von Elisabeth Buchs » 26. Juli 2013 13:57
Ich habe Walter Bläuenstein als engagierten Mitstreiter kennengelernt. Das Flugblatt, das er bei Antennenausschreibungen jeweils in die dortigen Briefkästen der Stadt Bern und Umgebung verteilte, nannte er das goldene Blatt.
Er war auch von Anfang an bei der Selbsthilfegruppe dabei und hat dafür gesorgt, dass unsere Gruppe einen guten, elektrosmogarmen, aber dennoch auch mit OEV erreichbaren Ort für die Treffen gefunden hat und war ein tragender Teilnehmer, der sich regelmässig und zuverlässig an den Treffen beteiligte. Zum Sommertreff brachte er jeweils einige Flaschen Wein von einem Weingut mit, wo er bei der Traubenernte mithalf.
Er verhielt sich nicht immer einfach und manchmal etwas bestimmend, was wohl auch mit seiner traurigen Vergangenheit zusammenhing. Wegen seines Gehirntumors litt er zunehmend unter Gedächtnisstörungen was ihn jeweils ärgerte.
Er war sehr vielseitig interessiert, bei den Turnern, den Volksmusikanten, bei guter Stimmung stimmte er manchmal mit schöner Stimme ein Lied an, er besuchte Veranstaltungen, war bei der Pro Senectute und in den letzten Jahren engagiert bei der Gruppe für ehemalige Verdingkinder netzwerk-verdingt.ch . Ausserdem besuchte er oft einen Männerstammtisch im Migros-Restaurant, wo er Zeitung las und wo sie Kaffee tranken, diskutierten oder zu Mittag assen.
Er hatte einen guten Kollegen, mit dem zusammen er mit seinem GA öfter Ausflüge unternahm und jeweils im Winter einige Wochen auf Gran Canaria verbrachte. Er sagte jeweils, dass es ihm dort und auf der Alp besser gehen würde und er weniger Schmerzen habe als im mit Antennen belasteten Vorort von Bern. Leider ist dann sein Kollege, der ihn fast täglich im Altersheim besuchte, letztes Jahr verstorben.
Wir werden Walter Bläuenstein als einen initiativen, einsatzfreudigen Mitstreiter in guter Erinnerung behalten.
Elisabeth Buchs
Ich habe Walter Bläuenstein als engagierten Mitstreiter kennengelernt. Das Flugblatt, das er bei Antennenausschreibungen jeweils in die dortigen Briefkästen der Stadt Bern und Umgebung verteilte, nannte er das goldene Blatt.
Er war auch von Anfang an bei der Selbsthilfegruppe dabei und hat dafür gesorgt, dass unsere Gruppe einen guten, elektrosmogarmen, aber dennoch auch mit OEV erreichbaren Ort für die Treffen gefunden hat und war ein tragender Teilnehmer, der sich regelmässig und zuverlässig an den Treffen beteiligte. Zum Sommertreff brachte er jeweils einige Flaschen Wein von einem Weingut mit, wo er bei der Traubenernte mithalf.
Er verhielt sich nicht immer einfach und manchmal etwas bestimmend, was wohl auch mit seiner traurigen Vergangenheit zusammenhing. Wegen seines Gehirntumors litt er zunehmend unter Gedächtnisstörungen was ihn jeweils ärgerte.
Er war sehr vielseitig interessiert, bei den Turnern, den Volksmusikanten, bei guter Stimmung stimmte er manchmal mit schöner Stimme ein Lied an, er besuchte Veranstaltungen, war bei der Pro Senectute und in den letzten Jahren engagiert bei der Gruppe für ehemalige Verdingkinder netzwerk-verdingt.ch . Ausserdem besuchte er oft einen Männerstammtisch im Migros-Restaurant, wo er Zeitung las und wo sie Kaffee tranken, diskutierten oder zu Mittag assen.
Er hatte einen guten Kollegen, mit dem zusammen er mit seinem GA öfter Ausflüge unternahm und jeweils im Winter einige Wochen auf Gran Canaria verbrachte. Er sagte jeweils, dass es ihm dort und auf der Alp besser gehen würde und er weniger Schmerzen habe als im mit Antennen belasteten Vorort von Bern. Leider ist dann sein Kollege, der ihn fast täglich im Altersheim besuchte, letztes Jahr verstorben.
Wir werden Walter Bläuenstein als einen initiativen, einsatzfreudigen Mitstreiter in guter Erinnerung behalten.
Elisabeth Buchs