WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni 2005

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NOVARTIS !

von pegasus » 17. Juli 2005 14:46

Warum wohl hat Novartis letztes und dieses Jahr Umsatz und Gewinn je um über 10 Prozent steigern können? Weil unsere Aerzte von Forummobil und andern Lügenbaronen desinformiert werden? Den ganzen Schwindel bezahlen noch einmal WIR über die KK-Prämien!

Vorgestern im Gartenrestaurant waren 2 am Handysieren: ca 10 und 15 Meter von mir entfernt - ich hatte tatsächlich Fingergelenks-schmerzen in der rechten Hand! Die Schmerzen am Körper treten immer auf der Seite auf, woher die Strahlen kommen. Kürzlich kam eine Verwandte zu Besuch und sie stand ca 70cm links von mir: der ganze linke Arm begann zu schmerzen, worauf ich sie nach einem Handy fragte: natürlich war es auf Empfang! Ca. 3 Minuten nach dem Abstellen hörten die Schmerzen auf.

Es gibt nichts Anderes: wir müssen die Leute nach unmittelbaren Schmerzen fragen und sie aufffordern, in den Momenten des Auftretens darauf zu achten, ob gerade in der Nähe ein Natel geklingelt hat oder ob jemand damit telefoniert. So werden sich immer mehr Menschen bewusst, welcher Mist uns da angedreht und aufgezwungen wird.

(Sc)H(m)erzliche Grüsse, Pegasus

Re: WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni 2005

von sibylle gabriel » 16. Juli 2005 22:05

Vergesst nicht, viele haben die Kraft nicht mehr, die Augen aufzumachen! Computer, Fernseher, Handy und Mikrowellenofen schaffen es, den stärksten Menschen schwächen und in die knie zu zwingen. Wann wachen wir auf? Es kann ja nichzt nur das geld sein, das hinter dem Ganzen steckt! Witschaftlich gesehen ist dieser Zauber nicht rentabel, denn wenn wir in einigen Jahren junge Alzheimer Patienten haben, kostet das die Gesellschaft sehr viel. Hört euch einmal herum, welche Medikament am meisten verkauft werden. Hier sind es die Antidepressiva. Und Mneshcen unter diesen Medikamenten können nicht mehr reagieren und werden zu Zomies. Deshalb bin ich sicher, jemand hat ein Interesse daran, uns zu enthirnen!

Sibylle

Re: WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni 2005

von Evi » 16. Juli 2005 16:17

An rufus:


>Es hat gar keinen Sinn, mit Normalbürgern über die Elektrosmog-Belastungen zu reden. Diese sind von den Mobilfunkfirmen deratig infiltriert, dass sie überhaupt nicht mehr daran denken, Mobilfunk könne krankheitserregend sein.
Alles was man da redet, wird als "selber krank", "Verfolgungswahn" oder "jeder stirbt mal" abgetan.
Weit haben sie es gebracht mit der Des-Information der Bevölkerung!>

Hallo rufus

Ganz sinnlos ist es nicht, mit sog. Normalbürgern darüber zu diskutieren. Man muss es Ihnen aber vielleicht so sagen:

Merken Sie sich jetzt gut, schreiben Sie es sich sogar auf, was ich Ihnen jetzt sage, damit sie es ja nicht vergessen und dann klagen können: 'Das habe ich nicht gewusst, das hat mir niemand gesagt.'

Denn so sicher wie das Amen in der Kirche werden es Sie selber oder Ihnen Nahestehende eines Tages am eigenen Leib spüren erleben. Dann reden wir wieder weiter.“

Es kann nicht mehr allzulange dauern, bis auch den härtesten Schadensleugnern die Augen aufgehen und dann können wir schauen, was für lange und dumme Gesichter sie machen werden.

Evi

Re: WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni 2005

von Evi » 16. Juli 2005 16:08

Mike Repacholi weiss nicht einmal, wie man das Wort "Gewissen" schreibt, geschweige denn hat er ein solches!

Aber es ist noch nicht aller Tage Abend, irgendwann kommen alle Lügen ans Tageslicht. Tragisch nur, dass inzwischen so viele Menschen mit ihrer Gesundheit für diese Arroganz solcher Wasserträger einer geldgierigen Industrie und einer verantwortungslosen Politik bezahlen.

Evi

Re: WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni 2005

von pegasus » 16. Juli 2005 13:49

> Verbindung gebracht, aber es gibt keinen naturwissenschaftlichen Beweis<

Repacholi schreibt von NATUR-wissenschaftlich. Mit Natur hat diese ganze Technologie wohl kaum mehr etwas zu tun - also kann man die Wirkungen davon sicherlich nicht naturwissenschaftlich untersuchen und beweisen.
Es gibt nur eine Lösung: fort mit dem ganzen Scheiss und zwar besser gestern als heute.
Ich fürchte schon jetzt den Tag, wo meine Nachbarn Altershalber ihr Reihenhaus verkaufen werden und dass dann irgend ein angefressener Technikfreak einziehen könnte und mir mein Leben zur Hölle macht. Ich kann nur beten, dass die nächsten Nachbarn vernünftige oder selbst elektrosensible Leute sein werden! Die Wahrscheinlichkeit dafür scheint ja zuzunehmen....

