von Eva Weber » 11. Dezember 2012 21:37
Weihnachten 2012
Anstatt die Schöpfung zu bewahren
vor den möglichen Gefahren,
wird uns're Erde eingetaucht
in Strahlung, die man so nicht braucht.
Ob leiden Mensch und Tier und Baum,
den Strahlenschutz tangiert dies kaum.
Selbst Kinder werden schon beglückt
mit Tablets, iPhones gut bestückt,
denn virtuell ist wahres Leben,
ansonsten hat es nichts zu geben.
Kinder, Staates höchstes Gut,
da frägt man doch, was er da tut?
Würd' er die Kinder wirklich schützen,
würd' es nicht der Wirtschaft nützen!
Vielen wird das Leben schwer,
sie leiden unter Strahlung sehr,
duck dich, schweig, denn auf die Dauer
rennst du gegen eine Mauer.
Du kannst dich noch so sehr beklagen,
statt deiner wird man Ratten fragen.
Man frägt sie immer immer wieder
und hält die Menschen damit nieder:
„An dieser Strahlung ist nichts dran,
den Ratten hat sie nichts getan!
Auch Mäuse haben nie geklagt,
was ist's, dass ihr uns ständig fragt?“
So steht man da, weiß nicht wohin,
was ist des Ganzen tief'rer Sinn?
Dem Fortschritt, dem muss alles weichen,
und dafür geht man über Leichen.
Es scheint, es wird ganz ungeniert
unter Menschen aussortiert.
Wie dumm, dass auch die Bäume sprechen,
wie grob sie hier Gesetze brechen,
recken gen Himmel kahle Äste
und mahnen stumm mit klarer Geste.
Wenn Fortschritt wird zum Feind des Lebens,
des Menschen Tun ist dann vergebens.
Solchem Hochmut, solcher Macht,
wie hier an den Tag gebracht,
kann nur begegnen - weil sie blind -
mit einem Licht ein kleines Kind.
Eva Weber 2012.
Darf jederzeit unter meinem Namen, mit dem Zusatz "durch Mobilfunk geschädigt", verbreitet werden.
[u][b]Weihnachten 2012[/b][/u]
Anstatt die Schöpfung zu bewahren
vor den möglichen Gefahren,
wird uns're Erde eingetaucht
in Strahlung, die man so nicht braucht.
Ob leiden Mensch und Tier und Baum,
den Strahlenschutz tangiert dies kaum.
Selbst Kinder werden schon beglückt
mit Tablets, iPhones gut bestückt,
denn virtuell ist wahres Leben,
ansonsten hat es nichts zu geben.
Kinder, Staates höchstes Gut,
da frägt man doch, was er da tut?
Würd' er die Kinder wirklich schützen,
würd' es nicht der Wirtschaft nützen!
Vielen wird das Leben schwer,
sie leiden unter Strahlung sehr,
duck dich, schweig, denn auf die Dauer
rennst du gegen eine Mauer.
Du kannst dich noch so sehr beklagen,
statt deiner wird man Ratten fragen.
Man frägt sie immer immer wieder
und hält die Menschen damit nieder:
„An dieser Strahlung ist nichts dran,
den Ratten hat sie nichts getan!
Auch Mäuse haben nie geklagt,
was ist's, dass ihr uns ständig fragt?“
So steht man da, weiß nicht wohin,
was ist des Ganzen tief'rer Sinn?
Dem Fortschritt, dem muss alles weichen,
und dafür geht man über Leichen.
Es scheint, es wird ganz ungeniert
unter Menschen aussortiert.
Wie dumm, dass auch die Bäume sprechen,
wie grob sie hier Gesetze brechen,
recken gen Himmel kahle Äste
und mahnen stumm mit klarer Geste.
Wenn Fortschritt wird zum Feind des Lebens,
des Menschen Tun ist dann vergebens.
Solchem Hochmut, solcher Macht,
wie hier an den Tag gebracht,
kann nur begegnen - weil sie blind -
mit einem Licht ein kleines Kind.
Eva Weber 2012.
Darf jederzeit unter meinem Namen, mit dem Zusatz "durch Mobilfunk geschädigt", verbreitet werden.