von Eva Weber » 23. August 2012 19:01
"Die iKids/WWWillkommen"
8-seitige Wochendbeilage (1 Seite davon war Reklame) zu Kindern und Internet sowie sämtlicher Kommunikationstechniken genutzt von Kindern und kein einziges Wort von Strahlung!!
Hierzu habe ich einen Leserbrief an die SZ geschrieben. Er wurde nicht veröffentlicht, was mir eigentlich vonvorneherein klar war. Erfolgreich wird Einwirkung durch Strahlung, selbst bei Kindern, beiseite geschoben, d.h. die Eltern im Unklaren gelassen. Verlinkung leider nicht mehr möglich.
Sehr geehrte Damen und Herren!
Bitte veröffentlichen Sie folgenden Leserbrief zur Titelseite „Die iKids“ dem Beitrag „WWWillkommen“, erschienen in der SZ Wochenendausgabe vom 11./12. August 2012.
Leserbrief
"Sieben Seiten zu Einwirkung des Internets und elektronischer Kommunikationsgeräte auf Kinder und völlig unerwähnt Mobilfunkstrahlung, nicht ionisierende Strahlung (NIS), mit der das Gros dieser Geräte arbeitet. Das Bundesamt für Strahlenschutz rät, Strahlung möglichst gering halten....Deutsches Mobilfunk-Forschungsprogramm: 'Der Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf Schlaf und kognitive Leistungsfähigkeit wurde bisher nur an jungen, gesunden Probanden untersucht. Studien zu älteren Personen bzw. Personen, die unter Schlafstörungen leiden, und Kindern fehlen.' 2011 stufte die IARC/WHO durch 28 abstimmende Wissenschaftler, bei nur einer Gegenstimme aus Deutschland, nicht ionisierende Strahlung (bes. Handys) als „möglicherweise krebserregend“ ein. Der Leiter der deutschen Strahlenschutzkommission/NIS wurde wegen Interessenskonflikt zur Abstimmung nicht eingeladen, sah sich aber zusammen mit zwei Ärzten, die für Fortbildung niedergelassener Ärzte in Sachen Mobilfunk sorgen, umgehend dazu berufen, eine Gegendarstellung zu veröffentlichen, in der man die Entscheidung kritisierte und sich auch noch um den Ruf der IARC sorgte. Es ist offensichtlich, dass Nutzer, eingeschlossen Kinder, bzgl. möglicher Folgen von Strahlung in Sicherheit gewiegt werden sollen. Vor diesem Hintergrund darf man sich Gedanken machen, warum auf sieben Seiten der SZ über „iKids“ auf Strahlung und mögliche Folgen nicht mit einem Wort hingewiesen wird."
Mit freundlichen Grüßen
Eva Weber
Nun, vielleicht hat wenigstens einer den Leserbrief, vielleicht auch nur z.T. gelesen. Mehr kann man auch in der jetzigen Situation nicht erwarten!
Eva Weber
[b]"Die iKids/WWWillkommen"[/b]
8-seitige Wochendbeilage (1 Seite davon war Reklame) zu Kindern und Internet sowie sämtlicher Kommunikationstechniken genutzt von Kindern und kein einziges Wort von Strahlung!!
Hierzu habe ich einen Leserbrief an die SZ geschrieben. Er wurde nicht veröffentlicht, was mir eigentlich vonvorneherein klar war. Erfolgreich wird Einwirkung durch Strahlung, selbst bei Kindern, beiseite geschoben, d.h. die Eltern im Unklaren gelassen. Verlinkung leider nicht mehr möglich.
Sehr geehrte Damen und Herren!
Bitte veröffentlichen Sie folgenden Leserbrief zur Titelseite „Die iKids“ dem Beitrag „WWWillkommen“, erschienen in der SZ Wochenendausgabe vom 11./12. August 2012.
[b]Leserbrief[/b]
"Sieben Seiten zu Einwirkung des Internets und elektronischer Kommunikationsgeräte auf Kinder und völlig unerwähnt Mobilfunkstrahlung, nicht ionisierende Strahlung (NIS), mit der das Gros dieser Geräte arbeitet. Das Bundesamt für Strahlenschutz rät, Strahlung möglichst gering halten....Deutsches Mobilfunk-Forschungsprogramm: 'Der Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf Schlaf und kognitive Leistungsfähigkeit wurde bisher nur an jungen, gesunden Probanden untersucht. Studien zu älteren Personen bzw. Personen, die unter Schlafstörungen leiden, und Kindern fehlen.' 2011 stufte die IARC/WHO durch 28 abstimmende Wissenschaftler, bei nur einer Gegenstimme aus Deutschland, nicht ionisierende Strahlung (bes. Handys) als „möglicherweise krebserregend“ ein. Der Leiter der deutschen Strahlenschutzkommission/NIS wurde wegen Interessenskonflikt zur Abstimmung nicht eingeladen, sah sich aber zusammen mit zwei Ärzten, die für Fortbildung niedergelassener Ärzte in Sachen Mobilfunk sorgen, umgehend dazu berufen, eine Gegendarstellung zu veröffentlichen, in der man die Entscheidung kritisierte und sich auch noch um den Ruf der IARC sorgte. Es ist offensichtlich, dass Nutzer, eingeschlossen Kinder, bzgl. möglicher Folgen von Strahlung in Sicherheit gewiegt werden sollen. Vor diesem Hintergrund darf man sich Gedanken machen, warum auf sieben Seiten der SZ über „iKids“ auf Strahlung und mögliche Folgen nicht mit einem Wort hingewiesen wird."
Mit freundlichen Grüßen
Eva Weber
Nun, vielleicht hat wenigstens einer den Leserbrief, vielleicht auch nur z.T. gelesen. Mehr kann man auch in der jetzigen Situation nicht erwarten!
Eva Weber