von Eva Weber » 26. August 2012 21:28
silenthunter hat geschrieben:
"Als wäre der Sommer schon vorbei/Der Landbote (11.8.2012)
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Die Mitarbeiter des Strasseninspektorats in Winterthur müssen bereits im Hochsommer Laub einsammeln, da einige Linden im grossen Stil ihr Blattwerk verlieren. Als Übeltäter wird ein Pilz angegeben.
Der Landbote (11.8.2012) hat Folgendes geschrieben:
Als wäre der Sommer schon vorbei
Mitten im Hochsommer hat an der Tösstalstrasse bereits der Herbst begonnen. Die dortigen Linden verlieren im grossen Stil ihr Blattwerk. Verursacher ist ein Pilz, der vom feuchten Wetter profitierte.
Auch bei mir hier im Westen von München musste ich schon zweimal Laub kehren. Beim ersten Mal war es so viel, dass fast die ganze Tonne voll war - schon vor 4 Wochen.
Die Beobachtungen von Baumschäden, die ich mache, gehen wirklich quer durch alle Baumsorten.
Ahorn, roter Ahorn, Linden, Eichen haben z.T. schon verdorrte Blätter und kahle Äste. Besonders auffallend finde ich das Braunwerden der Blätter von aussen her. Da ich sehr häufig einen Zusammenhang mit Mobilfunkmasten sehe, glaube ich eigentlich nicht, dass es sich um einen Pilz handelt, es sei denn EMF schädigt den Baum dergestalt, dass sich Pilze bilden. Blattwerk fungiert als Antenne. Das vermehrte Dickenwachstum der Stämme und dadurch Aufplatzen sehe ich nicht in Zusammenhang mit einem Pilz.
Dass es Pilze gibt, ist klar. Z.B. den Birnengitterrost, der mit ziemlicher Sicherheit auftritt, wenn sich ein Wacholder in der Nähe befindet. Es ist einfach auffallend, wenn Bäume im Strahl einer Antenne früh die Blätter verlieren und abgestorbene Äste haben. Wenn dieselbe Sorte ein wenig weiter weg, abgeschirmt durch Gebäude, schöne Kronen hat und noch einwandfrei grün ist, dann macht man sich Gedanken.
Da müsste sich einmal jemand finden, der das untersucht und nicht vonvorneherein EMF ausnimmt. Das ist es ja, dass man stets ausnimmt, genau wie bei unter Funk leidenden Menschen. Mobilfunk ist das nicht, kann das nicht sein, weil unter den Grenzwerten. Man wird es einsehen müssen, dass man dem Motto des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) "VERANTWORTUNG FÜR MENSCH UND UMWELT" nicht mehr gerecht wird.
Eva Weber
[quote="silenthunter"]
"Als wäre der Sommer schon vorbei/Der Landbote (11.8.2012)
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Die Mitarbeiter des Strasseninspektorats in Winterthur müssen bereits im Hochsommer Laub einsammeln, da einige Linden im grossen Stil ihr Blattwerk verlieren. Als Übeltäter wird ein Pilz angegeben.
Der Landbote (11.8.2012) hat Folgendes geschrieben:
Als wäre der Sommer schon vorbei
Mitten im Hochsommer hat an der Tösstalstrasse bereits der Herbst begonnen. Die dortigen Linden verlieren im grossen Stil ihr Blattwerk. Verursacher ist ein Pilz, der vom feuchten Wetter profitierte.[/quote]
Auch bei mir hier im Westen von München musste ich schon zweimal Laub kehren. Beim ersten Mal war es so viel, dass fast die ganze Tonne voll war - schon vor 4 Wochen.
Die Beobachtungen von Baumschäden, die ich mache, gehen wirklich quer durch alle Baumsorten.
Ahorn, roter Ahorn, Linden, Eichen haben z.T. schon verdorrte Blätter und kahle Äste. Besonders auffallend finde ich das Braunwerden der Blätter von aussen her. Da ich sehr häufig einen Zusammenhang mit Mobilfunkmasten sehe, glaube ich eigentlich nicht, dass es sich um einen Pilz handelt, es sei denn EMF schädigt den Baum dergestalt, dass sich Pilze bilden. Blattwerk fungiert als Antenne. Das vermehrte Dickenwachstum der Stämme und dadurch Aufplatzen sehe ich nicht in Zusammenhang mit einem Pilz.
Dass es Pilze gibt, ist klar. Z.B. den Birnengitterrost, der mit ziemlicher Sicherheit auftritt, wenn sich ein Wacholder in der Nähe befindet. Es ist einfach auffallend, wenn Bäume im Strahl einer Antenne früh die Blätter verlieren und abgestorbene Äste haben. Wenn dieselbe Sorte ein wenig weiter weg, abgeschirmt durch Gebäude, schöne Kronen hat und noch einwandfrei grün ist, dann macht man sich Gedanken.
Da müsste sich einmal jemand finden, der das untersucht und nicht vonvorneherein EMF ausnimmt. Das ist es ja, dass man stets ausnimmt, genau wie bei unter Funk leidenden Menschen. Mobilfunk ist das nicht, kann das nicht sein, weil unter den Grenzwerten. Man wird es einsehen müssen, dass man dem Motto des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) "VERANTWORTUNG FÜR MENSCH UND UMWELT" nicht mehr gerecht wird.
Eva Weber