von Elisabeth Buchs » 7. August 2005 18:35
Gestern hat sich die Selbsthilfegruppe Elektrosensibilität zu einem Treffen und Pizza-Essen bei einem der Mitglieder getroffen. Ein grosser Wohnraum wird langsam zu klein, um alle Betroffenen aufzunehmen, es kamen auch noch neue hinzu.
Die Situation hat sich für viele verschlimmert, bei einigen sind nahe Mobilfunkantennen geplant, die ihre jetzt schon schwierige Situation untragbar machen, so dass sie umziehen müssen, doch wohin? Einige sind schon mehrmals umgezogen und mussten sogar Wohnungen oder Häuser verkaufen.
Andere schlafen unter Abschirm-Baldachinen, im Untergeschoss hinter Fliegengitter-Abschirmung oder im Keller.
Ein Betroffener hat im Betrieb ein DECT-Schnurlostelefon-System mit Basisstationen an der Decke und kann es noch knapp ertragen, einer anderen Betroffenen drohen ebenfalls solche Schnurlostelefone, sie versucht, die Vorgesetzten für CT1 zu überzeugen, sollte ihr dies nicht gelingen, bliebe nur die Kündigung ihrer Arbeitsstelle. Die Firma Olympia hat mir auf Anfrage geschrieben, dass sie keine Bluetooth-Telefone anbieten.
Eine andere Frau hat eine vollständig durch Nachbarn "DECT-verseuchte" Wohnung und kann noch an einem Platz im Wohnzimmer überhaupt schlafen.
Die Wut unter vielen dieser Elektrosensiblen wächst. Sie verstecken sich nicht länger, sie wollen ihr Elend öffentlich machen. Sie wollen nicht mehr hinnehmen, dass sie psychiatrisiert werden. Sie wehren sich gegen das durchgeknallte Aufrüsten durch immer noch mehr Antennen. Sie wehren sich für ihr Recht auf ein beschwerdefreies Leben.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Gestern hat sich die Selbsthilfegruppe Elektrosensibilität zu einem Treffen und Pizza-Essen bei einem der Mitglieder getroffen. Ein grosser Wohnraum wird langsam zu klein, um alle Betroffenen aufzunehmen, es kamen auch noch neue hinzu.
Die Situation hat sich für viele verschlimmert, bei einigen sind nahe Mobilfunkantennen geplant, die ihre jetzt schon schwierige Situation untragbar machen, so dass sie umziehen müssen, doch wohin? Einige sind schon mehrmals umgezogen und mussten sogar Wohnungen oder Häuser verkaufen.
Andere schlafen unter Abschirm-Baldachinen, im Untergeschoss hinter Fliegengitter-Abschirmung oder im Keller.
Ein Betroffener hat im Betrieb ein DECT-Schnurlostelefon-System mit Basisstationen an der Decke und kann es noch knapp ertragen, einer anderen Betroffenen drohen ebenfalls solche Schnurlostelefone, sie versucht, die Vorgesetzten für CT1 zu überzeugen, sollte ihr dies nicht gelingen, bliebe nur die Kündigung ihrer Arbeitsstelle. Die Firma Olympia hat mir auf Anfrage geschrieben, dass sie keine Bluetooth-Telefone anbieten.
Eine andere Frau hat eine vollständig durch Nachbarn "DECT-verseuchte" Wohnung und kann noch an einem Platz im Wohnzimmer überhaupt schlafen.
Die Wut unter vielen dieser Elektrosensiblen wächst. Sie verstecken sich nicht länger, sie wollen ihr Elend öffentlich machen. Sie wollen nicht mehr hinnehmen, dass sie psychiatrisiert werden. Sie wehren sich gegen das durchgeknallte Aufrüsten durch immer noch mehr Antennen. Sie wehren sich für ihr Recht auf ein beschwerdefreies Leben.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs