Hallo Eva Weber,
Sie ziehen Schlüsse, die aber nicht richtig sind, und von vielen Elektrosensitive falsch gezogen werden.
Schauen Sie mal auf:
http://www.milieuziektes.nl/Pagina200.html
Der Körper ist in der Lage vieles selbst zu reparieren.
Aber, bis eine bestimmte Schwelle, die blaue Linie im Grafik.
Viele personen sind langzeitig an Elektrosmog ausgesetzt, und haben anscheind keine negative Erfahrungen, weil der Körper noch damit fertig werden kann.
Bis die kritische Schwelle erreicht wird.
Dann kann man die gleiche Menge an Elektrosmog von vorher gar nicht mehr ertragen, und die geringste Menge tut *den Eimer* platzen.
Deswegen stelle ich immer, dass man bei 200-2.000 uW/m² Elektrosensitive werden kann (bei ein geschädigtes Immunsystem).
Also Mengen von unterhalb von 200 uW/m² tun wenig.
Aber wenn man
elektrosensitiv geworden ist, können Mengen von
weniger als 1 uW/m² schon als
unerträglich erfahren werden.
Das ist etwas was Wenige verstehen.
Vorher hatte man keine Beschwerden, und jetzt kann man ganz wenig nicht mehr vertragen.
Das ist auch was noch nicht richtig untersucht worden ist, und auch nicht von vielen Wissenschaftlern untersucht und begriffen.
Es gibt Personen die jahrenlang ein DECT Telefon vertragen konnten, aber ein
Tropfen von ein neuer Sendemast tut *den Eimer* platzen, und man kann nichts mehr vertragen, auch das DECT nicht mehr.
Auch kann man plötzlich auch keine Magnetfelder mehr vertragen, von z.B. Kühlschrank, Leuchtstoffröhren, Sparlampen, Überlandstromleitungen, usw.
Also, wenn die kritische Schwelle im Immunsystem überschritten wird, ändert sich die Empfindlichkeit für Elektrosmog sehr gewaltig.
Es ist aber auch so, dass viele Personen mit dem Finger ein Sendemast als Schuldige für ihre Beschwerden anzeigen, aber das viele andere Elektrosmogquellen, die ihr nicht bekannt sind auch erheblich am Elend beitragen.
Man darf die andere Elektrosmogquellen nicht unterschätzen; es ist ein synergetisches Zusammenspiel.
Ich hatte Fälle wo man die Schlaflosigkeit ein Sendemast widmete, aber als man das Metallbett durch eins aus Holz und Matratze ohne jedes Metall ersetzt hat, die Schlaflosigkeit verschwand, trotz anwesende Sendemast.
Ich sage nicht das Sendemasten kein Schlaflosigkeit verursachen können, aber man soll alles in Betracht nehmen.
Eine nicht zu leugnen Tatsache ist, dass wenn man in der Lage ist den Elektrosmog aus den Weg zu gehen oder vermeiden, die Beschwerden auch lindern.