von nobody » 7. Oktober 2011 08:25
Hallo Frau Buchs
Ja, ich habe mal den Versuch unternommen, einen dieser Zähler zu messen. Aber meine Möglichkeiten sind in der Hinsicht sehr beschränkt. Und ohne ein paar Hinweise seitens Hersteller hätte ich gar keine Chance gehabt. Nach deren Angabe geht alle paar Minuten geht ein Datenpaket ab, in der Ableseperiode häufiger. Was das auch immer genau heissen mag. Dabei funken die SmartMeter angeblich mit einer Leistung von ein paar mW. Was ich gerne glauben mag, sollen diese Teile wartungsfrei ein paar Jährchen über die Runden kommen. Als Frequenzen werden u.a. 433MHz, 868Mhz, 902Mhz, 2.4GHz, 5.7GHz genannt. 'Mein' Zähler habe ich bei 869Mhz geortet. Mein Schätz-o-Meter zeigte gerade 0.03 V/m (bei 1m Distanz) an, was allerdings zu relativieren ist. Handelt es sich dabei um einen Peak mit der Dauer von ein paar ms und ob ich das Gerät wirklich korrekt eingestellt hatte, bleibt offen. Dennoch fand ich für mich bestätigt, dass es sich um einen relativ schwachen Sender handelt. Wie schon gesagt kann das, durch die Batterie bedingt, gar nicht anders sein. Somit habe ich gar nicht erst versucht, die Zähler der Nachbarn zu detektieren. Die genauen Intervalle blieben mir schliesslich auch verborgen. Mein Fazit: In der Summe, prasseln doch relativ viele, wenn auch nur kleinfeine, Nadelstiche auf den Körper ein. Und Ja, das war in der CH. Nun gut. Ich persönlich hätte für einen Rechtsstreit weder die Zeit, noch die Kraft und erst recht nicht die Mittel. Doch im Zweifel hätte ich einfach Metallschränke davor gestellt. Dürfte m.E. zwar nicht so gut abschirmen, wie die darum gelegte Alufolie. Aber immer noch besser als gar nichts, zumal mir kein Vermieter (oder auch Gericht) solches untersagen kann. ;-)
Hallo Frau Buchs
Ja, ich habe mal den Versuch unternommen, einen dieser Zähler zu messen. Aber meine Möglichkeiten sind in der Hinsicht sehr beschränkt. Und ohne ein paar Hinweise seitens Hersteller hätte ich gar keine Chance gehabt. Nach deren Angabe geht alle paar Minuten geht ein Datenpaket ab, in der Ableseperiode häufiger. Was das auch immer genau heissen mag. Dabei funken die SmartMeter angeblich mit einer Leistung von ein paar mW. Was ich gerne glauben mag, sollen diese Teile wartungsfrei ein paar Jährchen über die Runden kommen. Als Frequenzen werden u.a. 433MHz, 868Mhz, 902Mhz, 2.4GHz, 5.7GHz genannt. 'Mein' Zähler habe ich bei 869Mhz geortet. Mein Schätz-o-Meter zeigte gerade 0.03 V/m (bei 1m Distanz) an, was allerdings zu relativieren ist. Handelt es sich dabei um einen Peak mit der Dauer von ein paar ms und ob ich das Gerät wirklich korrekt eingestellt hatte, bleibt offen. Dennoch fand ich für mich bestätigt, dass es sich um einen relativ schwachen Sender handelt. Wie schon gesagt kann das, durch die Batterie bedingt, gar nicht anders sein. Somit habe ich gar nicht erst versucht, die Zähler der Nachbarn zu detektieren. Die genauen Intervalle blieben mir schliesslich auch verborgen. Mein Fazit: In der Summe, prasseln doch relativ viele, wenn auch nur kleinfeine, Nadelstiche auf den Körper ein. Und Ja, das war in der CH. Nun gut. Ich persönlich hätte für einen Rechtsstreit weder die Zeit, noch die Kraft und erst recht nicht die Mittel. Doch im Zweifel hätte ich einfach Metallschränke davor gestellt. Dürfte m.E. zwar nicht so gut abschirmen, wie die darum gelegte Alufolie. Aber immer noch besser als gar nichts, zumal mir kein Vermieter (oder auch Gericht) solches untersagen kann. ;-)