von Eva Weber » 4. April 2013 13:25
nobody hat geschrieben:Der Hinweis, dass sie eine kleine Mikrowellenschleuder in der Hand halten, wird nur mit einem lapidaren Achselzucken quittiert.
Wer die völlig auf ihr Handy konzentrierten Menschen auf den Straßen laufen sieht, von nichts mehr Notiz nehmend was um sie herum geschieht, völlig abhängig, ja süchtig, frägt sich doch zunehmend, wie so etwas von der Politik gewünscht und vom Strahlenschutz für unbedenklich erklärt werden kann, gerade auch angesichts der Menschen, die unter Mikrowellentechnik leiden, auch unter dem Gesichtspunkt, dass parallel zu Aufrüstung dieser Technik Burnout, Depressionen, Aggressionen etc. steigen. Der Nutzer, dieser Technik völlig verfallen, wird evtl. gesundheitliche Beschwerden niemals auf gepulste Strahlung zurückführen. Es wird ihm ja unentwegt suggeriert, dass diese völlig unbedenklich ist - bis heute. Wlan auch in Schulen, Wissensvermittlung per Smartphone alles unbedenklich - bis heute!
M.E. kommt die Situation, dass von Funk betroffene Menschen kaum mehr öffentliche Verkehrmittel benutzen, längere Zugfahrten gar nicht mehr unternehmen können, nahezu nirgends mehr hin können, nicht einmal noch in ihrer Wohnung eine lebenswerte Zuflucht haben, den Verantwortlichen nicht ungelegen. Besser wäre es natürlich, gäbe es solch schwerwiegende Auswirkungen auf Menschen und darüber Klagende gar nicht, aber es gibt sie nun mal. Wer sich aber nicht mehr unter Menschen bewegen kann, ist nahezu in jeder Hinsicht ausgeschaltet. Es wird ihn zermürben, und umso leichter ist er an den Rand der Gesellschaft zu drängen. Psychiatrisierung macht das Maß voll und gestaltet sich zunehmend als sehr erfolgreich!
Als Beispiel, in meinen Augen, für gewollte Ausschaltung von Menschen, die am EMF-Syndrom leiden, ist die absolute Verweigerung auch nur eines einzigen in etwa funkfreien Waggons in Verkehrsmitteln. Dies wäre einfach zu bewerkstelligen. Doch wo kein Wirkmechanismus gefunden ist, gibt es auch keine Auswirkungen - ganz im Gegensatz zum Passivrauchen! Erste Devise: "Wehret den Anfängen!"
Das beste Beispiel ist mir immer die Cholera. Als man merkte, dass diese an Brunnen ausbrach, schloss man diese. Ca. 30 Jahre später entdeckte man den Erreger. MWn erst weitere 40 Jahre später den Wirkmechanismus. Legt man nun die beim Mobilfunk angewandte Forderung zu Grunde, der Wirkmechanismus müsse klar sein, so hätte es eigentlich, bezogen auf die Cholera, diese Krankheit bis zu dessen Entdeckung, sieben Jahrzehnte später, gar nicht geben dürfen!
Edit. 18:40
Eva Weber
[quote="nobody"]Der Hinweis, dass sie eine kleine Mikrowellenschleuder in der Hand halten, wird nur mit einem lapidaren Achselzucken quittiert. [/quote]
Wer die völlig auf ihr Handy konzentrierten Menschen auf den Straßen laufen sieht, von nichts mehr Notiz nehmend was um sie herum geschieht, völlig abhängig, ja süchtig, frägt sich doch zunehmend, wie so etwas von der Politik gewünscht und vom Strahlenschutz für unbedenklich erklärt werden kann, gerade auch angesichts der Menschen, die unter Mikrowellentechnik leiden, auch unter dem Gesichtspunkt, dass parallel zu Aufrüstung dieser Technik Burnout, Depressionen, Aggressionen etc. steigen. Der Nutzer, dieser Technik völlig verfallen, wird evtl. gesundheitliche Beschwerden niemals auf gepulste Strahlung zurückführen. Es wird ihm ja unentwegt suggeriert, dass diese völlig unbedenklich ist - bis heute. Wlan auch in Schulen, Wissensvermittlung per Smartphone alles unbedenklich - bis heute!
M.E. kommt die Situation, dass von Funk betroffene Menschen kaum mehr öffentliche Verkehrmittel benutzen, längere Zugfahrten gar nicht mehr unternehmen können, nahezu nirgends mehr hin können, nicht einmal noch in ihrer Wohnung eine lebenswerte Zuflucht haben, den Verantwortlichen nicht ungelegen. Besser wäre es natürlich, gäbe es solch schwerwiegende Auswirkungen auf Menschen und darüber Klagende gar nicht, aber es gibt sie nun mal. Wer sich aber nicht mehr unter Menschen bewegen kann, ist nahezu in jeder Hinsicht ausgeschaltet. Es wird ihn zermürben, und umso leichter ist er an den Rand der Gesellschaft zu drängen. Psychiatrisierung macht das Maß voll und gestaltet sich zunehmend als sehr erfolgreich!
Als Beispiel, in meinen Augen, für gewollte Ausschaltung von Menschen, die am EMF-Syndrom leiden, ist die absolute Verweigerung auch nur eines einzigen in etwa funkfreien Waggons in Verkehrsmitteln. Dies wäre einfach zu bewerkstelligen. Doch wo kein Wirkmechanismus gefunden ist, gibt es auch keine Auswirkungen - ganz im Gegensatz zum Passivrauchen! Erste Devise: "Wehret den Anfängen!"
Das beste Beispiel ist mir immer die Cholera. Als man merkte, dass diese an Brunnen ausbrach, schloss man diese. Ca. 30 Jahre später entdeckte man den Erreger. MWn erst weitere 40 Jahre später den Wirkmechanismus. Legt man nun die beim Mobilfunk angewandte Forderung zu Grunde, der Wirkmechanismus müsse klar sein, so hätte es eigentlich, bezogen auf die Cholera, diese Krankheit bis zu dessen Entdeckung, sieben Jahrzehnte später, gar nicht geben dürfen!
Edit. 18:40
Eva Weber