von Chris » 7. August 2005 09:26
Unter diesem Titel berichtet die neue Ausgabe des BEOBACHTER Nr. 16, S. 54, mit welchen Beträgen für zweifelhaften Chatdienste da jongliert wird und wie die Leute, die diese Dienste in Anspruch nehmen, mit dem Versand und Empfang von SMS in eine Kosten (Schulden)falle geraten. Diese kann in die Tausende von Franken gehen.
Der BEOBACHTER berichtet nicht leichtfertig, denn er weiss aus seinem Beraterdienst, was da so alles läuft.
In einer Online-Umfrage soll die Leserschaft darüber abstimmen, ob SMS-Dienste limitiert werden, damit sich Konsumenten nicht verschulden. Die drei Möglichkeiten:
a) nein
b) auf 100 Franken pro Monat
c) auf 1000 Franken pro Monat.
Ich habe mit "nein" gestimmt, denn nur wenn's an den Geldbeutel geht und so recht weh tut, werden die Konsumenten von selbst merken, dass sie ganz was anderes ändern müssen, nämlich ihr Verhalten. Und Eltern werden vielleicht auf den Gedanken kommen, ihren Kindern diese überflüssige SMS-Senderei einfach zu untersagen.
Wundert sich noch einer, wenn die ganze Volkswirtschaft krankt, weil Teile der Bevölkerung (leider auch sehr viele Jugendliche und Kinder) ihr Geld für nutzloses Blabla, Chats und Versand von SMS ausgeben? Geld, das für anderweitigen Konsum nicht mehr zur Verfügung steht und daher auch die Wirtschaft nicht ankurbelt.
Jetzt verstehe ich auch, warum so viele Leute im Zug, im Bus, am Bahnsteig auf den Bänken sitzen und wie verzückt in ihr kleines viereckiges Kästchen starren - wahrscheinlich (kostenpflichtige!) Antworten auf Chats - aber ohne Gedanken an die finanziellen Folgen.
Chris
Unter diesem Titel berichtet die neue Ausgabe des BEOBACHTER Nr. 16, S. 54, mit welchen Beträgen für zweifelhaften Chatdienste da jongliert wird und wie die Leute, die diese Dienste in Anspruch nehmen, mit dem Versand und Empfang von SMS in eine Kosten (Schulden)falle geraten. Diese kann in die Tausende von Franken gehen.
Der BEOBACHTER berichtet nicht leichtfertig, denn er weiss aus seinem Beraterdienst, was da so alles läuft.
In einer Online-Umfrage soll die Leserschaft darüber abstimmen, ob SMS-Dienste limitiert werden, damit sich Konsumenten nicht verschulden. Die drei Möglichkeiten:
a) nein
b) auf 100 Franken pro Monat
c) auf 1000 Franken pro Monat.
Ich habe mit "nein" gestimmt, denn nur wenn's an den Geldbeutel geht und so recht weh tut, werden die Konsumenten von selbst merken, dass sie ganz was anderes ändern müssen, nämlich ihr Verhalten. Und Eltern werden vielleicht auf den Gedanken kommen, ihren Kindern diese überflüssige SMS-Senderei einfach zu untersagen.
Wundert sich noch einer, wenn die ganze Volkswirtschaft krankt, weil Teile der Bevölkerung (leider auch sehr viele Jugendliche und Kinder) ihr Geld für nutzloses Blabla, Chats und Versand von SMS ausgeben? Geld, das für anderweitigen Konsum nicht mehr zur Verfügung steht und daher auch die Wirtschaft nicht ankurbelt.
Jetzt verstehe ich auch, warum so viele Leute im Zug, im Bus, am Bahnsteig auf den Bänken sitzen und wie verzückt in ihr kleines viereckiges Kästchen starren - wahrscheinlich (kostenpflichtige!) Antworten auf Chats - aber ohne Gedanken an die finanziellen Folgen.
Chris