von Aquila » 5. April 2012 07:48
Rasanter Anstieg von Demenzkranken
Es fällt auf, dass von der Demenzkrankheit noch nie so viel und so oft die Rede war, wie gerade jetzt. Es wird dabei von einer neuen Krankheit gesprochen, wobei sie gar nicht neu ist. Neu hingegen und auffallend ist das jetzt gehäufte Auftreten. Früher waren in der Hauptsache alte Menschen betroffen.
Wenn nun Demoskopen voraussagen, dass die Bevölkerung am Überaltern ist, so wird ausser Acht gelassen. dass heute häufig Menschen in ihrem mittleren Lebensalter, also in viel jüngeren Jahren und oft ganz plötzlich aus dem Leben gerissen werden. Dazu braucht man nur die Todesanzeigen in den Zeitungen zu beachten, um darin einen Trend zu erahnen. Zu befürchten ist wahrscheinlich nicht, dass die Menschen immer älter werden, sondern dass im Gegenteil die Dezimierung der Bevölkerung gerade im besten, im mittleren Alter stattfindet. Schuld daran ist mir grosser Sicherheit das hektische Leben, Stress, Burnout und die Belastung durch eine mehr und mehr zerstörte Umwelt.
Es ist verblüffend, dass anderen Ursachen für die Demenzkrankheit nicht besser nachgegangen wird, ja dass sie offensichtlich ausgespart werden. Wer sich z.B. intensiver mit den neuen Untersuchungen und Studien auf dem Gebiet der elektromagnetischen Strahlung beschäftigt, weiss, dass diese Strahlung auf das Gehirn (Durchbrechen der Blut-Hirn-Schranke) zerstörend wirkt und mit Sicherheit einen Faktor bildet, der zur Erkrankung an Demenz führen kann. Aber diese Informationen gelangen nicht dorthin, wo sie benötigt werden, um wirksam Gegensteuer zu geben.
Es werden tägliche neue Dienste und Funktionen angeboten, und zwar inzwischen flächendeckend, sodass es für empfindliche Personengruppen praktisch kein Entrinnen mehr gibt. Die Altersgrenze hat sich beunruhigend nach unten verschoben, bis zu Schul- und Kleinkindern: Handy, Wlan, drahtloses Surfen im Internet, wo immer man sich befindet etc. Das alles natürlich mit den dazu nötigen Antennen, ebenfalls flächendeckend, gehört mittlerweile zum Standard. Eltern und Erziehungsberechtigte werden kaum über die Gefahren informiert, denn das könnte ja dem Geschäft schaden. Im Gegenteil: sogar Umweltgruppen lassen sich ins Geschäft einspannen, ohne sich um die möglichen Folgen zu kümmern. Man braucht kein grosser Prophet zu sein, um voraussagen zu können, dass die Zahl von Demenzpatienten rasant zunehmen wird und immer jüngere Menschen betroffen sein werden. Ohne gleich den Teufel an die Wand zu malen: aber zu befürchten ist, dass wir eines Tages demenzkranke T e e n ager oder sogar Kinder haben werden.
Nachdenken und handeln wäre dringend angebracht, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, denn ein afrikanisches Sprichwort sagt sehr treffend, dass dann immer noch der Hintern herausschaut.
Rasanter Anstieg von Demenzkranken
Es fällt auf, dass von der Demenzkrankheit noch nie so viel und so oft die Rede war, wie gerade jetzt. Es wird dabei von einer neuen Krankheit gesprochen, wobei sie gar nicht neu ist. Neu hingegen und auffallend ist das jetzt gehäufte Auftreten. Früher waren in der Hauptsache alte Menschen betroffen.
Wenn nun Demoskopen voraussagen, dass die Bevölkerung am Überaltern ist, so wird ausser Acht gelassen. dass heute häufig Menschen in ihrem mittleren Lebensalter, also in viel jüngeren Jahren und oft ganz plötzlich aus dem Leben gerissen werden. Dazu braucht man nur die Todesanzeigen in den Zeitungen zu beachten, um darin einen Trend zu erahnen. Zu befürchten ist wahrscheinlich nicht, dass die Menschen immer älter werden, sondern dass im Gegenteil die Dezimierung der Bevölkerung gerade im besten, im mittleren Alter stattfindet. Schuld daran ist mir grosser Sicherheit das hektische Leben, Stress, Burnout und die Belastung durch eine mehr und mehr zerstörte Umwelt.
Es ist verblüffend, dass anderen Ursachen für die Demenzkrankheit nicht besser nachgegangen wird, ja dass sie offensichtlich ausgespart werden. Wer sich z.B. intensiver mit den neuen Untersuchungen und Studien auf dem Gebiet der elektromagnetischen Strahlung beschäftigt, weiss, dass diese Strahlung auf das Gehirn (Durchbrechen der Blut-Hirn-Schranke) zerstörend wirkt und mit Sicherheit einen Faktor bildet, der zur Erkrankung an Demenz führen kann. Aber diese Informationen gelangen nicht dorthin, wo sie benötigt werden, um wirksam Gegensteuer zu geben.
Es werden tägliche neue Dienste und Funktionen angeboten, und zwar inzwischen flächendeckend, sodass es für empfindliche Personengruppen praktisch kein Entrinnen mehr gibt. Die Altersgrenze hat sich beunruhigend nach unten verschoben, bis zu Schul- und Kleinkindern: Handy, Wlan, drahtloses Surfen im Internet, wo immer man sich befindet etc. Das alles natürlich mit den dazu nötigen Antennen, ebenfalls flächendeckend, gehört mittlerweile zum Standard. Eltern und Erziehungsberechtigte werden kaum über die Gefahren informiert, denn das könnte ja dem Geschäft schaden. Im Gegenteil: sogar Umweltgruppen lassen sich ins Geschäft einspannen, ohne sich um die möglichen Folgen zu kümmern. Man braucht kein grosser Prophet zu sein, um voraussagen zu können, dass die Zahl von Demenzpatienten rasant zunehmen wird und immer jüngere Menschen betroffen sein werden. Ohne gleich den Teufel an die Wand zu malen: aber zu befürchten ist, dass wir eines Tages demenzkranke T e e n ager oder sogar Kinder haben werden.
Nachdenken und handeln wäre dringend angebracht, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, denn ein afrikanisches Sprichwort sagt sehr treffend, dass dann immer noch der Hintern herausschaut.