MfG Pegasus

Re: WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni 2005

von rufus » 16. Juli 2005 10:18

Es hat gar keinen Sinn, mit Normalbürgern über die Elektrosmog-Belastungen zu reden. Diese sind von den Mobilfunkfirmen deratig infiltriert, dass sie überhaupt nicht mehr daran denken, Mobilfunk könne krankheitserregend sein.
Alles was man da redet, wird als "selber krank", "Verfolgungswahn" oder "jeder stirbt mal" abgetan.
Weit haben sie es gebracht mit der Des-Information der Bevölkerung!

Re: WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni 2005

von gesuana » 15. Juli 2005 20:36

"...mit Nichtbeachtung strafen."
"...Ungefähr so wie man es mit unartigen Kindern tut, die sich überall wichtig machen." (Zitat Silvie) Ja, der Meinung bin ich auch.
Apropos Kinder : Die Haltung und die Reaktion zu vieler Bürger hat tatsächlich etwas Kindliches ! Es ist reiner Selbstschutz , mögliche Folgen für sich selber und seine Mitmenschen einfach vom Tisch zu wischen, ohne sich informiert zu haben. Ob jemand weiss, wovon er spricht, merkt man ja schnell, z.b. wenn er (wie teilweise in der Buwalstudie noch suggeriert) allen Ernstes das Magnetfeld des Bügeleisens in die gleiche Reihe mit der grossflächigen Mikrowellenbestrahlung stellt. Das ist sowas von lächerlich!

Und zum Selbstschutz: Man darf nicht vergessen, dass es eine grosse psychische Belastung ist, zu wissen , was wir wissen !! Viele Leute können oder wollen sich dieser Verantwortung nicht stellen oder haben einfach die freie Kapazität nicht dazu , DAS hat etwas Kindliches. Die (unbewusste) Abwehrstrategie heisst: Wenn ich mir die Augen zuhalte , existiert "es" nicht mehr ! Denn um diesen Skandal aufzudecken helfen , braucht es viel Rückgrat und wenn man die "Abwehr" aufgegeben hat, und es erkennt, MUSS man handeln. Weil zusehen, wie wir alle abstürzen , dann nicht mehr geht. Schmerzhaft ist es auf jeden Fall, die Augen zu öffnen, deshalb dürfen wir uns über die vielfältigen Versuche, sich zu verweigern nicht wundern. Kurzfristig gesehen , wird es den Ignoranten noch eine Weile etwas besser gehen, von erwachsener Verantwortlichkeit und selbstbestimmtem Handeln ist in dieser Abwehrhaltung aber nichts mehr zu finden.

Grüss von gesuana

Re: WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni 2005

von Silvie » 14. Juli 2005 23:42

Pöbeleien hat es zu allen Zeiten schon gegeben. Man sollte deren Verursacher mit Nichtbeachtung strafen, ungefähr so, wie man es mit unartigen Kindern tut, die sich überall wichtig machen.

Silvie

Re: WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni 2005

von Evi » 14. Juli 2005 11:49

Es gibt ein relativ einfaches Mittel, sich über solche Meldungen nicht aufzuregen: Man liest sie ganz einfach nicht.
Diese Leute haben sich auf ihre Fahnen geschrieben, Elektrosensible zu schmähen und diejenigen, die ihnen zu helfen suchen, bei jeder Gelegenheit durch den Dreck zu ziehen. Auch Wissenschafter bleiben da nicht verschont. Aber je länger es dauert, desto mehr bleiben diese "freundlichen" Mitmenschen ohnehin unter sich. Wer gemerkt hat, in welchen Sumpf er sich begibt, wenn er dort mitschreibt oder auch nur mitliest, lässt es sein. Den noch Verbleibenden bleibt nichts anders übrig, als sich gegenseitig zu bestätigen. Macht uns das was? Ich denke, nein!

Evi

Re: WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni 2005

von Walter » 14. Juli 2005 06:59

Im andern Forum gibt es "Karl-Heinz", der gesundheitliche Beschwerden wegen Basissationen auf perfide Art als Einbildung abtut und der an diesem Workshop zu den 200 Gästen gehört hat. Er kennt auch Herrn Wiedemann vom Forschungszentrum Jülich.

WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni 2005

von Elisabeth Buchs » 13. Juli 2005 20:36

Diese schockierende Meldung habe ich soeben gelesen. Das darf doch nicht wahr sein. Das ist nun also die Scientic Community, der wir Vertrauen schenken sollen. Einmal sagte mir jemand, wer sich mit der ICNIRP anlege, lande einbetoniert auf dem Grund eines Sees. Ich fand das damals arg übertrieben, aber wenn ich das nun so lese...

