Advocatus diaboli

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Advocatus diaboli

von Nussbaumer Fritz » 25. Juli 2005 20:06

Darf ich als Elektrosmog-Betroffener einmal ein offenes Wort reden?
1975 haben wir in Kaiseraugst ein AKW "verhindert".
Kann man es heute einsehen, dass dieses AKW-Kaiseraugst die gleiche Funktion hatte, wie die Kartoffel für die Trüffelsau?
Während wir Kaiseraugst besetzten, haben Sie seeleruhig und ohne Störung Leibstadt gebaut. Mehr noch, es war schon in der Planung klar, dass Kaiseraugst nie gebaut würde, da sonst eine Stromschwemme entstanden wäre. Aber am Schluss haben die Planer (Motor Columbus und Kosorten) auf Initiative des heutigen Bundesrat Blocher eine Abfindung von mehr als 500 Millionen Franken erhalten, damit sie in Kaiseraugst "nichts machen".
Was will ich damit sagen?
Wir kämpfen schon wieder gegen einzelne Objekte und sind damit gebunden und nicht mehr fähig, uns politisch gegen den Elektrosmog zu aktivieren. Dies aber wäre die einzig mögliche Art, um das Prinzip zu verändern.
Ich meine die Lösung müsste so aussehen:
Wir müssen die nächsten Eidgenössischen Wahlen vorbereiten und mindestens 20 Vertreter ins Parlament bringen, die nur ein Ziel kennen:
Diese Technik so unter Kontrolle zu nehmen, dass die biologischen Schäden verhindert werden können.

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