird es einen Punkt geben, an dem das menschliche Regulations-und Kontrollsystem nicht mehr funktionieren wird. Das führt zu psychischem und physischem Zusammenbruch.

Re: Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfr

von pegasus » 16. Juni 2005 22:39

Ja,es wäre schon gut, mal auszurechnen, wieviel Leistung die ganzen Sendeanlagen effektiv aufnehmen. Der Gedanke kam mir auch, als die Diskussion über ein neues AK-Werk losging.
Und was ist mit den vielen Einkaufszentren, die geplant sind. Aldi und Lidl wollen auch neue Läden bauen. Haben wir denn noch nicht genügend Einkaufsmöglichkeiten? Müssen wir das alles zulassen? Wie sollen die rentieren, wenn sich die Leute auf mehr Läden verteilen, der Kühl-, Licht- und Heizenergieverbrauch sich aber um einen ziemlichen Prozentsatz vergrössert? Was macht es für einen Sinn, für gleich viele Leute mehr Energie zu verbrauchen?
Es ist wohl auch hier die Gier nach Geld, die dieses Elend provoziert!

Re: Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfr

von Lukas » 16. Juni 2005 20:52

Was dann passiert? Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe: das Volk wird sich das nicht ewig gefallen lassen. Irgendwann kommt es wie damals bei den Jurassiern und ein paar Antennen werden in die Luft fliegen. Es soll aber dann keinen kommen mit Sachbeschädigung, Gewalt etc. Aber es kann noch eine Zeit dauern, bis der Leidensdruck gross genug ist.

Lukas

Re: Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfr

von Evi » 16. Juni 2005 16:36

Hallo mips

Nach Tschernobyl brauche ich nicht zu reisen, denn ich bin darüber ziemlich gut informiert, habe sogar eine ganze Videokassette darüber, was sich heute noch in Russland abspielt und wie das Volk hintergangen wird.

Damit ich richtig verstanden werde: Ich bin keineswegs so blauäugig, dass ich denke, Atomkraftwerke seien sicher, hundertprozentig auch nicht in der Schweiz. Immerhin dürfen sich aber diese Atomkraftwerke eines Zuschnitts wie jenes in Tschernobyl oder das sträflich schludrig gebaute in Koslodui/ Bulgarien nicht mit dem Sicherheitsstandard in der Schweiz vergleichen.

Ich dachte mir schon, dass mein Beitrag durchaus die Möglichkeit in sich birgt, missverstanden zu werden, wie es durch Sie eben geschehen ist.

Ich wollte aber nur ausdrücken: Einen Gau von Schweizer Atomkraftwerken hat es bisher noch nicht gegeben. Aber der Gau, der auf uns mit den täglich mehr werdenden Mobilfunkantennen immer grösserer Stärken zukommt, den müssen wir fürchten.

Aber was langsam und schleichend kommt, sich allmählich steigert, ist offenbar weniger schlimm und wird eine ganze Weile lang vernachlässigt. Es braucht dann schon einen Supergau à la Tschernobyl, bis die Gefahren und die Schäden wahrgenommen werden. Und was passiert dann?

Evi

Re: Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfr

von mips » 16. Juni 2005 16:18

Liebe Evi

Ich rate Ihnen einmal nach Tschernobyl zu reisen um zu sehen welch Leid ein GAU eines AKWs verursacht.

Dass unsere AKWs sicher seien, das ist genau so eine Lüge der Industielobby wie die Unbedenklichkeit des Mobilfunkes!

mips

Thema Stromsparen und die Antennen als heimliche Stromfresse

von Evi » 15. Juni 2005 21:34

Gerade jetzt zur Stunde (Mittwoch 21.30) läuft im Schweizer Fernsehen SF1 eine Diskussion zum Thema Strom, Stromsparen - oder gar der Bau eines neuen Kernkraftwerkes??

Was niemand bei dieser Gelegenheit einwirft, ist der bisher stark vernachlässigte Aspekt, dass gerade Mobilfunkantennen Stromfresser allererster Ordnung sind.

Man sollte dies thematisieren und vom Bund verlangen, dass die Mobilfunkbetreiber nicht nur Millionen einsacken, sondern sich angemessen an den Kosten beteiligen müssen, die sich zwangsläufig durch den massiv erhöhten Stromverbrauch ergeben.

Ausserdem: Bis jetzt regen wir uns alle auf und steigen auf die Barrikaden, wenn von einem zusätzlichen Kernkraftwerk auch nur geredet wird. Schauen wir es uns doch einmal genau an: Was die Gefährdung der Gesundheit der Menschen betrifft, sind Kernkraftwerke, verglichen mit den Tausenden von strahlenden Antennen, die reinsten Waisenkinder. Denn von Kernkraftwerken wird ein sehr hoher Sicherheitsstandard verlangt.

Von den Mobilfunkantennen wird kein solcher verlangt, denn die Grenzwerte die uns gemäss unserer NIS-Verordnung schützen sollen, kann man aller Erfahrung nach komplett vergessen, die sind bestenfalls ein guter Witz.

Böse ausgedrückt, haben wir jetzt gesundheitliche Zeitbomben zu Tausenden im ganzen Land herumstehen und sie stellen die Kernkraftwerke in diesem Land punkto Gefährlichkeit schon heute in den Schatten. Ein Gau eines Schweizer Atomkraftwerkes ist bisher nie eingetreten, aber die Schädigung durch die vielen Antennen wächst sich von Tag zu Tag mehr zu einem solchen aus.

Merkwürdig genug, dass sich bisher offenbar die Verantwortlichen darüber noch keine Gedanken gemacht haben. Aber die Verantwortlichen verstehen eben leider weder was von Technik und schon gar nichts von Medizin. Sie verstehen nur eines: den Rubel rollen zu lassen, koste es was es wolle, und sei dies auch "nur" die Gesundheit, das Leben und das Eigentum der Mitmenschen.

Evi

Nach oben