Alfred Tittmann schrieb:
> Verteiler C1
> incl. Wissenschaft
>
> Weitergeleitete Nachricht
>
> M.f.G.
> Alfred Tittmann
> c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.
>
> ____________________________________________________________________________
>
> HLV INFO 108/AT
> 12-07-2005
>
>
>
> Info Dr. Claus Scheingraber 12-07-05
>
>
> In der Anlage finden Sie die deutsche Übersetzung der WHO-Vorschläge von
> Mike Repacholi wie man die Öffentlichkeit hinters Licht führt !
> Die Übersetzung hat der Kollege Dr. Beer ausgeführt.
>
> Ich bitte um Veröffentlichung!
>
> Herzliche Grüße aus München
>
> Claus Scheingraber
>
> .................................................

> WHO Manipulationsvorschläge für die Öffentlichkeit:
>
> WHO - Repacholi[1]
>
> Informationen für die allgemeine Öffentlichkeit
>
>
> Mit solchen Empfehlungen zur gelenkten Demagogie für die Mobilfunkindustrie
> arbeitet die Weltgesundheitsorganisation.
>
> Übersetzung: Dr. Wolfgang Beer - 11.7.2005
>
> WHO (Weltgesundheitsorganisation) - Repacholi[2]
>
> Information fürs Volk
> Die WHO soll ein Papier mit Tatsachen folgenden Inhalts aufsetzen :
> - Die Symptome der "idiopathischen umweltbezogenen Unverträglichkeit" (IUU)
> werden in ihrer Bandbreite dargestellt.
> - Elektromagnetische Felder (EMF) werden nicht als Ursache aufgeführt.
> - Die Häufigkeit gefährlicher Stoffe in der Umwelt wird nicht angegeben, wohl
> aber die unterschiedlicher Beschwerden in der Bevölkerung.
> - Von käuflichen Produkten, die gegen elektromagnetische Felder abschirmen,
> wird abgeraten.
> - Von Messungen in Wohnhäusern wird abgeraten.
> - Durch ärztliche Untersuchung wird eine zugrundeliegende körperliche
> Krankheit ausgeschlossen.
> - Es gibt keinen Beweis für irgendeinen Zusammenhang zwischen diesen
> Beschwerden und später auftretenden Krankheiten.
> - Abriß der physikalischen Grundlagen (wie Vergleich zwischen ionisierender
> und nichtionisierender Strahlung)
> - Genesung ist bestimmt auch ohne drastische Maßnahmen möglich.
> - Stress durch Einführung neuer Techniken
> - Es bedarf einer Hilfe, damit fertigzuwerden.
>
> Information für Ärzte
> - Unklar definierte Symptome und undifferenziertes Unwohlsein sollten in der
> ärztlichen Fortbildung behandelt werden.
> - Experten sollten eine internationale Richtlinie für Ärzte entwickeln, die
> neueste Erkenntnisse zu Diagnostik und Therapie umfaßt.
> - Die Regierungen der Staaten sollten maßgeschneiderte Handreichungen für die
> Ärzte in der Praxis herausgeben.
>
>
>
> Ratschläge für Regierungen
>
> Regierung und Verwaltung müssen das Problem IUU in ihre allgemeine
> Sprachregelung zu gefährlichen Lagen einreihen.
> Ebenso müssen sie folgende Probleme ansprechen :
> - Die Symptome der Patienten sind wirklich da. Einige werden zwar mit EMF in
> Verbindung gebracht, aber es gibt keinen naturwissenschaftlichen Beweis
> eines ursächlichen Zusammenhangs damit. Es besteht also kein Grund, IUU als
> Maßstab einer Behinderung zu verwenden. Symptome können allerdings zur
> Einstufung dienen.
> - Nichts weist darauf hin, daß eine Verringerung der Grenzwerte die
> Häufigkeit der Symptome senken würde, die mit EMF in Verbindung gebracht
> werden.
> - Messungen in Wohnhäusern entgegentreten
> - Selbsthilfegruppen einbeziehen
> - Rechnen Sie bei neuen Techniken mit Problemen und halten Sie ausgewogene
> Information vor. Fördern Sie den Dialog. Beachten Sie, daß (auch) neue
> Arzneien vor der Einführung und in der Beobachtung nach der
> Öffentlichkeitsarbeit auf unter­schiedliche Haltungen treffen. Vielleicht
> ist das eine Aufgabe für Krankheitsregister.
>
>
>
>
>
> [1] Der Australier Mike Repacholi ist der Beauftragte der
> Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Untersuchung der Gefahren
> elektromagnetischer Strahlung.
>
> [2] Der Australier Mike Repacholi ist der Beauftragte der
> Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Untersuchung der Gefahren
> elektromagnetischer Strahlung.
>
>
>
>

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